Alternative zu order smart: Liefershop oder die Karte am Tisch

VeloMenu, die digitale Speisekarte von Velo Automation, ist eine Alternative zu order smart für Betriebe, die eine Karte für ihre Gäste im Haus brauchen und keinen Liefershop. order smart ist ein Bestellsystem: Der Web-Shop kostet 119 € im Monat netto, mit App 229 €, mit Kasse 208 €, dafür fällt keine Bestellprovision an (Stand 10/2026, Preisseite order smart). VeloMenu ist die Karte selbst: Full-Service 99 € Einrichtung plus 29 € im Monat, Einmalkauf 299 € einmalig, jeweils zzgl. USt., mit Allergenen nach LMIV, englischer Fassung und Pflege durch einen Menschen innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.
Wie sehen order smart und VeloMenu im Steckbrief aus?
| Merkmal | order smart (OrderYOYO) | VeloMenu |
|---|---|---|
| Preis | Web-Shop 119 €/Monat netto · Web- und App-Shop als Kombipaket 229 €/Monat · Web-Shop mit YOYO POS 208 €/Monat · Order-Manager-Terminal 299 € einmalig · keine Bestellprovision (Stand 10/2026) | Einmalkauf 299 € (keine laufenden Kosten, Datei-Übergabe) · Full-Service 99 € Setup + 29 €/Monat (Jahresvertrag; monatlich kündbar 39 €/Monat), zzgl. USt |
| Wer pflegt die Karte? | du selbst, im Editor | ja, persönlicher Ansprechpartner in Deutschland |
| Editor | nicht öffentlich dokumentiert | Kein Editor nötig: Änderungen pflegt ein Mensch ein (< 24 h an Werktagen) |
| Allergene (LMIV) | nicht beworben | ja (LMIV A–N + Zusatzstoffe, gepflegt) |
| Sprachen | nicht beworben | ja (Deutsch + Englisch inklusive) |
| Tischaufsteller | nein, QR-Bild zum Selberdrucken | ja (10-Tische-Set inklusive im Full-Service; 2 Stück im Einmalkauf) |
| Sitz | Deutschland (OrderYOYO Deutschland GmbH, Berlin) | Deutschland (Salzgitter), Hosting Deutschland |
Wofür ist order smart gut?
Für das eigene Liefergeschäft. Der Kern des Angebots ist ein Bestellshop mit eigener Domain, auf dem Gäste direkt bei dir ordern statt über ein Portal. Genau da liegt das stärkste Argument: Bei order smart fällt keine Bestellprovision an. Wer über Lieferportale 10.000 € Umsatz im Monat macht und dafür 14 Prozent abgibt, zahlt 1.400 € Provision monatlich, über das Jahr 16.800 €. Gegen diese Summe sind 119 € im Monat für einen eigenen Shop eine klare Rechnung. Dazu gibt es die App als Kombipaket, eine Kassenanbindung über YOYO POS und ein Bestellterminal für einmalig 299 €. Betreiber ist die OrderYOYO Deutschland GmbH in Berlin, eingetragen im Handelsregister Berlin unter HRB 201127. Das ist ein deutscher Vertragspartner, Teil einer europäischen Gruppe.

Was order smart nicht ist
Eine Speisekarte für den Tisch. Das ist kein Mangel, sondern ein anderer Zweck: Ein Bestellsystem führt den Gast zur Bestellung, eine Karte führt ihn durch das Angebot. Auf der Website von order smart werden Allergenkennzeichnung nach LMIV, eine zweite Sprachfassung, QR-Aufsteller für Tische und ein laufender Änderungsservice nicht beworben; wir haben die Startseite daraufhin geprüft und keine Angaben gefunden (Stand 10/2026). Wer also im Lokal Gäste bedient und eine Karte braucht, die aktuell ist, Allergene ausweist und auf Englisch gelesen werden kann, löst das mit einem Liefershop nicht. Am Rand bemerkt: Der eigene Ratgeber des Anbieters zur digitalen Speisekarte ist textlich auf dem Stand von 2022.

Was kostet der Unterschied im Jahr?
Die beiden Produkte liegen preislich weit auseinander, weil sie verschiedene Aufgaben erfüllen. Gerechnet auf zwölf Monate, alle Beträge netto:
| Variante | Erstes Jahr | Was du dafür bekommst |
|---|---|---|
| order smart Web-Shop | 1.428 € | Bestellshop mit eigener Domain, provisionsfrei |
| order smart Web und App | 2.748 € | zusätzlich eigene App |
| VeloMenu Full-Service | 447 € | Karte am Tisch, Pflege inklusive, Aufsteller für zehn Tische |
| VeloMenu Einmalkauf | 299 € | Karte gehört dir, Dateien übergeben, du hostest selbst |
Der Abstand ist deutlich: Das günstigste Paket von order smart kostet im Jahr rund das Dreifache des VeloMenu-Full-Service und fast das Fünffache des Einmalkaufs. Nur ist das kein Vergleich auf gleicher Leistung, sondern einer zwischen Bestellabwicklung und Kartendarstellung. Aussagekräftig wird er erst bei der Frage, was du tatsächlich brauchst.
Brauchst du beides?
Viele Betriebe schon. Wer liefert und gleichzeitig Gäste im Haus hat, braucht einen Bestellweg und eine Karte am Tisch. Dann addieren sich die Kosten auf 1875 € im ersten Jahr, dafür deckst du beide Wege ab. Wer dagegen ausschließlich im Lokal bewirtet, zahlt beim Liefershop für eine Funktion, die am Tisch niemand nutzt. Und wer nur liefert und keine Gäste bewirtet, braucht umgekehrt keine Tischkarte. Die Entscheidung hängt also nicht am Preis, sondern an deinem Geschäft. Eine kurze Prüfung:
- Nur Lokal, keine Lieferung: Du brauchst eine Karte, keinen Shop. Full-Service oder Einmalkauf.
- Nur Lieferung, kein Sitzbetrieb: Du brauchst einen Shop. Eine Tischkarte bringt dir nichts.
- Beides: Shop für die Bestellung, Karte für den Tisch. Beide Posten getrennt rechnen.
- Lieferung über Portale, aber die Provision tut weh: Dann ist der eigene Shop die größere Einsparung, und die Karte am Tisch kommt zusätzlich dazu.

Wie steht es um Allergene nach LMIV?
Bei VeloMenu ist die Kennzeichnung Teil des Produkts. Jedes Gericht trägt die Kürzel der vierzehn Hauptallergene nach Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011, die Legende ist einen Fingertipp entfernt, und ein Filter blendet auf Wunsch alle Gerichte mit einem bestimmten Allergen aus. Das ist kein Beiwerk: Als Lebensmittelunternehmer musst du die Angaben vorhalten, und zwar auch dann, wenn die Karte digital ist. Die Verantwortung für die Richtigkeit bleibt bei dir; wir übernehmen deine Angaben unverändert und schulden keine lebensmittelrechtliche Prüfung, so steht es in § 5 unserer AGB. Was order smart hier anbietet, ist auf der Website nicht dokumentiert; frage es dort direkt nach, wenn du den Shop auch als Karte nutzen willst. Mehr zum Thema steht auf der Seite Allergene.
Zwei Sprachen am Tisch
Die englische Fassung ist bei VeloMenu in beiden Paketen enthalten und wird mitgepflegt. Der Gast wechselt die Sprache oben in der Karte, die Adresse bleibt dieselbe. Das klingt nach einer Kleinigkeit, bis die erste Reisegruppe am Tisch sitzt und fragt, was in der Soße ist. Für Betriebe in Tourismuslagen ist es eher Grundausstattung als Komfort. Bei einem Liefershop ist die Mehrsprachigkeit eine andere Frage, denn dort geht es um den Bestellvorgang, nicht um das Lesen am Tisch. Details zur Übersetzung stehen auf der Seite Speisekarte übersetzen.

Was ist mit den Aufstellern?
Ein QR-Code hilft nur, wenn er auf dem Tisch steht. Im Full-Service gehört ein Aufsteller-Set für zehn Tische zur Einrichtung, beim Einmalkauf sind zwei Aufsteller dabei, verschlissene Stücke ersetzen wir im laufenden Vertrag. Das ist der Teil, den reine Software-Anbieter typischerweise offen lassen: Die Karte ist fertig, aber auf dem Tisch liegt nichts. Wer bei einem Shop-Anbieter bleibt und die Tischkarte selbst organisiert, sollte Druck und Halter von Anfang an einplanen. Erfahrungsgemäß ist das der Punkt, an dem ein Projekt liegen bleibt.
Wer pflegt die Änderungen?
Bei VeloMenu ein Mensch in Deutschland. Du schickst den Wunsch in Textform, in der Regel per E-Mail, und die Änderung ist innerhalb von 24 Stunden an Werktagen online, also Montag bis Freitag, niedersächsische Feiertage ausgenommen, bei Eingang nach 16 Uhr beginnt die Frist am nächsten Werktag. Wird die Frist überschritten, ohne dass Urlaub oder Krankheit vorher angekündigt waren, entfällt das monatliche Entgelt für den laufenden Monat. Das steht als Zusage in § 4 der AGB und ist der Unterschied zu einem Editor, in dem du selbst tippst: Nicht die Oberfläche entscheidet, ob die Karte stimmt, sondern ob jemand sie pflegt, wenn du gerade in der Küche stehst.

Datenschutz und Vertragspartner
Beide Anbieter sind in Deutschland ansprechbar. Hinter order smart steht die OrderYOYO Deutschland GmbH mit Sitz in der Friedrichstraße in Berlin. Vertragspartner bei VeloMenu ist Velo Automation, Inhaber Markus Knigge, Warnestr. 10 in 38259 Salzgitter. Die Karten laufen auf Servern in Deutschland, und weil die Karte selbst keine Anmeldung und keine Datenbank hat, entstehen beim Lesen keine Gästedaten. Anders ist es bei einem Bestellsystem: Dort fallen zwangsläufig Namen, Adressen und Zahlungsdaten an, und es braucht einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Unser Muster liegt offen auf der Seite AVV-Muster, die Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Was passiert beim Wechsel?
Ein Wechsel ist hier meist keiner, sondern eine Ergänzung: Der Liefershop bleibt, die Tischkarte kommt dazu. Du schickst uns ein Foto oder die PDF deiner aktuellen Karte, wir erfassen die Gerichte samt Allergenen, du bekommst die fertige Vorschau zur Freigabe. Bezahlt wird erst nach deiner Freigabe. Gedruckte QR-Codes aus einem früheren Projekt bleiben nutzbar, wenn die alte Adresse weiterleiten kann; ist das nicht möglich, bekommst du neue Aufsteller. Der Ablauf steht ausführlich auf der Seite Anbieter wechseln.

Wann solltest du bei order smart bleiben?
Wenn dein Umsatz am Bestellgeschäft hängt. Ein eigener Shop, der die Portalprovision spart, rechnet sich bei nennenswertem Liefervolumen schnell. Diese Leistung bietet VeloMenu nicht und soll sie auch nicht bieten. Unsere Karten sind statische Webseiten; ein optionales Bestell- oder Reservierungsformular leitet Eingaben lediglich an dich weiter, es ist kein Kassen-, Zahlungs- oder Logistiksystem. Wenn du also Zahlungen abwickeln, Fahrer koordinieren oder Bestellungen an die Küche durchstellen willst, brauchst du ein System wie order smart. Die Karte am Tisch ersetzt das nicht, sie ergänzt es.
Einmalkauf oder Full-Service als Ergänzung?
Wer schon 119 € im Monat für den Shop zahlt, überlegt beim Zusatz genauer. Beide Wege sind sinnvoll, aus verschiedenen Gründen. Der Einmalkauf für 299 € zzgl. USt. hat keine Laufzeit: Du bekommst die fertige Karte samt allen Dateien übergeben, legst sie auf deinen eigenen Webspace, der beim Shop oft schon vorhanden ist, und änderst künftig selbst. Keine zweite Monatsrechnung. Der Full-Service für 99 € Einrichtung plus 29 € im Monat im Jahresvertrag, monatlich kündbar 39 €, nimmt dir die Pflege ab. Die Entscheidungshilfe mit Rechenwegen steht auf der Seite Einmalkauf oder Full-Service.

Was bleibt dir, wenn du VeloMenu wieder verlässt?
Die Karte. Nach Vertragsende bekommst du sie als vollständiges Dateipaket, und die bisherige Adresse leitet drei Monate weiter, damit gedruckte QR-Codes und Aufsteller nicht wertlos werden. Gelieferte Aufsteller bleiben bei dir. Das ist bewusst so geregelt, weil der häufigste Grund für Zögern die Sorge ist, in einem System festzuhängen: Bei einem Shop-Anbieter hängt das Bestellgeschäft am System, bei einer Karte muss das nicht so sein. Nachzulesen in § 7 der AGB und auf der Seite Ausstieg.
Karte für den Tisch anfragen
Schick uns ein Foto deiner aktuellen Karte. Du bekommst innerhalb eines Werktags ein schriftliches Angebot als persönlichen Link, ohne Verkaufsgespräch. Die Vorschau deiner Karte folgt nach der Bestellung, bezahlt wird erst nach deiner Freigabe.
Angebot anfragen
Welche Anbieter gibt es noch im Direktvergleich?
Du vergleichst gerade mehrere Anbieter? Zu diesen gibt es die gleiche Gegenüberstellung mit Steckbrief, Preisen und Wechsel-Hinweisen:
Häufige Fragen zur order-smart-Alternative
Ist order smart eine digitale Speisekarte?
Nicht im eigentlichen Sinn. order smart ist ein Bestellsystem für das eigene Liefergeschäft: ein Web-Shop mit eigener Domain, optional App und Kassenanbindung. Eine Karte, die der Gast am Tisch liest, ist etwas anderes, denn dort geht es um Allergene, Sprachen, Kategorien und Aufsteller. Beides kann sinnvoll sein, nur löst es verschiedene Aufgaben.
Was kostet order smart?
Der Web-Shop kostet 119 € im Monat netto, das Kombipaket mit App 229 €, die Variante mit YOYO POS 208 €. Das Order-Manager-Terminal kommt mit einmalig 299 € dazu. Bestellprovision fällt nicht an (Stand 10/2026, Preisseite des Anbieters).
Was kostet VeloMenu im Vergleich?
Der Full-Service kostet 99 € Einrichtung plus 29 € im Monat im Jahresvertrag, monatlich kündbar 39 €. Der Einmalkauf kostet 299 € ohne Laufzeit. Alle Preise zzgl. USt. Im ersten Jahr sind das 447 € gegenüber 1.428 € für den günstigsten order-smart-Tarif, allerdings bei anderem Leistungsumfang.
Brauche ich beides, Shop und Karte?
Wenn du lieferst und gleichzeitig Gäste im Haus bewirtest, ja. Dann sind es zusammen 1.875 € im ersten Jahr und du deckst beide Wege ab. Bewirtest du nur im Lokal, brauchst du keinen Shop. Lieferst du ausschliesslich, brauchst du keine Tischkarte.
Weist order smart Allergene nach LMIV aus?
Auf der Website wird das nicht beworben; wir haben die Startseite im Oktober 2026 daraufhin geprüft und keine Angaben zu Allergenen, Zusatzstoffen oder LMIV gefunden. Frage das beim Anbieter direkt nach, wenn du den Shop auch als Karte nutzen willst. Bei VeloMenu sind die vierzehn Hauptallergene je Gericht ausgewiesen, mit Legende und Filter.
Gibt es eine englische Fassung?
Bei VeloMenu ja, in beiden Paketen enthalten und mitgepflegt; der Gast wechselt die Sprache in der Karte, die Adresse bleibt dieselbe. Bei order smart ist eine zweite Sprachfassung für die Karte nicht beworben.
Sind Tischaufsteller dabei?
Im VeloMenu-Full-Service ist ein Aufsteller-Set für zehn Tische enthalten, beim Einmalkauf zwei Aufsteller; verschlissene Stücke ersetzen wir im laufenden Vertrag. Bei order smart sind Aufsteller nicht Teil des beworbenen Angebots. Druck und Halter müsstest du selbst organisieren.
Wer pflegt meine Karte nach dem Start?
Im Full-Service ein Mensch in Deutschland: Du schickst den Wunsch per E-Mail, die Änderung ist innerhalb von 24 Stunden an Werktagen online. Beim Einmalkauf pflegst du selbst in den übergebenen Dateien.
Was passiert, wenn die 24-Stunden-Frist nicht gehalten wird?
Dann entfällt das monatliche Entgelt für den laufenden Monat, sofern nicht vorher Urlaub oder Krankheit angekündigt war. Das steht als Zusage in § 4 unserer AGB. Montag bis Freitag, niedersächsische Feiertage ausgenommen; bei Eingang nach 16 Uhr beginnt die Frist am nächsten Werktag.
Kann VeloMenu Bestellungen annehmen?
Nein, und das ist bewusst so. Unsere Karten sind statische Webseiten. Ein optionales Bestell- oder Reservierungsformular leitet Eingaben an dich weiter, es ist aber kein Kassen-, Zahlungs- oder Logistiksystem. Wer Zahlungen abwickeln oder Fahrer koordinieren will, braucht ein System wie order smart.
Spare ich mit einem eigenen Shop wirklich die Portalprovision?
Rechnerisch ja, sobald genug Umsatz darüber läuft. Bei 10.000 € Monatsumsatz und 14 Prozent Provision sind das 1.400 € im Monat, also 16.800 € im Jahr; dagegen stehen 1.428 € für den Shop. Entscheidend ist, ob deine Gäste den Weg vom Portal zu deinem Shop mitgehen.
Wer ist Vertragspartner bei order smart?
Die OrderYOYO Deutschland GmbH, Friedrichstraße 68, 10117 Berlin, Handelsregister Berlin HRB 201127. Also ein deutscher Vertragspartner innerhalb einer europäischen Gruppe.
Wo liegen die Daten bei VeloMenu?
Auf Servern in Deutschland. Die Karte selbst hat keine Anmeldung und keine Datenbank, beim Lesen entstehen also keine Gästedaten. Bei einem Bestellsystem ist das anders: Dort fallen Namen, Adressen und Zahlungsdaten an.
Brauche ich einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung?
Für die reine Karte nur dann, wenn wir in deinem Auftrag personenbezogene Daten verarbeiten, etwa Eingaben aus einem Bestell- oder Reservierungsformular. Unser Muster liegt offen auf der Seite AVV-Muster. Für ein Bestellsystem brauchst du einen solchen Vertrag in jedem Fall.
Wie läuft der Wechsel ab?
Meist ist es kein Wechsel, sondern eine Ergänzung: Der Liefershop bleibt, die Tischkarte kommt dazu. Du schickst ein Foto oder die PDF deiner Karte, wir erfassen die Gerichte samt Allergenen, du bekommst die Vorschau zur Freigabe. Bezahlt wird erst nach deiner Freigabe.
Bleiben gedruckte QR-Codes gültig?
Wenn die alte Adresse weiterleiten kann, ja. Ist das nicht möglich, bekommst du neue Aufsteller. Nach einem Vertragsende bei uns leitet die bisherige Adresse drei Monate weiter, damit gedruckte Codes nicht wertlos werden.
Was bleibt mir, wenn ich VeloMenu kündige?
Die Karte als vollständiges Dateipaket, drei Monate Weiterleitung der alten Adresse und die gelieferten Aufsteller. Nachzulesen in § 7 der AGB und auf der Seite Ausstieg.
Lohnt der Einmalkauf, wenn ich schon einen Shop habe?
Häufig ja. Wer einen Shop betreibt, hat meist schon eigenen Webspace, und genau das braucht der Einmalkauf. Du zahlst 299 € einmalig, bekommst alle Dateien und änderst künftig selbst. Keine zweite Monatsrechnung.
Für welche Betriebe passt welche Lösung?
Reiner Sitzbetrieb: Karte, kein Shop. Reiner Lieferbetrieb: Shop, keine Tischkarte. Beides: beide Posten getrennt rechnen. Wer vor allem Portalprovision sparen will, fängt beim Shop an; wer eine veraltete Karte am Tisch hat, bei der Karte.