Digitale Speisekarte: Anbieter wechseln, kündigen & Daten mitnehmen
Du hast eine digitale Speisekarte, aber sie nervt: Jede Änderung musst du selbst eintippen, der Support meldet sich nicht, es läuft eine Provision auf jede Bestellung, oder der Preis ist über die Jahre still gestiegen. Ein Wechsel ist einfacher als die meisten denken — wenn man drei Dinge vorher klärt: die Kündigung, die Inhalte und den QR-Code. Hier steht, wie der Umzug ohne einen einzigen Tag ohne Karte gelingt.
Wann sich ein Wechsel wirklich lohnt
Nicht jeder Ärger rechtfertigt den Aufwand. Diese Punkte tun es aber meistens:
- Du pflegst alles selbst und verlierst dafür jede Woche Zeit, obwohl du dafür zahlst.
- Provision auf Bestellungen oder Reservierungen — bei laufendem Betrieb summiert sich das zu einem stillen Zusatz-Abo.
- Support ist nicht erreichbar, wenn mal etwas klemmt oder eine Preisänderung eilt.
- Der Anbieter sitzt außerhalb der EU und du willst die Datenschutz-Prüfung nicht länger mitschleppen.
Wenn du unsicher bist, ob ein anderer Anbieter überhaupt besser passt, hilft der ehrliche Anbieter-Vergleich mit echten Preisen — dort steht auch, für welchen Betriebstyp welche Lösung sinnvoll ist.
Schritt für Schritt: wechseln ohne Lücke
Die Reihenfolge ist entscheidend, damit nie ein Tag ohne funktionierende Karte entsteht:
- 1. Kündigungsfrist prüfen. Schau in deinen Vertrag: Monatstarif meist zum Monatsende, Jahresvertrag zum Laufzeitende. Kündige erst, wenn die neue Karte bereitsteht — nicht vorher.
- 2. Inhalte sichern. Gerichte, Preise, Beschreibungen, Allergene und Fotos exportieren oder abfotografieren. Alles, was du nicht sicherst, musst du neu tippen.
- 3. Neue Karte parallel aufbauen. Die neue Version entsteht, während die alte noch läuft. Du prüfst sie in Ruhe.
- 4. Umschalten & kündigen. Erst wenn die neue Karte live und getestet ist, kündigst du die alte zum nächsten Termin.
Der QR-Code — die eine Sache, die du vorher klären musst
Der häufigste Stolperstein beim Wechsel ist der QR-Code auf deinen Aufstellern. Zeigt er auf eine Adresse beim alten Anbieter (etwa dein-lokal.alter-anbieter.de), wird er mit der Kündigung tot — dann brauchst du neue Aufsteller mit neuem Code. Läuft dein Code dagegen über eine eigene Domain (speisekarte.dein-lokal.de), lässt sich das Ziel einfach umbiegen und die gedruckten Aufsteller bleiben gültig. Deshalb: vor dem Wechsel prüfen, worauf dein Code zeigt. Genau deshalb bieten wir eine eigene Domain-Anbindung an, die dich künftig unabhängig macht.
Was du mitnehmen kannst — und was nicht
Deine Inhalte gehören dir: Gerichte, Preise, Texte und Fotos nimmst du mit. Das Design der alten Karte lässt sich in aller Regel nicht 1:1 exportieren — es wird nachgebaut, was meist ohnehin die bessere Gelegenheit für eine Auffrischung ist. Ob dein QR-Code übernommen werden kann, hängt an der Domain-Frage oben. Was du garantiert loswirst: Provisionen, Selbst-Pflege-Aufwand und Vertragsklauseln, die dir nicht passen.
So übernimmt VeloMenu den Wechsel
Du schickst uns den Link oder einen Export deiner alten Karte — wir bauen sie in deinem Design nach, inklusive Allergen-Kennzeichnung und englischer Version, und stellen dir eine Vorschau zur Freigabe. Erst wenn du zufrieden bist, schalten wir live. Das Nachbauen ist Teil der normalen Einrichtung und kostet nichts extra über den Paketpreis (299 € einmalig oder 99 € Einrichtung im Full-Service). Neue Aufsteller fallen nur an, wenn dein alter QR-Code nicht übernommen werden kann. Was das kostet, steht transparent auf der Kosten-Seite.
Häufige Fragen zum Anbieterwechsel
Wie wechsle ich meinen Anbieter für die digitale Speisekarte?
In drei Schritten: alten Vertrag zum nächsten möglichen Termin kündigen, die Inhalte sichern (Gerichte, Preise, Fotos) und die neue Karte parallel aufbauen, damit kein Tag ohne Karte entsteht. Bei VeloMenu übernehmen wir Schritt zwei und drei — du schickst uns den Link oder einen Export deiner alten Karte, wir bauen sie nach und du prüfst die Vorschau, bevor umgeschaltet wird.
Verliere ich meinen QR-Code beim Wechsel?
Kommt darauf an, wem der Code gehört. Zeigt dein QR-Code auf eine Adresse beim alten Anbieter, wird er mit der Kündigung tot — dann brauchst du neue Aufsteller. Läuft er über deine eigene Domain, können wir das Ziel einfach umbiegen und die gedruckten Codes bleiben gültig. Wir prüfen das vor dem Wechsel und sagen dir ehrlich, was geht.
Was kostet der Umzug zu VeloMenu?
Das Nachbauen deiner bestehenden Karte ist Teil der normalen Einrichtung — es kostet nichts extra über den Paketpreis hinaus (299 € einmalig oder 99 € Einrichtung im Full-Service). Neue Aufsteller fallen nur an, wenn dein alter QR-Code nicht übernommen werden kann.
Komme ich aus meinem alten Vertrag überhaupt raus?
Fast immer — die meisten Anbieter haben Monats- oder Jahresverträge mit klarer Kündigungsfrist. Schau in deine Vertragsbedingungen (oder schick sie uns), dann sagen wir dir, zu wann du kündigen kannst und planen den Umschalt-Termin passend. Wir schalten deine neue Karte erst live, wenn du bereit bist.
Wechsel ohne Stress — wir übernehmen den Umzug
Schick uns den Link zu deiner jetzigen Karte, wir bauen die neue Version zur Freigabe vor und sagen dir ehrlich, ob dein QR-Code übernommen werden kann. Unverbindlich, schriftlich, ohne Zeitdruck.
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