Einmalkauf oder Full-Service: Welche digitale Speisekarte passt zu deinem Betrieb?

Klare Entscheidungshilfe · Alle Preise zzgl. USt. · Ohne Provisionen und ohne Kassen-Zwang · Lesezeit ca. 12 Minuten

Zwei leere Karten auf einem dunklen Tisch, links mit einem Messingschlüssel, rechts mit einem Stapel gebündelter Briefumschläge
Einmal zahlen und selbst pflegen oder laufend zahlen und pflegen lassen. Symbolbild, KI-generiert.

Bei VeloMenu, der digitalen Speisekarte von Velo Automation, ist die Karte in beiden Paketen gleich vollständig; der Unterschied ist, wer sie danach betreut. Beim Einmalkauf für 299 € zzgl. USt. bekommst du die Dateien und pflegst selbst. Im Full-Service für 99 € Einrichtung plus 29 € im Monat zzgl. USt. hosten wir die Karte in Deutschland und pflegen jede Änderung ein, an Werktagen in unter 24 Stunden. Faustregel: Ändert sich deine Karte öfter als einmal im Quartal, passt der Full-Service.

Die Karte selbst ist in beiden Paketen vollständig: dein Design, LMIV-Allergene, Deutsch und Englisch sowie QR-Codes. Der Unterschied ist nicht die Karte, sondern wer sie nach dem Start technisch betreut und Änderungen einpflegt.

Was ist der Unterschied zwischen Einmalkauf und Full-Service?

FrageEinmalkaufFull-Service
Preis299 € einmalig zzgl. USt.99 € Einrichtung + 29 €/Monat im Jahresvertrag zzgl. USt.
oder 39 € monatlich kündbar
HostingDu oder dein Website-BetreuerVeloMenu auf deutschen Servern
ÄnderungenDu pflegst sie selbst einDu schreibst eine Mail oder sendest ein Foto; wir pflegen ein
FormulareNicht enthaltenBestell- und Reservierungsformulare enthalten
Aufsteller2 personalisierte TischaufstellerSet für 10 Tische: Acryl-Ständer mit wechselbarer QR-Karte
DateienKomplette Übergabe mit AnleitungBei Ausstieg als Dateipaket; kein Vendor-Lock-in

Warum beginnt die Entscheidung beim nächsten Kartenwechsel und nicht beim Preis?

Die Frage ist nicht, ob du einen Preis in einem Online-Editor ändern könntest. Die Frage ist, wer es im Betrieb wirklich erledigt, wenn mittags ein Gericht ausgeht, abends die Tageskarte anders aussieht oder eine Zutat geändert werden muss. Genau an diesem Punkt trennen sich Einmalkauf und Full-Service.

Hast du bereits einen Website-Betreuer, der auch kurzfristig erreichbar ist, oder pflegst du die eigene Seite selbst routiniert? Dann ist der Einmalkauf sauber: Du kaufst die fertige Karte, übernimmst sie technisch und bist unabhängig. Ist die Karte dagegen ein laufendes Arbeitsmittel im Restaurant, Café oder Imbiss, ist nicht der Editor entscheidend, sondern dass Änderungen zuverlässig bei den Gästen ankommen.

Unsere praktische Regel: Wenn eine Preis- oder Saisonänderung bei dir sonst auf einem Zettel liegen bleibt, bis „jemand Zeit hat“, passt Full-Service besser. Wenn die technische Zuständigkeit geklärt ist und die Karte selten wechselt, ist der Einmalkauf die schlankere Lösung.

Kleiner Messing-USB-Stick auf einer leeren Speisekarte auf einem dunklen Nussbaumschreibtisch
Beim Einmalkauf gehören dir die Dateien. Sie laufen auf jedem Webspace. Symbolbild, KI-generiert.

Was übernimmst du beim Einmalkauf selbst?

Beim Einmalkauf erhältst du nicht nur ein QR-Bild, sondern die komplette Karte mit deinem Design, QR-Codes und Anleitung. Damit sie für Gäste erreichbar bleibt, liegen Hosting, Upload und spätere Pflege bei dir oder deiner Website-Betreuung. Dazu gehören auch die fachlich bestätigten Karteninhalte: Preisänderungen, neue Gerichte, Sprachversionen sowie die LMIV-Allergenkennzeichnung.

Technisch brauchst du dafür vier Dinge, und es lohnt sich, sie vor dem Kauf abzuhaken:

Das ist kein Nachteil, wenn diese Aufgabe bei dir bereits einen festen Platz hat. Es ist sogar der direkte Weg zu maximaler Eigenständigkeit: Du bestimmst Webspace, Zuständigkeit und Änderungsrhythmus selbst. Wichtig ist nur, den Einmalkauf nicht als „wird schon irgendwie laufen“ zu kaufen. Ohne Webspace oder eine zuständige Person wird die Datei nicht zur veröffentlichten Speisekarte. Wie die Übergabe und Weiterleitung bei VeloMenu geregelt ist, steht auf unserer Seite zu Ausstieg und Datei-Übergabe.

Wann ist der Einmalkauf sinnvoll?

Der Einmalkauf ist die klare Wahl, wenn es bei dir bereits eine Person oder Agentur gibt, die Websites betreut. Du erhältst die Karte als vollständiges Dateipaket und hast keine laufenden VeloMenu-Kosten. Dann sollte aber auch wirklich jemand für spätere Preis-, Saison- und Allergenänderungen verantwortlich sein.

Gedruckte Speisekarte auf einem dunklen Holztresen neben einem Smartphone, einer Espressotasse und einem Messingstift
Statt die Karte neu zu drucken, schickst du die Änderung per Nachricht oder Foto. Symbolbild, KI-generiert.

Wann ist der Full-Service sinnvoll?

Full-Service passt, wenn die Karte im Alltag mitläuft: Tagesangebote, wechselnde Preise, Saisonkarte oder ein Foto aus der Küche. VeloMenu hostet sie auf deutschen Servern und übernimmt die Pflege. Du bleibst bei deinem Betrieb, statt dich mit Editor, Upload und Versionen zu beschäftigen.

Ein verlässliches Zeichen, dass der Full-Service der richtige Weg ist: Du hast schon einmal eine Preisänderung auf der Papierkarte mit Kugelschreiber korrigiert oder einen Zettel „Heute nicht verfügbar“ an die Karte geklebt. Dann ändert sich deine Karte schneller, als du sie pflegen kannst, und genau diese Lücke schließt der Service.

Was bedeutet der Full-Service im Betriebsalltag?

Full-Service bedeutet nicht, dass du einen komplizierten Prozess lernst. Du schickst die Änderung schriftlich, Text genügt, ein Foto der handgeschriebenen Tageskarte genügt ebenfalls. VeloMenu pflegt sie an Werktagen in unter 24 Stunden ein und bestätigt die Änderung schriftlich. Hosting auf deutschen Servern, eine eigene Kartenadresse und die laufende Pflege gehören zusammen, damit die Zuständigkeit nicht zwischen Küche, Website und Drittanbieter hängen bleibt.

Wie das in einer Woche aussieht, an einem Beispiel: Ein Restaurant mit Mittagstisch schickt am Montagmorgen ein Foto der neuen Wochenkarte, die Karte ist spätestens am Dienstagmorgen aktuell. Am Mittwochmittag kommt die Nachricht, dass ein Fischgericht aus ist, es verschwindet spätestens am Donnerstagmittag. Am Freitag um 15 Uhr folgen zwei neue Weinpreise, also vor dem Stichzeitpunkt 16 Uhr; weil das Wochenende nicht mitzählt, sind sie spätestens im Lauf des Montags online. Und am Samstag um 10 Uhr bleibt der Biergarten wegen Regen geschlossen: Das fällt unter das Notfallfenster und ist innerhalb von zwei Stunden auf der Karte.

Im ersten Jahr liegen die Kosten bei 447 € zzgl. USt. (99 € Einrichtung plus 12 × 29 € im Jahresvertrag). Danach sind es 348 € zzgl. USt. pro Jahr. Wer monatlich kündbar bleiben möchte, wählt 39 € pro Monat; im ersten Jahr sind das 567 € zzgl. USt. Du kaufst beim Full-Service laufende technische Betreuung, nicht bloß Hosting. Die Rechnung über drei Jahre steht auf der Kostenseite.

Zum Full-Service gehören außerdem Bestell- und Reservierungsformulare. Sie sind sinnvoll, wenn Gäste Abholung oder einen Tisch direkt über die Karte anfragen sollen, du aber keine provisionspflichtige Plattform oder vollständige Kassen-Suite brauchst. Was diese Formulare können und was bewusst nicht, erklären wir auf der Seite Bestell- und Reservierungsformulare.

Gedeckter Restauranttisch am Abend mit zwei Tellern, Weingläsern, Kerze im Messingleuchter und einem leeren Acryl-Tischaufsteller in der Mitte
Der Aufsteller steht auf dem Tisch, die Karte öffnet sich im Browser des Gastes. Symbolbild, KI-generiert.

Was heißt „unbegrenzt“, und wann ist eine Änderung online?

Unbegrenzt heißt: keine Zahl, kein Kontingent, kein Aufpreis ab Änderung X. Gemeint ist der übliche Umfang eines Gastronomiebetriebs, so steht es in den AGB, § 4: Preise, Gerichte, Karten- und Saisonwechsel, Tages- und Wochenkarten. Eine Kantine, die fünfmal pro Woche den Plan wechselt, ist damit Normalbetrieb. Gesondert angeboten werden nur eine komplette Neugestaltung, ein Betriebsartwechsel oder eine zusätzliche Karte.

Die Frist: Änderungen gehen an Werktagen in unter 24 Stunden online. Was nach 16 Uhr eingeht, zählt ab dem nächsten Werktag. Eingang und Umsetzung werden protokolliert; wird die Frist ohne angekündigte Abwesenheit gerissen, entfällt das Entgelt für den Monat. Für die tägliche Tageskarte vereinbaren wir einen festen Ablauf, etwa Foto bis 9 Uhr und Karte aktuell zur Öffnung; Details auf der Seite digitale Tageskarte.

Wer pflegt am Wochenende, im Urlaub und bei Vertretung?

Gastronomie findet am Wochenende statt, deshalb reicht „Werktage“ nicht. Drei Regeln:

Wer Änderungen grundsätzlich auch nachts oder am Sonntagabend sofort online haben will, für den ist die Express-Pflege für 10 € im Monat zzgl. USt. gedacht, in Vorbereitung. Auch dort geht nichts ohne deine Freigabe online.

Zwei Handy-Ansichten der VeloMenu-Beispielkarte Abend & Küche: links Startseite mit Suche und Kategorien, rechts Suppen mit Preisen und Allergen-Kennbuchstaben
So sieht eine digitale QR-Speisekarte von VeloMenu auf dem Handy aus. Echte Screenshots der Beispielkarte eines erfundenen Betriebs.

Wie läuft es von der Anfrage bis zur Live-Karte?

Du beschreibst schriftlich kurz deinen Betrieb, die Tischanzahl und ob du selbst hosten möchtest oder laufende Pflege brauchst. Innerhalb eines Werktags bekommst du eine schriftliche Rückmeldung. Nach dem Onboarding entsteht in der Regel in zwei bis vier Werktagen eine Vorschau deiner Karte. Erst wenn du diese schriftlich freigibst, geht die Karte live; erst dann wird abgerechnet.

Bei Full-Service klären wir vor der Freischaltung auch die gewünschte Kartenadresse und ob Bestell- oder Reservierungsanfragen dazugehören. Beim Einmalkauf übergeben wir die Dateien mit Anleitung. Datenschutz- und Hosting-Fragen sind dabei kein Nachsatz: Die Karten laufen im Full-Service auf deutschen Servern, und die Gästekarte setzt keine Cookies. Die Details dazu findest du unter Datenschutz bei digitalen Speisekarten.

Was du schon vor der Anfrage vorbereiten kannst, damit es schnell geht: ein Foto oder PDF der jetzigen Karte, die Allergene und Zusatzstoffe, falls sie nicht schon auf der Karte stehen, dein Logo, die Zahl der Tische und, beim Einmalkauf, die Adresse, unter der die Karte auf deinem Webspace liegen soll. Mehr braucht es nicht. Die vollständige Liste steht auf der Seite Speisekarte erstellen lassen.

Welches Modell passt zu welchem Betrieb? Drei Beispiele

Die folgenden Betriebe sind ausgedachte Beispiele, keine Kunden. Sie zeigen, wie die Entscheidung in typischen Lagen ausfällt.

Das Vereinsheim mit stabiler Karte. Zwanzig Positionen, Schnitzel, Currywurst, Getränke. Die Preise ändern sich einmal im Jahr zur Saison, die Website des Vereins betreut ein Mitglied, das ohnehin Zugang zum Webspace hat. Hier ist der Einmalkauf der ehrliche Weg: einmal 299 € zzgl. USt., danach keine monatlichen Kosten. Den Änderungsdienst braucht ein Verein selten.

Die Betriebskantine mit Wochenplan. Jeden Montag ein neuer Plan, täglich ein wechselndes Gericht, dazu Allergene, die sich mit jedem Rezept ändern. Niemand im Haus hat Zeit, eine Website zu pflegen. Hier passt der Full-Service im Jahresvertrag, weil fünf Änderungen pro Woche Normalbetrieb sind und kein Kontingent aufbrauchen.

Der Biergarten mit Saison. Von April bis Oktober geöffnet, im Sommer wechseln Preise und Tagesgerichte häufig, im Winter ist zu. Hier ist der monatlich kündbare Full-Service für 39 € im Monat zzgl. USt. die passende Wahl: Er läuft in der Saison und lässt sich danach beenden, die Dateien und die Aufsteller bleiben beim Betrieb.

Dein Betrieb ist anders? Dann zählt die Frage vom Anfang dieser Seite: Wer pflegt die Karte, wenn sich morgen etwas ändert?

Digitale Speisekarte mit aktivem Filter Vegetarisch, daneben die Kategorie Vegetarisch und vegan mit Käsespätzle, Gemüse-Curry und Pilzragout
Ein Tipp auf „Vegetarisch“ blendet alle anderen Gerichte aus. Echte Screenshots der Beispielkarte eines erfundenen Betriebs.

Wie vermeidest du eine falsche Sparentscheidung?

Der Einmalkauf ist nicht automatisch günstiger, wenn die Karte danach liegen bleibt oder Änderungen Zeit kosten. Eine Karte, die online steht, aber drei Monate alte Preise zeigt, kostet mehr als jedes Abo: Gäste beschweren sich an der Kasse, und das Personal erklärt jeden Abend dieselbe Abweichung. Full-Service ist umgekehrt nicht automatisch besser, wenn du eine feste Karte und eigene Technik hast. Dann zahlst du jeden Monat für einen Dienst, den du kaum nutzt.

Sag uns kurz Betriebsart, Tischanzahl und ob du deine Website selbst betreust, du bekommst ein schriftliches Angebot mit passender Empfehlung. Wenn wir dir den Einmalkauf empfehlen, obwohl der Full-Service für uns mehr Umsatz wäre, liegt das an deinen Antworten.

Passendes Paket schriftlich klären

Kein Telefontermin. Du erhältst innerhalb eines Werktags eine schriftliche Rückmeldung und auf Wunsch ein Angebot; die Vorschau deiner Karte folgt nach der Bestellung.

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Häufige Fragen

Für wen passt der Einmalkauf?

Der Einmalkauf für 299 € zzgl. USt. passt, wenn du selbst Webspace und jemanden für Uploads und spätere Änderungen hast. Enthalten sind Design, LMIV-Allergene, Deutsch und Englisch, QR-Codes, zwei Tischaufsteller sowie die Datei-Übergabe.

Was übernimmt VeloMenu im Full-Service?

Der Full-Service kostet 99 € Einrichtung plus 29 € im Monat im Jahresvertrag, alternativ 39 € monatlich kündbar, jeweils zzgl. USt. VeloMenu hostet auf deutschen Servern und pflegt Änderungen ein. Bestell- und Reservierungsformulare sowie ein 10-Tische-Aufsteller-Set sind enthalten.

Gibt es Provisionen?

Nein. Weder beim Einmalkauf noch beim Full-Service fallen Provisionen auf Bestellungen oder Reservierungen an.

Kann ich später vom Full-Service wechseln?

Ja. Bei Vertragsende bekommst du die Karte als Dateipaket und eine dreimonatige Weiterleitung der bisherigen Adresse. Gedruckte QR-Codes bleiben dadurch erreichbar.

Was ist über drei Jahre günstiger?

Der Einmalkauf kostet 299 € einmalig, dazu kommt dein eigener Webspace. Der Full-Service kostet über drei Jahre 1.143 € im Jahresvertrag oder 1.503 € monatlich kündbar, jeweils zzgl. USt. Dafür sind Hosting, unbegrenzte Änderungen und Aufsteller für zehn Tische enthalten. Günstiger ist der Einmalkauf nur, wenn du die Pflege selbst erledigst.

Was passiert mit den Aufstellern, wenn ich den Full-Service kündige?

Sie bleiben bei dir. Laut § 7 Abs. 4 der AGB bekommst du nach Vertragsende die Karte als vollständiges Dateipaket und drei Monate lang eine Weiterleitung der bisherigen Adresse, damit gedruckte QR-Codes nicht ins Leere laufen.

Brauche ich für den Full-Service eine eigene Website?

Nein. Die Karte läuft unter einer eigenen Adresse wie deinbetrieb.velomenu.info. Hast du eine Website, verlinkst du die Karte dort; wenn nicht, reicht der Link im Google-Unternehmensprofil und der QR-Code auf dem Tisch.

Was ist das Notfallfenster am Wochenende?

Samstags und sonntags von 9 bis 12 Uhr werden Preise, ausverkaufte Gerichte und Öffnungszeiten innerhalb von zwei Stunden umgesetzt. Das regelt § 4 Abs. 1 der AGB. Andere Änderungen, etwa eine neue Saisonkarte, werden am nächsten Werktag eingepflegt.

Was ist die KI-Vertretung?

Eine Vertragsoption für den Fall, dass bei uns niemand verfügbar ist. Ein KI-Agent bereitet deine Änderung vor und schickt dir eine Vorschau, erst nach deiner Freigabe geht sie live. Die Option wird im Vertrag vereinbart und lässt sich jederzeit abschalten.

Gibt es eine Mindestlaufzeit?

Im Jahresvertrag zwölf Monate für 29 € im Monat zzgl. USt. Wer keine Bindung will, wählt die monatlich kündbare Variante für 39 € im Monat zzgl. USt. Der Einmalkauf hat keine Laufzeit.

Ist die englische Version in beiden Paketen enthalten?

Ja. Deutsch und Englisch sind im Einmalkauf enthalten, und der Full-Service enthält alles aus dem Einmalkauf. Die Gäste wechseln die Sprache mit einem Tipp, ohne dass ein zweiter QR-Code nötig ist.

Wie viele Tischaufsteller bekomme ich?

Beim Einmalkauf sind zwei personalisierte Tischaufsteller dabei. Im Full-Service ist die Ausstattung für zehn Tische enthalten, jeder weitere Tisch kostet 6 € einmalig zzgl. USt., bis zu 190 zusätzliche Tische.

Preise laut aktueller Preisliste, alle zzgl. USt. Fristen, Notfallfenster, Urlaubsregel und Ausstieg laut AGB § 4 und § 7. Die drei Betriebe im Abschnitt „Drei Beispiele“ sind ausgedacht.