Speisekarte übersetzen: Englisch für Gäste, ohne Haftungsfallen

VeloMenu, die digitale Speisekarte von Velo Automation, gibt es immer auf Deutsch und Englisch, und beide Sprachen bleiben bei jeder Änderung synchron. Gleiche Kategorien, gleiche Preise, gleiche Allergen-Kennbuchstaben, dazu eine englische Legende; der Gast wechselt die Sprache mit einem Tipp. Englisch kostet nichts extra: Einmalkauf 299 € einmalig oder Full-Service 99 € Einrichtung plus 29 € im Monat im Jahresvertrag, jeweils zzgl. USt. Weitere Sprachen sprechen wir vorher ab.
Touristen, Geschäftsreisende, internationale Studierende: Wer sie als Gäste hat, verliert ohne englische Karte Bestellungen und produziert mit einer schlechten Übersetzung Stirnrunzeln, etwa bei „cold cuts of the house“. Diese Seite zeigt, worauf es beim Übersetzen einer Speisekarte wirklich ankommt, warum die Allergen-Zeile der heikelste Teil ist und wie die zweisprachige Karte dauerhaft gepflegt bleibt, statt einmal übersetzt zu veralten.
Warum reicht der Google-Übersetzer für die Speisekarte nicht?
Maschinelle Übersetzung ist gut geworden, aber Speisekarten sind ein Spezialfall. Drei typische Probleme:
- Gerichtnamen sind Eigennamen: „Strammer Max“ oder „Handkäs mit Musik“ wörtlich zu übersetzen produziert Unsinn. Richtig ist: Originalname stehen lassen, kurze englische Beschreibung ergänzen.
- Küchenbegriffe brauchen Kontext: „sauer eingelegt“, „vom Grill“, „hausgemacht“. Wer hier Wort für Wort überträgt, verfehlt den Ton. Eine gute Karte übersetzt die Bedeutung, nicht die Wörter.
- Zwei Karten, ein Stand: Der eigentliche Aufwand ist nicht die erste Übersetzung, sondern jede Änderung danach. Wenn nur die deutsche Karte gepflegt wird, läuft die englische unbemerkt auseinander. Genau daran scheitern PDF-Zweitkarten in der Praxis.
Welche Gerichtnamen bleiben, welche werden übersetzt?
Eine einfache Regel hilft: Was ein Gast aus dem Ausland als Namen kennt oder kennen soll, bleibt stehen. Schnitzel, Currywurst, Spätzle, Bratwurst sind international bekannt und klingen übersetzt falsch. Regionale Gerichte wie „Strammer Max“ oder „Himmel und Erde“ bleiben ebenfalls, bekommen aber eine Beschreibung, was auf dem Teller landet.
Übersetzt werden dagegen Beschreibungen, Zutaten und Beilagen: „mit Bratkartoffeln und Spiegelei“ wird zu „with pan-fried potatoes and fried egg“. Bei Fleisch zählt die Genauigkeit: Kalb ist „veal“, Rind „beef“, Schwein „pork“, Wild „game“ und nicht „wild“. Wer diese vier richtig hat, vermeidet die häufigsten Rückfragen.

Was passiert bei falsch übersetzten Allergen-Angaben?
Hier liegt das echte Risiko. Die Kennzeichnungspflicht nach LMIV gilt unabhängig von der Sprache der Karte, und ein englischsprachiger Gast mit Nussallergie verlässt sich auf die englische Zeile. Die LMIV selbst gibt es in allen EU-Sprachen; die englische Fassung von Anhang II nennt die 14 Allergene so: cereals containing gluten, crustaceans, eggs, fish, peanuts, soybeans, milk, nuts, celery, mustard, sesame seeds, sulphur dioxide and sulphites, lupin, molluscs.
Bei VeloMenu sind die Allergene als Kennbuchstaben am Gericht hinterlegt, und die Legende steht in beiden Sprachen mit diesen Begriffen. Die Buchstaben bleiben identisch, es gibt also keine zweite, abweichende Allergen-Wahrheit. Details zur Rechtslage stehen auf der Seite Allergene in der Speisekarte.
Welche Begriffe werden auf englischen Karten oft falsch übersetzt?
- Schalenfrüchte: nicht „shell fruit“, sondern „nuts“ oder „tree nuts“.
- Weichtiere: nicht „soft animals“, sondern „molluscs“, also Muscheln, Schnecken, Tintenfisch.
- Krebstiere: „crustaceans“, also Garnelen, Krabben, Hummer und Krebse; eine wörtliche Übersetzung führt hier in die Irre.
- Sellerie und Senf: „celery“ und „mustard“, werden in schnell übersetzten Legenden regelmäßig verwechselt oder weggelassen.
- Beilage: „side“ oder „side dish“, nicht „enclosure“.
Solche Fehler wirken komisch, solange sie in der Beschreibung stehen. In der Allergen-Legende können sie gefährlich werden. Deshalb übersetzen wir die Legende nicht frei, sondern mit den Begriffen der englischen LMIV-Fassung.

Was gilt bei der Übersetzung von Getränken?
Bei Getränken bleiben viele Namen stehen: Pils, Weizenbier, Spritz, Espresso, Cappuccino sind international verständlich. Deutsche Spezialitäten brauchen dagegen eine kurze Erklärung, denn „Apfelschorle“ oder „Radler“ kennt nicht jeder Gast: „apple juice with sparkling water“ und „beer mixed with lemonade“ sagen, was im Glas ist.
Mengen bleiben in Litern und Zentilitern, „0.5 l“ versteht jeder. Bei Weinen stehen Weingut, Rebsorte und Herkunft wie im Original. Die Kennzeichnung für Sulfite gehört in beiden Sprachen dazu, mit demselben Kennbuchstaben.
Wie erkläre ich regionale Spezialitäten?
In einer Zeile, ohne Geschichte. Gäste aus dem Ausland wollen wissen, was auf dem Teller landet, nicht woher der Name kommt. „Himmel und Erde“ wird zu „mashed potatoes with apple sauce and fried black pudding“, „Handkäs mit Musik“ zu „sour milk cheese marinated in vinegar, oil and onions“.
Wer möchte, ergänzt einen kleinen Hinweis wie „regional speciality“. Das macht neugierig, statt abzuschrecken, und gibt dem Service einen Anknüpfungspunkt für ein Gespräch.

Wie funktioniert die zweisprachige Karte bei VeloMenu?
Deutsch und Englisch sind in beiden Paketen inklusive, ohne Zusatzgebühr und ohne Modul. Die englische Karte ist strukturgleich: gleiche Kategorien, gleiche Reihenfolge, gleiche Allergen-Kennbuchstaben, erreichbar über einen Sprachumschalter direkt in der Karte. Ein zweiter QR-Code ist nicht nötig.
Wie das aussieht, zeigt die Beispielkarte: oben auf EN umschalten, und aus dem Rinderschmorbraten wird „Braised beef“, mit übersetzter Beschreibung und identischen Preisen.
Wie bleiben beide Sprachen bei Änderungen synchron?
Im Full-Service pflegen wir jede Änderung in beiden Sprachen ein. Du schickst die neue Tageskarte auf Deutsch, wir übersetzen mit, und beide Karten bleiben synchron, an Werktagen innerhalb von 24 Stunden. Weil Preise und Allergene nur einmal hinterlegt sind und für beide Sprachen gelten, können sie nicht auseinanderlaufen.
Beim Einmalkauf pflegst du die Dateien selbst; die mitgelieferte Anleitung zeigt, wo Preise und Texte in beiden Sprachfassungen stehen. Wer häufig ändert und keine Zeit für die englische Fassung hat, ist mit dem Full-Service besser bedient.

Brauche ich weitere Sprachen außer Englisch?
Meist nicht, manchmal schon. Englisch verstehen die meisten internationalen Gäste, auch wenn es nicht ihre Muttersprache ist. Eine dritte Sprache lohnt sich, wenn ein großer Teil der Gäste aus einem bestimmten Land kommt: Niederländisch an der Küste, Französisch in Grenznähe, Polnisch oder Tschechisch im Osten, Dänisch im Norden.
Jede weitere Sprache ist zusätzliche Pflege bei jeder Änderung. Deshalb sprechen wir weitere Sprachen vorher ab, statt sie pauschal anzubieten. Wer viele Gäste mit einer bestimmten Sprache hat, sagt uns das am besten schon bei der Anfrage.
Wie zeige ich Preise für Gäste aus dem Ausland?
In Euro, mit Komma, so wie in der deutschen Fassung: Die englische Karte zeigt dieselben Preise. Hilfreich ist ein kurzer Hinweis in der englischen Fassung, dass alle Preise Service und Mehrwertsteuer enthalten. Nach § 13 Abs. 5 PAngV müssen Preise in Deutschland Bedienungsgeld und alle Zuschläge enthalten, was Gäste aus Ländern mit aufgeschlagenem Service nicht wissen.
Bei Getränken bleiben die Mengen in Litern und Zentilitern, „0.5 l“ versteht jeder. Wer Pfand verlangt, nennt es auch auf Englisch („deposit“), denn nach § 7 PAngV steht es neben dem Preis und nicht darin.

Wie hilft die englische Karte dem Service?
Sie spart Erklärungen. Wer einem Gast aus dem Ausland ein Gericht erklären soll, zeigt auf die englische Beschreibung. Wer nach Allergenen gefragt wird, verweist auf die englische Legende, statt selbst übersetzen zu müssen, was „Sellerie“ heißt.
Gerade in Betrieben mit Aushilfen oder wechselndem Personal ist das ein echter Vorteil: Die Qualität der Auskunft hängt nicht mehr davon ab, wer gerade Dienst hat und wie gut sein Englisch ist.
Hilft die englische Fassung bei der Suche im Netz?
Sie schafft eine Grundlage. Die englische Fassung ist echter Text auf einer Webseite, den Suchmaschinen und KI-Assistenten lesen können. Wer auf Englisch nach einem Restaurant mit bestimmten Gerichten fragt, kann so auf Inhalte stoßen, die in einem deutschsprachigen PDF nicht vorkommen. Eine Garantie für Platzierungen gibt es nicht.
Wichtiger ist oft der direkte Weg: Touristen finden dich über Google Maps, tippen auf „Speisekarte“ und landen auf deiner Karte, die sie dann mit einem Tipp auf Englisch umstellen. Wie du den Link im Google-Profil hinterlegst, steht auf der Seite KI-Sichtbarkeit.

Was kostet die Übersetzung der Speisekarte?
Bei VeloMenu nichts extra. Im Einmalkauf für 299 € bekommst du Digitalisierung, deutsche und englische Karte im eigenen Design, LMIV-Kennbuchstaben, QR-Codes, zwei Aufsteller und die Datei-Übergabe. Im Full-Service für 99 € Einrichtung plus 29 € im Monat (monatlich kündbar: 39 €) werden beide Sprachen dauerhaft synchron gepflegt, mit Hosting in Deutschland und Aufstellern für zehn Tische. Alle Preise zzgl. USt.
Zum Vergleich: Bei den meisten Selbst-Editoren ist Mehrsprachigkeit technisch vorhanden, oft mit automatischer Übersetzung; das Prüfen und Synchronhalten bleibt aber deine Arbeit. Menury bietet laut Preisseite eine Übersetzung in acht Sprachen durch Menschen für 15 € im Monat zusätzlich an. Die Marktübersicht mit Quellen steht im Anbieter-Vergleich, Stand September 2026.
Selbst übersetzen oder übersetzen lassen?
Selbst übersetzen lohnt sich, wenn jemand im Team gut Englisch kann, die Karte klein ist und sich selten ändert. Dann reicht eine sorgfältige Übersetzung einmal im Jahr. Plane vor allem die Allergen-Legende sorgfältig, und lass die Übersetzung von jemandem gegenlesen, der die Küche kennt.
Übersetzen lassen lohnt sich, wenn sich die Karte oft ändert. Dann ist nicht die erste Übersetzung teuer, sondern jede weitere. Im Full-Service übernehmen wir genau diese laufende Arbeit. Wie das abläuft, steht auf der Seite Speisekarte erstellen lassen.

Häufige Fragen zum Übersetzen
Was kostet es, die Speisekarte übersetzen zu lassen?
Bei VeloMenu nichts extra: Deutsch und Englisch sind in beiden Paketen enthalten, 299 € einmalig oder Full-Service mit 99 € Einrichtung plus 29 € im Monat im Jahresvertrag (monatlich kündbar: 39 €), jeweils zzgl. USt. Im Full-Service pflegen wir spätere Änderungen immer in beiden Sprachen ein.
Soll ich Gerichtsnamen übersetzen oder stehen lassen?
Stehen lassen und beschreiben. „Strammer Max“ bleibt „Strammer Max“, darunter steht auf Englisch, was drin ist. Das wirkt authentisch, vermeidet unfreiwillige Komik und hilft dem Gast beim Bestellen, weil er den Namen von der Karte vorlesen kann.
Wie bleiben deutsche und englische Karte synchron?
Weil beide aus denselben strukturierten Daten gebaut werden: gleiche Kategorien, gleiche Reihenfolge, gleiche Allergen-Kennbuchstaben. Im Full-Service wird jede Änderung, die du uns schickst, in beiden Sprachen eingepflegt, sodass die englische Karte nicht unbemerkt veraltet.
Sind Allergen-Angaben auf Englisch rechtlich heikel?
Sie sind der wichtigste Teil der Übersetzung, denn ein Gast mit Allergie verlässt sich auf die englische Zeile. Deshalb bleiben bei VeloMenu die Kennbuchstaben in beiden Sprachfassungen identisch, und nur die Legende ist übersetzt, mit den Begriffen der englischen LMIV-Fassung, etwa „nuts“ für Schalenfrüchte.
Wie heißen die 14 Allergene auf Englisch?
In der englischen Fassung von Anhang II LMIV: cereals containing gluten, crustaceans, eggs, fish, peanuts, soybeans, milk, nuts, celery, mustard, sesame seeds, sulphur dioxide and sulphites, lupin, molluscs.
Wie übersetze ich „Schalenfrüchte“?
Mit „nuts“ oder „tree nuts“, nicht mit „shell fruit“. Gemeint sind Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, Cashew-, Pekan-, Para-, Macadamianüsse und Pistazien.
Brauche ich eine zweite Karte für Englisch?
Nicht bei einer digitalen Karte. Bei VeloMenu wechselt der Gast die Sprache mit einem Tipp in derselben Karte, ohne zweiten QR-Code. Auf Papier ist eine eigene englische Karte übersichtlicher als eine zweite Spalte.
Wie übersetze ich Fleischsorten richtig?
Kalb ist „veal“, Rind „beef“, Schwein „pork“, Lamm „lamb“, Wild „game“. Gerade bei Fleisch verlassen sich Gäste mit religiösen oder ethischen Vorgaben auf die genaue Angabe.
Soll ich Preise in der englischen Karte in Euro angeben?
Ja, in Euro wie in der deutschen Fassung. Ein Hinweis, dass alle Preise Service und Mehrwertsteuer enthalten, hilft Gästen aus Ländern, in denen Service aufgeschlagen wird.
Wie übersetze ich Getränke?
Markennamen und internationale Begriffe bleiben, etwa Pils, Weizenbier oder Spritz. Deutsche Spezialitäten bekommen eine Erklärung: Apfelschorle als „apple juice with sparkling water“, Radler als „beer mixed with lemonade“.
Kann ich die Übersetzung selbst machen und von VeloMenu einbauen lassen?
Ja. Wenn du eine eigene englische Fassung hast, übernehmen wir sie. Die Allergen-Legende ergänzen wir mit den Begriffen der englischen LMIV-Fassung, falls sie fehlt.
Wie lange dauert die Übersetzung einer Speisekarte?
Bei VeloMenu ist sie Teil der Einrichtung: Mit vollständigen Unterlagen steht die Vorschau in Deutsch und Englisch in der Regel nach zwei bis vier Werktagen.
Gibt es Französisch, Niederländisch oder andere Sprachen?
Deutsch und Englisch sind enthalten, weitere Sprachen sprechen wir vorher ab. Jede weitere Sprache bedeutet zusätzliche Pflege bei jeder Änderung.
Sollen Gerichtnamen auf Englisch in Anführungszeichen stehen?
Nicht nötig. Der Originalname steht wie in der deutschen Fassung, darunter die englische Beschreibung. Das ist übersichtlicher und wirkt nicht wie eine Fußnote.
Was mache ich, wenn ein Gast die englische Beschreibung nicht versteht?
Dann ist sie zu kompliziert. Eine gute Beschreibung nennt Hauptzutat, Zubereitung und Beilage in einfachen Worten. Fachbegriffe der Küche helfen Gästen aus dem Ausland selten weiter.
Wird die englische Karte auch bei Google gefunden?
Sie ist echter Text auf derselben Webseite und damit für Suchmaschinen lesbar. Eine Garantie für Platzierungen gibt es nicht. Touristen finden dich meist über Google Maps und stellen die Karte dann selbst auf Englisch um.
Wie übersetze ich „hausgemacht“?
Mit „homemade“. Wenn „hausgemacht“ für fast alle Gerichte gilt, gehört es einmal an den Anfang der Karte statt hinter jedes Gericht, in beiden Sprachen.
Wie übersetze ich „vegetarisch“ und „vegan“?
Mit „vegetarian“ und „vegan“. In der VeloMenu-Karte sind das Markierungen, die in beiden Sprachen angezeigt werden und als Filter funktionieren.
Brauchen Kinderkarte und Getränkekarte auch eine Übersetzung?
Ja. Bei VeloMenu sind alle Bereiche der Karte zweisprachig, auch Kinderkarte, Getränke und Tageskarte. Ein Gast, der auf Englisch umschaltet, soll nicht in einem Bereich wieder auf Deutsch landen.
Wie übersetze ich Beilagen wie Spätzle oder Knödel?
Der Name bleibt, die Beschreibung erklärt: Spätzle als „soft egg noodles“, Knödel als „dumplings“. So lernt der Gast den Namen und weiß trotzdem, was kommt.
Sollte ich die Übersetzung von Muttersprachlern prüfen lassen?
Wenn du die Möglichkeit hast, ja, besonders für die Allergen-Legende und für Gerichte mit regionalen Namen. Ein englischsprachiger Gast oder eine Aushilfe kann oft schon viel sagen.
Muss die englische Karte rechtlich vollständig sein?
Die Pflichtangaben wie Allergene müssen für jeden Gast verständlich und richtig sein. Eine englische Fassung mit falscher Legende wäre gefährlicher als keine. Deshalb nutzt VeloMenu in beiden Sprachen dieselben Kennbuchstaben.
Wie zeige ich Preise für Getränke auf Englisch?
Mit denselben Mengen und Preisen wie auf Deutsch, also etwa „0.5 l“ und den Euro-Preis. Pfand heißt auf Englisch „deposit“ und steht nach § 7 PAngV neben dem Preis.
Was kostet eine dritte Sprache?
Weitere Sprachen sprechen wir vorher ab; die Konditionen stehen dann im Angebot. Englisch ist in beiden Paketen ohne Aufpreis enthalten.
Bleibt der QR-Code für beide Sprachen gleich?
Ja. Es gibt einen QR-Code für die Karte, und der Gast wählt die Sprache in der Karte selbst. Ein zweiter Aufsteller für Englisch ist nicht nötig.
Deutsch und Englisch, dauerhaft synchron
Schick uns deine Karte. Wir digitalisieren, übersetzen und pflegen beide Sprachen. Die Vorschau kommt vor der Rechnung.
Zweisprachige Karte anfragenRechtsgrundlagen: VO (EU) 1169/2011 (LMIV), Anhang II in der deutschen und englischen Sprachfassung; § 7 und § 13 PAngV. Keine Rechtsberatung. VeloMenu-Preise zzgl. USt. Marktangaben laut öffentlichen Preisseiten der Anbieter, Stand September 2026, Quellen im Anbieter-Vergleich.