Alternative zu SpeisekarteX: pflegen lassen statt selbst tippen
Kurz gesagt: SpeisekarteX ist ein deutscher Editor mit KI-Textoptimierung, automatischer Übersetzung und Team-Verwaltung. Wer selbst am Bildschirm arbeitet, bekommt ab 15 € im Monat ein ordentliches Werkzeug. Wer eine SpeisekarteX-Alternative sucht, hat meist nicht die Software satt, sondern die Arbeit daran. VeloMenu dreht die Rollen um: Du schickst Änderungen als Foto oder Mail, ein Mensch trägt sie ein, an Werktagen in unter 24 Stunden. Allergene nach LMIV und die englische Fassung gehören dazu, ebenso Tischaufsteller.
SpeisekarteX und VeloMenu im Steckbrief
| Merkmal | SpeisekarteX | VeloMenu |
|---|---|---|
| Preis | Free (bis 3 PDF-Karten) · Starter 15 €/Monat · Professional 45 €/Monat · Enterprise individuell (zzgl. USt) | Einmalkauf 299 € (keine laufenden Kosten, Datei-Übergabe) · Full-Service 99 € Setup + 29 €/Monat (Jahresvertrag; monatlich kündbar 39 €/Monat), zzgl. USt |
| Wer pflegt die Karte? | du selbst, im Editor | ja — persönlicher Ansprechpartner in Deutschland |
| Editor | Selbst-Editor | Kein Editor nötig — Änderungen pflegt ein Mensch ein (< 24 h) |
| Allergene (LMIV) | nicht prominent gelöst | ja (LMIV A–N + Zusatzstoffe, gepflegt) |
| Sprachen | ja (20+ Sprachen im Pro-Tarif) | ja (Deutsch + Englisch inklusive) |
| Tischaufsteller | nein, QR-Bild zum Selberdrucken | ja (10-Tische-Set inklusive im Full-Service; 2 Stück im Einmalkauf) |
| Sitz | Deutschland | Deutschland (Salzgitter), Hosting Deutschland |
Wofür SpeisekarteX gut ist
SpeisekarteX kommt aus Deutschland, was Fragen zu Vertragssprache und Datenschutz vereinfacht. Die KI-Textoptimierung hilft bei Beschreibungen, die automatische Übersetzung deckt im höheren Tarif über 20 Sprachen ab, und die Team-Verwaltung erlaubt mehrere Benutzer mit Rechten, was in größeren Betrieben praktisch ist. Die Tarife: eine kostenlose Stufe für bis zu drei PDF-Karten, Starter für 15 € und Professional für 45 € im Monat, Enterprise individuell, jeweils zzgl. USt. (Stand September 2026, Website SpeisekarteX). Wer gern selbst gestaltet und Sprachen automatisch erzeugen lassen will, bekommt dafür einen fairen Preis. Zwei Einschränkungen nennt der Anbieter selbst: Die Gratis-Stufe ist ein reiner PDF-Upload ohne strukturiertes Menü, und die Bestellfunktion ist noch in der Beta-Phase.
Wo VeloMenu anders ist
Der Unterschied ist nicht die Technik, sondern wer davor sitzt.
- Kein Editor, kein Login. Du musst keine Oberfläche lernen und keine Rechte verteilen. Änderungen gehen als Foto oder Mail an dein Änderungspostfach, für Preise und ausverkaufte Gerichte gibt es zusätzlich ein Notfallfenster am Wochenende.
- Allergene als Handarbeit, nicht als Feld. Wir erfassen die 14 LMIV-Allergene und die Zusatzstoffe je Gericht und fragen nach, wenn ein Rezept unklar ist. Ein Editor stellt die Felder bereit, füllen musst du sie selbst.
- Übersetzung mit Blick auf die Küche. Deutsch und Englisch gehören zum Umfang. Bei Gerichten, die sich nicht wörtlich übersetzen lassen, klären wir die Formulierung mit dir, statt sie automatisch zu erzeugen.
- Preis ohne Tarifstufen. Einmalkauf 299 € ohne laufende Kosten oder Full-Service 99 € Einrichtung plus 29 €/Monat im Jahresvertrag, monatlich kündbar 39 €, alle Preise zzgl. USt.
- Aufsteller liegen bei. Zehn personalisierte Tischaufsteller im Full-Service, zwei im Einmalkauf, statt eines QR-Bilds zum Selberdrucken.
Was VeloMenu nicht ist: ein Bestellsystem und keine Kasse. Wer Bestellungen über die Karte annehmen will, braucht dafür ein eigenes System, einfache Fälle deckt die Seite Bestell- und Reservierungsformulare ab.
Was beim Wechsel von SpeisekarteX passiert
Der Umzug ist unkompliziert, weil beide Seiten in Deutschland sitzen und die Karte in deiner Hand bleibt. Uns reicht ein Export, ein PDF oder ein Foto der aktuellen Karte, wir erfassen Gerichte, Preise, Allergene und die englische Fassung neu und legen dir eine Vorschau zur Freigabe vor. Prüfe vorher die Laufzeit deines Tarifs und kündige zum Laufzeitende, damit nichts doppelt läuft. Prüfe außerdem, wo die alte Karte verlinkt ist, vor allem im Google-Profil und auf der Website. Gedruckte QR-Codes zeigen auf die Adresse von SpeisekarteX und funktionieren nach dem Vertragsende nicht mehr, deshalb liegen neue Aufsteller bei. Die Schritte stehen auf der Seite Anbieter wechseln, die spätere Datei-Übergabe auf der Seite Ausstieg und Datei-Übergabe.
Wann du bei SpeisekarteX bleiben solltest
Wenn im Team jemand die Karte gern selbst pflegt und die automatische Übersetzung in viele Sprachen ein echter Bedarf ist, bist du dort gut aufgehoben. Auch wer mehrere Benutzer mit unterschiedlichen Rechten braucht oder die Karte häufig selbst umgestaltet, findet in einem Editor mehr Freiheit als in einem Service. Ein Wechsel lohnt sich, wenn die Karte veraltet, weil die Pflege liegen bleibt, oder wenn Allergene nur halb erfasst sind.
Karte pflegen lassen statt selbst pflegen
Schick uns ein Foto oder einen Export deiner Karte. Du bekommst innerhalb eines Werktags ein schriftliches Angebot mit einer Vorschau deiner Karte, ohne Verkaufsgespräch.
Angebot anfragenAndere Anbieter im Direktvergleich
Du vergleichst gerade mehrere Anbieter? Zu diesen gibt es die gleiche Gegenüberstellung mit Steckbrief, Preisen und Wechsel-Hinweisen:
Häufige Fragen zur SpeisekarteX-Alternative
Was unterscheidet euch von einem Editor wie SpeisekarteX?
Bei einem Editor stellt der Anbieter die Software, bedienen musst du sie. Bei uns schickst du Änderungen als Foto oder Mail, ein Mensch trägt sie ein, an Werktagen in unter 24 Stunden. Dafür gibt es kein Dashboard, in dem du selbst gestaltest.
Übersetzt ihr die Karte auch automatisch?
Nein, wir übersetzen mit Blick auf die Küche und fragen bei Gerichten nach, die sich nicht wörtlich übertragen lassen. Deutsch und Englisch gehören zum Umfang. SpeisekarteX bietet im Professional-Tarif automatische Übersetzung in über 20 Sprachen (Stand September 2026).
Lohnt sich der Wechsel bei 15 €/Monat?
Das hängt an deiner Zeit. Der Starter-Tarif kostet 15 €/Monat, unser Full-Service 29 €/Monat im Jahresvertrag plus 99 € Einrichtung (Stand September 2026, zzgl. USt.). Die Differenz ist die Pflege. Wer zweimal pro Woche 20 Minuten selbst pflegt, kommt im Jahr auf über 30 Stunden.