Digitale Speisekarte für Imbiss und Foodtruck: schnell, wetterfest, ohne Nachdruck

Stand: 03.10.2026 · Für mobile Gastronomie, Imbiss, Foodtruck und Café to go · Lesezeit ca. 10 Minuten

Foodtruck mit offener Ausgabeklappe in der Dämmerung, auf der Theke eine leere Kreidetafel
Der Truck wechselt den Platz, die Karte bleibt unter derselben Adresse. Symbolbild, KI-generiert.

VeloMenu, die digitale Speisekarte von Velo Automation, bringt die Karte von Imbiss und Foodtruck aufs Handy der Gäste: ein QR-Code an Tresen oder Fenster, Allergene nach LMIV an jedem Gericht, Deutsch und Englisch, keine App. Der Einmalkauf kostet 299 € einmalig, der Full-Service 99 € Einrichtung plus 29 € im Monat im Jahresvertrag, jeweils zzgl. USt. Im Full-Service pflegen wir Preise und Ausverkauftes für dich ein.

Imbiss und Foodtruck leben von Tempo: Das Tagesangebot wechselt, etwas ist ausverkauft, ein Preis ändert sich, weil der Einkauf teurer wurde. Eine gedruckte Karte kommt da nie hinterher, und ein neuer Aushang für jede Kleinigkeit lohnt sich nicht. Genau hier ist eine digitale QR-Karte im Vorteil: ein Code am Tresen oder am Fenster, Änderungen ohne Drucker und Kleber. Und weil die Karte klein ist, ist sie besonders schnell eingerichtet. Diese Seite zeigt, wie das im Alltag funktioniert, welche Pflichten auch für mobile Betriebe gelten und was es kostet.

Warum profitieren Imbiss und Foodtruck besonders?

Du betreibst einen Dönerladen? Für Kebab-Häuser mit ihren eigenen Themen, von der Bezeichnung des Spießes bis zum Sesam im Fladenbrot, gibt es die Seite digitale Speisekarte für den Dönerladen.

Gilt die Allergenpflicht auch am Foodtruck?

Ja. Die LMIV zählt ausdrücklich auch Fahrzeuge und mobile Stände zu den Anbietern von Gemeinschaftsverpflegung (Art. 2 Abs. 2 Buchst. d). Für lose abgegebene Speisen gilt deshalb Art. 44: Die 14 Allergene nach Anhang II müssen angegeben werden, am Truck genauso wie im Restaurant. Wie das geschehen darf, regelt § 4 LMIDV: auf einem Schild, auf der Speisekarte, in einem Aushang oder elektronisch, wenn die Angaben unmittelbar und leicht zugänglich sind.

Am Imbiss tauchen typischerweise diese Allergene auf: Senf (J) und Sellerie (I) in Currysaucen und Dressings, Eier (C) in Mayonnaise und Remoulade, Gluten (A) in Brötchen und Panade, Milch (G) im Käse, Sesam (K) auf Burger-Brötchen. Die Angaben stehen auf den Etiketten deiner Saucen und Brötchen. Auf der digitalen Karte stehen sie als Buchstaben direkt am Gericht, die Legende darunter. Mehr dazu auf der Seite Allergene in der Speisekarte.

Currywurst mit Pommes in einer Pappschale auf einer Edelstahltheke
Kurze Karte, viele Gäste, wenig Zeit: Der Imbiss braucht Übersicht. Symbolbild, KI-generiert.

Funktioniert die Karte draußen und ohne eigenes WLAN?

Ja. Der QR-Code lädt über das Mobilfunknetz deiner Gäste, du brauchst kein eigenes WLAN am Standplatz. Die Karte ist eine schlanke Webseite ohne App und ohne Anmeldung, sie lädt auch bei mäßigem Empfang zügig.

Wichtig für draußen sind zwei Dinge: ein Aufsteller oder Schild, das Wind und Regen aushält, und genug Kontrast, damit der Code auch in praller Sonne sauber scannt. Die QR-Codes bekommst du als Druckdatei in hoher Auflösung, erzeugt mit der höchsten Fehlerkorrektur-Stufe, damit sie auch mit einem Kratzer lesbar bleiben. Ob du sie auf einen Aufkleber am Fenster, ein Schild am Tresen oder eine Tafel neben dem Truck druckst, entscheidest du. Im Full-Service sind Acryl-Aufsteller für zehn Plätze enthalten.

Der Truck wechselt den Standort. Wie finden Gäste ihn?

Die Karte bleibt unter derselben Adresse, egal wo der Truck steht. Das macht sie zum festen Punkt für alles, was sich bewegt: Ein Bereich mit Standorten und Zeiten der Woche steht ganz oben, der Rest der Karte darunter. Wer den Code einmal gescannt oder den Link gespeichert hat, sieht beim nächsten Mal, wo du am Donnerstag stehst.

Öffnungszeiten gehören zu den Angaben, die im Full-Service auch am Wochenende im Notfallfenster geändert werden, samstags und sonntags von 9 bis 12 Uhr mit Umsetzung in zwei Stunden. Dazu kommen QR-Codes für dein Instagram-Profil, WhatsApp oder die Google-Bewertung, die zum Paket gehören. Und im Google-Unternehmensprofil gehört der Link zur Karte ins Feld „Speisekarte“.

Zwei Handy-Ansichten der VeloMenu-Beispielkarte Abend & Küche: links Startseite mit Suche und Kategorien, rechts Suppen mit Preisen und Allergen-Kennbuchstaben
So sieht eine digitale QR-Speisekarte von VeloMenu auf dem Handy aus. Echte Screenshots der Beispielkarte eines erfundenen Betriebs.

Wie schnell ist „ausverkauft“ auf der Karte?

Der häufigste Wunsch in der mobilen Gastronomie: schnell ein Gericht ausblenden, wenn es alle ist. Im Full-Service schickst du eine kurze Nachricht, und wir blenden es aus, an Werktagen innerhalb von 24 Stunden, am Wochenende im Notfallfenster am Vormittag. Das ist schnell für einen Abend, aber nicht in Echtzeit.

Wer im Lauf eines Tages mehrmals spontan umstellt, fährt deshalb oft besser mit einer klaren Aufteilung: Die Karte zeigt das feste Sortiment vollständig, und was im Lauf des Tages ausgeht, steht als kurzer Hinweis auf der Tafel am Tresen. Wer selbst pflegen will, nimmt den Einmalkauf und ändert die Datei eigenhändig. Wir schauen mit dir, was zu deinem Rhythmus passt.

Was muss am Truck sichtbar bleiben?

Die Preistafel bleibt. Nach § 13 PAngV müssen Betriebe, die Speisen und Getränke anbieten, die Preise in einem Preisverzeichnis angeben, das gut lesbar angebracht, ausgelegt oder vor der Bestellung vorgelegt wird. Ware, die sichtbar ausliegt, braucht Preisschilder oder eine Beschriftung. Die Tafel am Truck erfüllt das, die digitale Karte ergänzt sie um Beschreibungen, Allergene und eine zweite Sprache.

Zwei Punkte gelten für Tafel und Karte gleichermaßen: Die Preise müssen alle Zuschläge enthalten, und sie müssen übereinstimmen. Wer auf der Tafel 4,50 € schreibt und in der Karte 4,00 €, hat ein Problem mit dem Gast. Deshalb lohnt es sich, Preisänderungen immer an beiden Stellen gleichzeitig zu machen.

Street-Food-Markt am Abend mit unscharfen Foodtrucks und Holzbänken im Vordergrund
Markt, Firmenfeier, Festival: Die Karte passt sich dem Einsatz an. Symbolbild, KI-generiert.

Brauche ich für Catering und Events eine eigene Karte?

Meist nicht. Auf dem Festival oder bei der Firmenfeier gibt es oft nur vier oder fünf Gerichte. Diese kurze Eventkarte bilden wir als eigenen Bereich in deiner Karte ab, den wir für den Termin nach oben stellen und danach wieder herausnehmen. Der QR-Code bleibt derselbe, und die Allergene stehen auch bei der Eventauswahl an jedem Gericht.

Eine vollständig eigene zweite Karte mit eigenem Design und eigener Adresse ist nach § 4 Abs. 2 der AGB eine gesonderte Leistung. Für Caterer, die regelmäßig für verschiedene Kunden mit eigenen Karten arbeiten, gibt es die Staffelpreise für mehrere Karten auf der Seite mehrere Standorte.

Hilft die Karte bei Gästen aus dem Ausland?

Ja. Auf Märkten, Festivals und an Bahnhöfen ist das Publikum gemischt. Deutsch und Englisch sind in jeder Karte enthalten, der Gast wechselt die Sprache mit einem Tipp. Die englische Fassung hat eigene Beschreibungen, denn „Currywurst“ versteht man vielleicht noch, „Strammer Max“ nicht. Die Allergen-Legende gibt es ebenfalls auf Englisch.

Weitere Sprachen sprechen wir vorher ab. Was bei Übersetzungen zu beachten ist, steht auf der Seite Speisekarte übersetzen.

Digitale Speisekarte mit Allergen-Kennbuchstaben an jedem Gericht und geöffnetem Filter Ohne diese Allergene mit den Allergenen A bis K nach LMIV
Allergene nach LMIV stehen an jedem Gericht. Gäste blenden mit dem Filter alles aus, was ein bestimmtes Allergen enthält.

Wie viele Aufsteller braucht ein Imbiss?

Weniger, als man denkt. Am Tresen reichen ein oder zwei gut sichtbare Codes, dazu einer an Fenster oder Tür, damit Vorbeigehende schon vor dem Anstellen lesen können. Wer Stehtische oder Sitzplätze hat, stellt dort je einen Aufsteller dazu. Beim Einmalkauf sind zwei personalisierte Aufsteller dabei, im Full-Service die Ausstattung für zehn Plätze, jeder weitere kostet 6 € einmalig zzgl. USt.

Größe ist wichtiger als Anzahl. Ein Code, der aus zwei Metern Entfernung gescannt werden soll, muss deutlich größer sein als einer auf dem Tisch. Faustregel: Der Code sollte etwa ein Zehntel der Scan-Entfernung breit sein, also rund 20 cm für zwei Meter. Wie man QR-Codes richtig platziert, steht auf der Seite QR-Speisekarte erstellen.

Was kostet die digitale Karte für Imbiss und Foodtruck?

Weil die Karte überschaubar ist, ist der Einstieg günstig, und ohne laufende Kosten, wenn du willst. Der Einmalkauf kostet 299 € einmalig zzgl. USt.: Die Karte gehört dir, du hostest sie auf eigenem Webspace und zahlst nichts weiter. Der Full-Service kostet 99 € Einrichtung plus 29 € im Monat im Jahresvertrag oder 39 € im Monat bei monatlicher Kündbarkeit, jeweils zzgl. USt.; dann pflegen wir jede Änderung ein und hosten die Karte in Deutschland.

Beides ist ohne Provision und ohne Kassenzwang. Im ersten Jahr kostet der Full-Service im Jahresvertrag 447 € zzgl. USt. Wie eine fertige Karte aussieht, zeigt die Beispielkarte; ob ein QR-Code für dich reicht oder ein Bildschirm besser passt, klärt der Format-Vergleich.

So läuft es bei VeloMenu

Du schickst uns deine Karte als Foto, Liste oder PDF. Wir erfassen Gerichte, Preise und Allergene, gestalten die Karte in deinen Farben und legen dir eine Vorschau vor. Online geht sie erst nach deiner schriftlichen Freigabe. Details auf der Seite Speisekarte erstellen lassen und auf der Kostenseite.

Legende der digitalen Speisekarte mit den Allergenen A bis N und den Zusatzstoff-Ziffern, daneben Gerichte mit den passenden Kennbuchstaben
Die Legende steht auf der Karte, die Kennbuchstaben an jedem Gericht. Echte Screenshots der Beispielkarte eines erfundenen Betriebs.

Was macht eine gute Imbisskarte aus?

Kürze und Ordnung. Eine Imbisskarte wird im Stehen gelesen, oft in der Schlange. Bewährt haben sich wenige Kategorien wie Würste, Burger, Pommes, Beilagen, Getränke, dazu Menüs mit einem Preis. Extras wie Käse, Bacon oder eine zweite Soße stehen einmal gesammelt mit Aufpreis, statt bei jedem Gericht.

Soßen verdienen eine eigene kleine Liste, denn sie bringen die meisten Allergene mit: Mayonnaise und Remoulade Ei (C) und Senf (J), Currysauce oft Sellerie (I), Knoblauchsoße Milch (G). Wer die Soßen einmal sauber erfasst, hat den größten Teil der Kennzeichnung erledigt.

Welche Zusatzstoffe stecken in Imbiss-Klassikern?

Brühwürste und Bratwürste enthalten häufig Konservierungsstoffe und Phosphat, Ketchup und Currysauce manchmal Konservierungsstoffe, Softdrinks Farbstoffe, Süßungsmittel oder Koffein. Diese Zusatzstoffe werden nach § 5 LMZDV kenntlich gemacht, in der Karte als Ziffer mit Legende darunter.

Die Angaben stehen auf den Etiketten und in den Produktdatenblättern deines Lieferanten. Wir übertragen sie beim Aufbau, du prüfst die Vorschau. Wechselt der Lieferant, schickst du die neuen Datenblätter, und wir passen die Kennzeichnung an.

Digitale Speisekarte mit aktivem Filter Vegetarisch, daneben die Kategorie Vegetarisch und vegan mit Käsespätzle, Gemüse-Curry und Pilzragout
Ein Tipp auf „Vegetarisch“ blendet alle anderen Gerichte aus. Echte Screenshots der Beispielkarte eines erfundenen Betriebs.

Einmalkauf oder Full-Service: Was passt zum Imbiss?

Ein Imbiss mit festem Sortiment, der zweimal im Jahr die Preise anpasst, braucht keinen Service. Der Einmalkauf ist dann die günstigste Lösung, gerade weil die Karte klein ist und sich leicht selbst ändern lässt. Ein Foodtruck mit wechselnden Standorten, Wochenangeboten und Events ändert dagegen fast jede Woche etwas, und meistens dann, wenn keine Zeit ist.

Für Saisonbetriebe gibt es die monatlich kündbare Variante für 39 € im Monat zzgl. USt. Wer nur von April bis Oktober unterwegs ist, rechnet: sieben Monate mal 39 € plus 99 € Einrichtung ergeben 372 € zzgl. USt. für die erste Saison. Die Gegenüberstellung steht im Vergleich von Einmalkauf und Full-Service.

Häufige Fragen für Imbiss und Foodtruck

Lohnt sich eine digitale Speisekarte für einen Imbiss?

Gerade da. Imbiss-Karten ändern sich oft, ob ausverkauft, Tagesangebot oder neuer Preis, und ein Neudruck lohnt bei jeder Kleinigkeit nicht. Mit dem QR-Code am Tresen oder Fenster änderst du das per Nachricht, ohne Drucker und ohne Kleben. Die kleine Karte macht die Einrichtung besonders schnell.

Funktioniert der QR-Code auch draußen am Food Truck?

Ja. Der Code lädt über das Mobilfunknetz des Gastes, du brauchst kein eigenes WLAN. Wichtig sind ein Aufsteller oder Schild, das Wind und Regen aushält, und genug Kontrast, damit der Code auch bei Sonne sauber scannt. Die QR-Codes bekommst du als hochauflösende Druckdateien, im Full-Service dazu Acryl-Aufsteller.

Wie schnell kann ich als Food Truck 'ausverkauft' anzeigen?

Im Full-Service schickst du eine kurze Nachricht, und wir blenden das Gericht aus, an Werktagen innerhalb von 24 Stunden, am Wochenende im Notfallfenster von 9 bis 12 Uhr. Wer im Lauf eines Tages mehrmals umstellt, kombiniert die Karte am besten mit einem Hinweis auf der Tafel am Tresen.

Gilt die Allergenkennzeichnung auch für Foodtrucks?

Ja. Die LMIV zählt Fahrzeuge und mobile Stände ausdrücklich zu den Anbietern von Gemeinschaftsverpflegung (Art. 2 Abs. 2 Buchst. d). Die 14 Allergene müssen deshalb auch am Truck angegeben werden, auf einem Schild, in einer Karte oder elektronisch, wenn die Angaben unmittelbar und leicht zugänglich sind.

Wie finden Gäste meinen Foodtruck an wechselnden Standorten?

Über die Karte selbst: Sie bleibt unter derselben Adresse, und ein Bereich mit den Standorten der Woche steht ganz oben. Öffnungszeiten können im Full-Service auch am Wochenende im Notfallfenster geändert werden. Zum Paket gehören QR-Codes für Instagram, WhatsApp und die Google-Bewertung.

Kann ich eine kurze Eventkarte für Festivals anlegen?

Ja, als eigenen Bereich in deiner Karte, den wir für den Termin nach oben stellen und danach wieder herausnehmen. Der QR-Code bleibt derselbe. Eine vollständig eigene zweite Karte mit eigenem Design ist nach den AGB eine gesonderte Leistung.

Wie groß muss der QR-Code am Truck sein?

Als Faustregel etwa ein Zehntel der Entfernung, aus der gescannt wird: Für zwei Meter sind das rund 20 Zentimeter Breite. Auf dem Tresen reichen kleinere Codes. Teste den Code vor dem Druck mit zwei, drei verschiedenen Handys aus der echten Entfernung.

Muss die Preistafel am Truck bleiben?

Ja. Nach § 13 PAngV müssen die Preise gut lesbar angebracht, ausgelegt oder vor der Bestellung vorgelegt werden. Die Tafel erfüllt das, die digitale Karte ergänzt sie um Allergene, Beschreibungen und eine zweite Sprache. Preise sollten an beiden Stellen übereinstimmen.

Lohnt sich das für einen Saisonbetrieb?

Ja, mit dem passenden Modell. Der Einmalkauf für 299 € zzgl. USt. kostet im Winter nichts. Der Full-Service ist monatlich kündbar für 39 € im Monat zzgl. USt.; sieben Monate plus Einrichtung ergeben 372 € zzgl. USt. für die erste Saison.

Brauche ich für den Foodtruck eine eigene Website?

Nein. Im Full-Service läuft die Karte unter einer Adresse wie deinname.velomenu.info, das Hosting in Deutschland ist enthalten. Beim Einmalkauf brauchst du eigenen Webspace; wer keine Website hat, nimmt deshalb meist den Full-Service.

Kann ich Menüs mit Getränk anbieten?

Ja, als eigene Position mit einem Preis und den Bestandteilen in der Beschreibung, etwa Currywurst, Pommes und Getränk. Die Allergene aller Bestandteile stehen gesammelt am Menü.

Was ist, wenn ich nur am Wochenende geöffnet habe?

Dann plane Änderungen für das Wochenende bis Freitag, 16 Uhr. Am Wochenende selbst gibt es im Full-Service ein Notfallfenster von 9 bis 12 Uhr für Preise, ausverkaufte Gerichte und Öffnungszeiten. Neue Gerichte am Samstag fallen nicht darunter.

Funktioniert die Karte auch ohne Internet beim Gast?

Nein, der Gast braucht mobiles Internet, um die Karte zu öffnen. Weil die Karte eine schlanke Webseite ohne App ist, reicht dafür aber auch ein schwacher Empfang. Für den Fall, dass gar nichts geht, bleibt die Preistafel am Truck.

Wie viele Positionen sollte eine Imbisskarte haben?

So wenige wie möglich, so viele wie nötig. Eine Imbisskarte wird im Stehen gelesen; zwanzig bis dreißig Positionen in wenigen Kategorien sind übersichtlich. Extras und Soßen stehen gesammelt, statt jedes Gericht in fünf Varianten aufzuführen. Der Preis für die digitale Karte hängt nicht an der Zahl der Positionen.

Deine Karte am Truck oder Tresen

Schick uns deine aktuelle Karte oder eine Liste, wir bauen die digitale Version zur Freigabe vor. Schriftlich und unverbindlich, Angebot innerhalb eines Werktags.

Angebot anfragen

Rechtsgrundlagen: VO (EU) 1169/2011 (LMIV), Art. 2 Abs. 2 Buchst. d, Art. 44 und Anhang II; § 4 LMIDV; § 13 PAngV. Keine Rechtsberatung. Fristen laut AGB § 4. VeloMenu-Preise zzgl. USt.