QR-Code, Tablet oder Menüboard? Die Menü-Formate im Vergleich

VeloMenu, die digitale Speisekarte von Velo Automation, ist eine QR-Code-Speisekarte: Gäste scannen mit dem eigenen Handy, du brauchst keine Geräte am Tisch. Für die meisten Restaurants, Cafés und Imbisse ist der QR-Code das günstigste und wartungsärmste Format. Ein Tablet am Tisch lohnt sich vor allem, wenn dort bestellt und bezahlt werden soll, ein Menüboard (auch digitale Menütafel genannt) ergänzt die Theke. Die VeloMenu-Karte läuft auch auf jedem Bildschirm mit Browser. Einmalkauf 299 € einmalig oder Full-Service ab 29 € im Monat plus 99 € Einrichtung, jeweils zzgl. USt.
„Digitale Speisekarte“ kann dreierlei heißen: eine QR-Code-Speisekarte, die der Gast mit dem eigenen Handy scannt; ein Tablet, das am Tisch liegt; oder ein Bildschirm-Menüboard hinter der Theke, also Digital Signage auf einem Monitor, Fernseher oder Display. Die drei Formate kosten sehr unterschiedlich und passen zu sehr unterschiedlichen Betrieben. Wir bauen QR-Karten; trotzdem hier der ehrliche Vergleich, damit du das Format wählst, das zu deinem Laden passt, nicht zu unserem Angebot.
Welche Formate gibt es auf einen Blick?
| Format | Einmal-/Hardware-Kosten | Pflege & Wartung | Passt für |
|---|---|---|---|
| QR-Code am Tisch | gering: Karte und Aufsteller, keine Geräte | eine Änderung, überall gültig | fast jeden Betrieb: Restaurant, Café, Imbiss |
| Tablet am Tisch | hoch: Gerät pro Tisch, Laden, Diebstahlschutz | Geräte pflegen, laden, reinigen | Systemgastronomie mit Bestell- und Bezahl-Fokus |
| Digitales Menüboard | mittel bis hoch: Bildschirm, Halterung, Strom | Inhalt pflegen, Hardware am Laufen halten | Theken-Betrieb: Imbiss, Bäckerei, Café to go |
Die drei Formate schließen sich nicht aus. Viele Betriebe kombinieren sie, etwa ein Menüboard an der Theke für den schnellen Überblick und einen QR-Code am Tisch für Details. Entscheidend ist, dass alle aus derselben Quelle gespeist werden.
Warum ist der QR-Code für die meisten Betriebe die beste Wahl?
Der QR-Code bringt keine Hardware-Kosten pro Tisch mit: einmal die Karte bauen, Aufsteller drucken, fertig. Der Gast nutzt sein eigenes Gerät, du hast nichts zu laden, zu sichern oder zu reinigen. Änderungen gelten sofort auf jedem Tisch, weil es nur eine Karte gibt. Wie so eine Karte entsteht, steht in der Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Dazu kommt, dass Gäste das Prinzip kennen. Seit einigen Jahren ist der QR-Code am Tisch in der Gastronomie verbreitet, und die Kamera-App jedes aktuellen Smartphones erkennt ihn ohne Zusatz-App. Eine Schulung für Personal oder Gäste braucht es nicht.

Wann lohnt sich ein Tablet am Tisch?
Tablets ergeben Sinn, wenn Gäste direkt am Tisch bestellen und bezahlen sollen und das mit einer Kasse verzahnt ist, etwa in Systemgastronomie mit hoher Frequenz und dünner Personaldecke. Dann übernimmt das Tablet einen Teil der Arbeit des Service, und die Investition kann sich rechnen.
Für ein klassisches Restaurant oder Café steht dieser Aufwand meist in keinem Verhältnis zum Nutzen. Wer am Tisch bedient wird, möchte nicht auf einem fremden Gerät tippen, und ein Tablet ohne Bestellfunktion ist nur eine teure Speisekarte. Hinzu kommt die Hygiene: Ein Tablet geht durch viele Hände, das eigene Handy nicht.
Was kostet ein Tablet am Tisch wirklich?
Mehr als das Gerät. Zur Anschaffung pro Tisch kommen eine robuste Hülle, eine Halterung oder ein Diebstahlschutz, eine Ladelösung, oft eine Software-Lizenz pro Gerät und Ersatzgeräte für Ausfälle. Dazu die laufende Arbeit: Geräte jeden Abend laden, Updates einspielen, reinigen, defekte Geräte tauschen.
Rechne für deinen Betrieb einmal alle Posten auf drei Jahre hoch und teile durch die Zahl der Tische. Vergleiche das mit einem Aufsteller, der einmal gekauft wird und keinen Strom braucht. Für Betriebe ohne Bestellfunktion am Tisch fällt der Vergleich fast immer zugunsten des QR-Codes aus.

Was ist mit Selbstbedienungs-Terminals?
Bestell-Terminals, an denen Gäste selbst bestellen und bezahlen, sind in der Systemgastronomie verbreitet. Sie sind eng mit Kasse und Küche verzahnt und lohnen sich dort, wo viele Gäste in kurzer Zeit bestellen. Für ein Restaurant mit Bedienung, ein Café oder einen kleinen Imbiss sind sie meist zu groß gedacht.
VeloMenu bietet keine Terminals und keine Bezahlfunktion an. Wer beides braucht, ist bei einem Kassenanbieter mit Terminal-Lösung besser aufgehoben; die Speisekarte am Tisch kann trotzdem eine QR-Karte bleiben.
Wie sieht eine gute Kombination für den Imbiss aus?
Ein Bildschirm oder eine gut lesbare Tafel über der Theke mit den Hauptgerichten und Preisen, dazu ein QR-Code an der Theke und am Fenster für die vollständige Karte mit Allergenen, Beschreibungen und englischer Fassung. Der Gast in der Schlange sieht das Wichtigste auf einen Blick und kann die Details auf dem Handy nachlesen.
Wenn Bildschirm und QR-Code dieselbe Karte zeigen, gibt es nur eine Stelle, an der Preise geändert werden. Die Tafel bleibt als Preisverzeichnis nach § 13 PAngV gut sichtbar. Wie das im Imbiss aussieht, steht auf der Seite Imbiss und Foodtruck.

Wofür eignet sich ein digitales Menüboard?
Ein Bildschirm-Menüboard spielt seine Stärke am Counter aus: Imbiss, Bäckerei, Eisdiele, Café to go, wo Gäste im Stehen wählen. Es zeigt das Angebot groß und gut sichtbar, auch für Gäste, die noch in der Schlange stehen. Wechselnde Angebote lassen sich ohne Neudruck austauschen.
Es ersetzt aber nicht die Karte am Tisch und liefert selten alle Details wie vollständige Allergenangaben oder Übersetzungen, weil der Platz auf dem Bildschirm begrenzt ist. Menüboards sind eigene Hardware mit eigenen Kosten; wir verkaufen sie nicht, empfehlen aber oft die Kombination: Board am Tresen für den schnellen Überblick, QR-Code für Details, Allergene und Sprachen.
Welche Hardware braucht ein Menüboard?
Weniger, als Anbieter von Digital-Signage-Komplettlösungen oft nahelegen. Als Hardware genügt ein handelsüblicher Fernseher mit Browser, ein Monitor mit einem kleinen Rechner oder ein Tablet im Kiosk-Modus. Die VeloMenu-Karte läuft darauf als Webseite, auch im Schaufenster hinter Glas, wenn das Display hell genug ist.
Worauf es ankommt: eine stabile Halterung, ein Stromanschluss an der richtigen Stelle, eine Einstellung, die den Bildschirm morgens automatisch einschaltet und die Karte öffnet, und ausreichend Helligkeit. Für Displays, die ins Tageslicht zeigen, sind deutlich hellere Geräte nötig als fürs Wohnzimmer.

Was kosten digitale Menüboards?
Die Kosten setzen sich aus vier Posten zusammen: dem Bildschirm, der Halterung samt Installation, dem Abspielgerät oder der Software, die die Inhalte anzeigt, und der laufenden Pflege der Inhalte.
Die VeloMenu-Karte ist eine Webseite und läuft auf jedem Bildschirm oder Fernseher mit Browser. Bildschirm und QR-Code zeigen dieselbe Fassung, weil beide dieselbe Adresse nutzen. Für die Karte zahlst du dasselbe wie für die QR-Variante, jeweils zzgl. USt.: 299 € einmalig oder 99 € Einrichtung plus 29 € im Monat im Jahresvertrag (monatlich kündbar: 39 €). Alle Preise stehen auf der Seite Kosten. Bildschirme verkauft VeloMenu nicht.

Was gilt für Allergene bei Menüboard und Tablet?
Dieselben Regeln wie überall. Nach § 4 Abs. 3 LMIDV dürfen die Allergene auch elektronisch angegeben werden, wenn sie für den Gast unmittelbar und leicht zugänglich sind. Ein Menüboard, auf dem die Allergene in winziger Schrift am Rand stehen, erfüllt das schlecht. Ein QR-Code daneben, der zur vollständigen Karte mit Legende führt, erfüllt es gut.
Beim Tablet ist die Frage, ob jeder Gast eines bekommt. Liegt nur eines für vier Personen auf dem Tisch, wartet der Gast mit Allergie, bis er dran ist. Beim QR-Code öffnet jeder die Karte auf seinem eigenen Handy. Was die Allergenpflicht genau umfasst, steht auf der Seite Allergene in der Speisekarte.
Was ist mit Gästen ohne Smartphone?
Für sie gibt es zwei einfache Lösungen, egal welches Format du wählst: einige gedruckte Karten auf Nachfrage und den Service, der wie immer Auskunft gibt. Das Preisverzeichnis neben dem Eingang bleibt nach § 13 Abs. 2 PAngV ohnehin Pflicht.
Ein Tablet am Tisch löst das Problem übrigens nicht automatisch: Wer kein Smartphone nutzt, kommt mit einem Tablet nicht unbedingt besser zurecht. Die gedruckte Rückfallebene aus derselben Quelle wie die digitale Karte ist die einfachste Lösung.

Wie kombiniere ich QR-Code und Menüboard?
Indem beide dieselbe Karte zeigen. Die VeloMenu-Karte ist eine Webseite: Am Tisch öffnet der Gast sie per QR-Code, an der Theke läuft dieselbe Adresse auf dem Bildschirm. Ändert sich ein Preis, ändert er sich auf dem Bildschirm und auf jedem Handy gleichzeitig.
Für das Menüboard lohnt sich manchmal eine reduzierte Ansicht, etwa nur die Tageskarte oder nur die Getränke. Das ist ein eigener Bereich der Karte mit eigener Sprungmarke, den der Bildschirm direkt öffnet. Wie das für täglich wechselnde Angebote aussieht, steht auf der Seite digitale Tageskarte.
Was ist mit Datenschutz und Wartung?
Beim QR-Code ist beides am einfachsten: keine Geräte, keine Updates, keine Konten. Die VeloMenu-Karte setzt keine Cookies, lädt keine fremden Dienste und läuft auf Servern in Deutschland. Tablets dagegen sind Geräte, die verwaltet werden müssen, mit Software-Updates, Zugangsdaten und der Frage, wer was darauf installiert.
Bei Bestell- und Bezahlsystemen auf Tablets kommen Zahlungsdaten und Verträge mit Zahlungsdienstleistern hinzu. Das ist kein Grund gegen Tablets, aber ein Grund, die Entscheidung bewusst zu treffen. Mehr zum Datenschutz der Karte selbst steht auf der Seite Datenschutz bei digitalen Speisekarten.

Was ist die ehrliche Empfehlung?
Für die allermeisten Restaurants, Cafés und Imbisse ist der QR-Code die günstigste, wartungsärmste und flexibelste Lösung. Ein Tablet lohnt sich fast nur mit Bestell- und Bezahlanspruch am Tisch, ein Menüboard als Ergänzung am Tresen.
Wer noch grundsätzlich zwischen digital und Papier schwankt, findet die Abwägung auf der Seite Vorteile und Grenzen digitaler Karten, die reinen Kosten im Preis-Überblick.
Was kostet die QR-Variante bei VeloMenu?
Zwei Wege, ohne Geräte, ohne Kassenzwang, ohne Provision, jeweils zzgl. USt.: Der Einmalkauf kostet 299 € einmalig, mit Karte im eigenen Design, Allergenen, Deutsch und Englisch, QR-Codes und zwei Aufstellern. Der Full-Service kostet 99 € Einrichtung plus 29 € im Monat im Jahresvertrag (monatlich kündbar: 39 €), mit Aufstellern für zehn Tische, Hosting in Deutschland und unbegrenzten Änderungen.
Die Karte läuft ohne Aufpreis auch auf deinem Bildschirm. Welcher Anbieter sonst was kann, zeigt der Anbieter-Vergleich.

Häufige Fragen zu den Menü-Formaten
QR-Code, Tablet oder Menüboard: Was ist am günstigsten?
Der QR-Code mit klarem Abstand: einmal Karte bauen, Aufsteller drucken, fertig, ohne Hardware pro Tisch. Tablets am Tisch kosten Anschaffung, Ladeinfrastruktur und Diebstahlsicherung; digitale Menüboards brauchen Bildschirm, Halterung und Strom. Für die allermeisten Betriebe ist der QR-Code die günstigste und wartungsärmste Lösung.
Wann lohnt sich ein Tablet am Tisch?
Wenn Gäste direkt am Tisch bestellen und bezahlen sollen und das mit einer Kasse verzahnt ist, etwa in Systemgastronomie mit hoher Frequenz. Für ein klassisches Restaurant oder Café ist der Aufwand meist zu groß; dort genügt der QR-Code, im Full-Service auf Wunsch mit Bestell- oder Reservierungsformular.
Wofür ist ein digitales Menüboard sinnvoll?
Für die Karte hinter der Theke: Imbiss, Bäckerei, Café mit Counter-Betrieb, wo Gäste im Stehen wählen. Es ersetzt aber nicht die Karte am Tisch. Viele kombinieren beides: ein Board am Tresen für den Überblick, den QR-Code für Details, Allergene und Übersetzung. VeloMenu liefert die QR-Karte; Boards sind eigene Hardware.
Läuft die digitale Speisekarte auch auf einem Fernseher oder Monitor?
Ja. Die Karte ist eine Webseite und läuft auf jedem Bildschirm mit Browser: Fernseher mit Browser, Monitor an einem kleinen Rechner oder Tablet im Kiosk-Modus. Als Menüboard hinter der Theke zeigt sie dieselben Inhalte wie der QR-Code am Tisch, inklusive Tageskarte. Die Hardware verkaufen wir nicht.
Brauchen Gäste eine App, um den QR-Code zu scannen?
Nein. Die Kamera-App aktueller Smartphones erkennt QR-Codes direkt, die Karte öffnet sich im Browser. Kein Download, kein Login.
Was kostet ein digitales Menüboard?
Das hängt von Bildschirm, Halterung und Software ab; ein Fernseher mit Browser reicht oft. Die VeloMenu-Karte läuft ohne Aufpreis auf jedem Bildschirm mit Browser. Rechne Strom, Halterung und Ersatz mit ein.
Können Tablet und QR-Code dieselbe Karte zeigen?
Ja, wenn das Tablet einen Browser hat. Die VeloMenu-Karte ist eine Webseite und läuft auf Handy, Tablet und Bildschirm gleich. Eine Bestellfunktion am Tablet mit Kassenanbindung bietet VeloMenu aber nicht.
Welches Format ist am besten für Allergene?
Der QR-Code, weil jeder Gast die vollständige Karte mit Legende und Filter auf seinem eigenen Handy öffnet. Auf einem Menüboard ist meist nicht genug Platz für alle Allergene; ein QR-Code daneben löst das.
Ist ein Tablet am Tisch hygienischer als eine Papierkarte?
Nicht unbedingt, denn ein Tablet geht wie eine Papierkarte durch viele Hände und muss gereinigt werden. Beim QR-Code nutzt jeder Gast sein eigenes Handy.
Kann ein Menüboard im Schaufenster laufen?
Ja, wenn das Display hell genug für Tageslicht ist. Normale Fernseher sind dafür oft zu dunkel; für Schaufenster gibt es hellere Geräte. Die VeloMenu-Karte läuft darauf als Webseite.
Wie oft muss man ein Menüboard aktualisieren?
So oft wie die Karte. Wenn Board und QR-Code dieselbe VeloMenu-Karte zeigen, ändert sich beides gleichzeitig, sobald die Karte geändert wird.
Was ist mit Gästen, die kein Smartphone haben?
Für sie liegen einige gedruckte Karten bereit, und der Service gibt wie immer Auskunft. Das Preisverzeichnis neben dem Eingang bleibt nach § 13 Abs. 2 PAngV ohnehin Pflicht.
Lohnt sich ein Selbstbedienungs-Terminal?
In der Systemgastronomie mit hoher Frequenz kann es sich lohnen, wenn Bestellung und Bezahlung an der Kasse hängen. Für Restaurants, Cafés und kleine Imbisse ist es meist zu aufwendig. VeloMenu bietet keine Terminals an.
Was kostet die QR-Lösung von VeloMenu?
Einmalkauf 299 € einmalig oder Full-Service 99 € Einrichtung plus 29 € im Monat im Jahresvertrag (monatlich kündbar: 39 €), jeweils zzgl. USt., ohne Geräte und ohne Provision.
Funktioniert der QR-Code bei schlechtem Licht?
Meistens ja, wenn er groß genug und kontrastreich gedruckt ist. Dunkler Code auf hellem Grund scannt am zuverlässigsten. Teste den Code vor dem Druck bei dem Licht, das abends im Gastraum herrscht.
Welche Bildschirmgröße braucht ein Menüboard?
Das hängt von der Entfernung ab. Was aus drei Metern lesbar sein soll, braucht große Schrift und damit einen großen Bildschirm. Wenige Positionen mit großer Schrift sind besser als viele kleine.
Kann das Menüboard nur die Tageskarte zeigen?
Ja. Die Tageskarte ist ein eigener Bereich der VeloMenu-Karte mit eigener Sprungmarke, den der Bildschirm direkt öffnen kann. Am Tisch zeigt der QR-Code die ganze Karte.
Was passiert bei Stromausfall oder Internetausfall?
Ein Menüboard ist dann dunkel oder zeigt einen Fehler. Die QR-Karte funktioniert weiter, weil sie über das Mobilfunknetz der Gäste lädt. Die Preistafel als Rückfallebene ist deshalb auch für Board-Betriebe sinnvoll.
Kann ich mit einem QR-Code anfangen und später ein Board ergänzen?
Ja. Die Karte bleibt dieselbe; für das Board brauchst du nur einen Bildschirm mit Browser, der die Adresse der Karte öffnet.
Brauchen Tablets am Tisch WLAN?
In der Regel ja, und zwar ein stabiles im ganzen Gastraum. Beim QR-Code nutzt der Gast sein eigenes Mobilfunknetz; eigenes WLAN ist nicht nötig.
Kann ich die Karte auf einem alten Tablet als Menüboard nutzen?
Ja, wenn das Tablet einen aktuellen Browser hat. Im Kiosk-Modus zeigt es dauerhaft die Karte. Achte auf Stromversorgung und darauf, dass sich der Bildschirm nicht abschaltet.
Kann ein Menüboard Werbung für Aktionen zeigen?
Ein Bereich der Karte mit Aktionen, etwa dem Gericht des Tages, kann auf dem Board angezeigt werden. Wechselnde Werbeclips oder Videos gehören nicht zur VeloMenu-Karte; dafür gibt es eigene Digital-Signage-Software.
Gibt es die QR-Karte auch auf Englisch?
Ja, Deutsch und Englisch sind in jeder VeloMenu-Karte enthalten. Der Gast wechselt die Sprache mit einem Tipp, ohne zweiten QR-Code.
Unsicher, welches Format passt?
Beschreib uns kurz deinen Betrieb. Wir sagen dir ehrlich, ob ein QR-Code reicht oder ob ein anderes Format sinnvoller ist, ohne Verkaufsdruck und schriftlich.
Kurz beraten lassenRechtsgrundlagen: § 4 LMIDV; § 13 PAngV. Keine Rechtsberatung. VeloMenu-Preise zzgl. USt.