Digitale Speisekarte fürs Restaurant: Abendkarte, Mittagstisch und Weinkarte per QR-Code

VeloMenu, die digitale Speisekarte von Velo Automation, bringt Abendkarte, Mittagstisch, Weinkarte und Desserts eines Restaurants hinter einen einzigen QR-Code. Die Allergene nach LMIV stehen an jedem Gericht, die Karte ist auf Deutsch und Englisch, und Gäste brauchen keine App. Der Einmalkauf kostet 299 € einmalig, der Full-Service 99 € Einrichtung plus 29 € im Monat im Jahresvertrag, jeweils zzgl. USt. Im Full-Service pflegen wir jede Änderung an Werktagen in unter 24 Stunden ein.
Im Restaurant liest der Gast länger als im Imbiss. Er sitzt, vergleicht, fragt nach Allergenen, will die Weinkarte sehen und am Mittag nur den Mittagstisch. Eine digitale Speisekarte muss das abbilden, ohne dass der Gast durch achtzig Positionen scrollt und ohne dass du drei verschiedene QR-Codes auf den Tisch stellst. Diese Seite zeigt, wie das bei einer QR-Code-Speisekarte von VeloMenu für Restaurants gelöst ist, was dein Service davon hat, welche Pflichten auf der Karte stehen und was das Ganze kostet.
Was ist im Restaurant anders als im Imbiss?
Drei Dinge. Erstens gibt es mehrere Karten: Abendkarte, Mittagskarte, Weinkarte, oft eine Dessert- und eine Kinderkarte. Zweitens ändern sich die Karten unterschiedlich schnell: Die Abendkarte wechselt mit der Saison, der Mittagstisch täglich, die Weinkarte, wenn ein Jahrgang ausläuft. Drittens beantwortet dein Service die Fragen, die im Imbiss niemand stellt: Ist das glutenfrei? Was ist in der Sauce? Gibt es das auch vegetarisch?
Eine gute digitale Karte nimmt dem Service genau diese Fragen ab, weil die Antworten bei jedem Gericht stehen. Das spart an vollen Abenden die Wege in die Küche und gibt dem Service Zeit für das, was eine Karte nicht kann: empfehlen, erklären, den Abend gestalten.
Wie viele Karten brauche ich, und bleibt es ein QR-Code?
Eine Karte, ein QR-Code. Abendkarte, Mittagstisch, Weinkarte und Desserts sind Bereiche derselben digitalen Speisekarte mit eigener Sprungnavigation. Der Gast öffnet die Karte und tippt auf „Weine“, statt zu scrollen. Was nur mittags gilt, trägt einen Zeithinweis; was heute nicht da ist, nehmen wir raus. Der QR-Code auf dem Aufsteller bleibt dabei immer derselbe, egal wie oft sich der Inhalt ändert.
Wie eine lebendige Getränke- und Weinkarte funktioniert, steht auf der Seite digitale Getränkekarte, der tägliche Wechsel auf der Seite digitale Tageskarte. Wer einen zweiten Code möchte, etwa einen, der auf der Terrasse direkt bei den Getränken öffnet, bekommt das auch. In den meisten Restaurants ist ein Code für alles aber die übersichtlichere Lösung.

Wie funktioniert die Allergen-Auskunft am Tisch?
Die 14 Allergene nach Anhang II der LMIV stehen als Kennbuchstaben bei jedem Gericht, die Legende mit dem Klartext steht auf derselben Karte. Der Gast mit Nussallergie findet seine Antwort selbst, der Service muss nicht in die Küche laufen. Bei Zusatzstoffen gilt dasselbe: Farbstoff, Konservierungsstoff oder Geschmacksverstärker werden nach § 5 LMZDV kenntlich gemacht, in der Karte als Ziffer mit Legende.
Ein Beispiel aus unserer Beispielkarte: Der Rinderschmorbraten trägt die Kennbuchstaben A, C, I und L, also glutenhaltiges Getreide, Eier, Sellerie und Sulfite. Die Sulfite kommen aus dem Rotwein in der Sauce, der Sellerie aus dem Fond. Genau solche Zutaten übersieht man auf einer schnell gedruckten Karte. Wir erfassen die Kennzeichnung beim Aufbau, du prüfst sie vor der Freigabe, denn verantwortlich für die Angaben bleibt nach Art. 8 LMIV der Betrieb. Was die LMIV genau verlangt, erklärt die Seite Allergene in der Speisekarte.
Zusätzlich können Gäste filtern: Ein Tipp auf „Ohne diese Allergene“ blendet alle Gerichte aus, die ein bestimmtes Allergen enthalten. Für den Gast mit Zöliakie ist das in einer Karte mit sechzig Positionen der Unterschied zwischen zwei Minuten Suchen und zehn Sekunden.
Was gehört auf eine digitale Weinkarte?
Die Weinkarte ist im Restaurant oft die Karte, die sich am häufigsten ändert, und die, die beim Druck am meisten kostet. Digital wird sie zu einem eigenen Bereich mit Unterpunkten wie offene Weine, Flaschenweine, Schaumwein und Dessertwein. Pro Wein haben sich diese Angaben bewährt:
- Name, Rebsorte und Herkunft, bei Bedarf Weingut und Jahrgang.
- Ausschankmenge und Preis, etwa 0,1 l und 0,2 l offen sowie 0,75 l die Flasche. Die Preise müssen nach § 13 Abs. 5 PAngV Bedienungsgeld und alle Zuschläge einschließen.
- Sulfite. Schwefeldioxid und Sulfite ab 10 mg pro Liter gehören zu den 14 Allergenen nach Anhang II LMIV. Das trifft auf nahezu jeden Wein zu, deshalb trägt fast jeder Wein den Kennbuchstaben L.
- Eine kurze Beschreibung, wenn du willst: trocken oder halbtrocken, wozu er passt. Zwei Zeilen reichen.
Dazu kommt eine Regel aus dem Gaststättenrecht: Nach § 6 Gaststättengesetz muss mindestens ein alkoholfreies Getränk nicht teurer sein als das billigste alkoholische Getränk, bezogen auf dieselbe Menge. Viele Länder haben die Regel in ihre eigenen Gaststättengesetze übernommen. Auf der digitalen Karte lässt sich das leicht prüfen, weil alle Getränke mit Menge und Preis an einer Stelle stehen.

Wie kommt der Mittagstisch in die Karte?
Der Mittagstisch ist ein eigener Bereich, der nur mittags oben steht oder einen Zeithinweis wie „Montag bis Freitag, 11:30 bis 14 Uhr“ trägt. Im Full-Service schickst du ihn uns als Foto, Liste oder Mail. Bewährt hat sich ein Wochenplan: einmal schicken, und wir stellen Tag für Tag das passende Gericht online. Wie früh der Plan kommen muss, damit er pünktlich steht, legen wir gemeinsam fest.
Wichtig für die Planung: Die Frist im Full-Service beträgt 24 Stunden an Werktagen, und was nach 16 Uhr eingeht, zählt ab dem nächsten Werktag. Eine Änderung für den nächsten Mittag sollte also am Vortag vor 16 Uhr bei uns sein. Für Preise, ausverkaufte Gerichte und Öffnungszeiten gibt es zusätzlich ein Notfallfenster am Wochenende, samstags und sonntags von 9 bis 12 Uhr mit Umsetzung in zwei Stunden. So steht es in den AGB.
Und auch der Mittagstisch braucht Allergene. Die Tagessuppe mit Sellerie oder die Sauce mit Senf ist kennzeichnungspflichtig wie jedes Gericht der Abendkarte, auch wenn sie nur einen Tag auf der Karte steht.
Was ist mit Reservierungen und Bestellungen?
Im Full-Service kann die Karte ein Reservierungs- und ein Bestellformular enthalten. Beides sind Anfragen an deinen Betrieb, keine automatische Buchung und keine Plattform mit Provision: Du entscheidest über Tischplan und Kapazität, die Anfrage kommt per Mail bei dir an. Ein Kassensystem oder eine Bezahlung am Tisch ersetzt VeloMenu derzeit nicht.
Für Reservierungen mit Allergie-Hinweisen gilt: Gesundheitsangaben sind besonders geschützte Daten nach Art. 9 DSGVO. Die Formulare fragen deshalb nur, was nötig ist, und die Daten liegen auf Servern in Deutschland. Was die Formulare leisten und was nicht, steht auf der Seite Bestell- und Reservierungsformulare, die Datenschutz-Einordnung unter Datenschutz bei digitalen Speisekarten.

Muss die gedruckte Karte ganz verschwinden?
Nein, und an einer Stelle darf sie es auch nicht. Nach § 13 Abs. 2 PAngV muss neben dem Eingang einer Gaststätte ein Preisverzeichnis hängen, aus dem die Preise der wesentlichen Speisen und Getränke hervorgehen. Der Aushang im Schaukasten bleibt also, die digitale Karte ersetzt ihn nicht. Am Tisch verlangt die Vorschrift, dass das Preisverzeichnis ausliegt, gut lesbar angebracht ist oder jedem Gast vor der Bestellung vorgelegt wird.
Ob eine reine QR-Karte diese Anforderung am Tisch allein erfüllt, ist nicht abschließend geklärt. Die meisten Restaurants fahren deshalb zweigleisig: QR-Code auf jedem Tisch, dazu einige gedruckte Karten für Gäste ohne Handy oder mit leerem Akku. Der Vorteil bleibt trotzdem groß, denn die gedruckten Exemplare druckst du seltener nach, wenn die aktuelle Fassung digital vorliegt. Das ist keine Rechtsberatung; bei Zweifeln hilft dein Gastronomieverband.
Wie gehen wir mit Gästen aus dem Ausland um?
Deutsch und Englisch sind in jeder Karte enthalten. Der Gast wechselt die Sprache mit einem Tipp, und zwar in derselben Karte, ohne zweiten QR-Code. Die englische Fassung hat eigene, übersetzte Beschreibungen und eine englische Allergen-Legende, Preise und Kennbuchstaben sind in beiden Sprachen identisch, weil beide aus einer Quelle kommen.
Regionale Gerichte bekommen eine kurze Erklärung, denn „Strammer Max“ sagt einem Gast aus London nichts. Weitere Sprachen sprechen wir vorher ab, etwa Französisch in Grenznähe oder Niederländisch an der Küste. Wie eine gute Übersetzung aussieht und welche Fehler typisch sind, steht auf der Seite Speisekarte übersetzen.
Für das Personal hat die zweisprachige Karte einen Nebeneffekt: Wer einem Gast aus dem Ausland ein Gericht erklären soll, zeigt einfach auf die englische Beschreibung. Das spart an vollen Abenden Zeit und vermeidet Missverständnisse bei Allergien.

Sieht die Karte aus wie mein Restaurant?
Ja. Farben, Logo und Schriftstil kommen von deinem Auftritt, nicht aus einer Vorlage. Ein dunkles Design für das Abendrestaurant, ein helles für das Gartenlokal, die Bilder deiner Gerichte, wenn du welche hast. Im Full-Service ist zweimal im Jahr ein Saison-Redesign enthalten, etwa für eine Sommerkarte mit Terrasse oder eine Winterkarte mit Wild.
Die Karte läuft unter einer eigenen Adresse, im Full-Service unter deinname.velomenu.info. Mit der Option eigene Domain für 29 € einmalig zzgl. USt. läuft sie unter deiner Domain, etwa speisekarte.dein-restaurant.de. Wie fertige Karten aussehen, zeigen die Beispiele.
Wird die Karte bei Google gefunden?
Ja, wenn sie richtig gebaut ist. Eine Speisekarte als PDF oder Foto kann Google nur schlecht lesen. Eine VeloMenu-Karte ist eine echte Webseite mit Text, und sie enthält strukturierte Daten nach schema.org für Restaurant, Menü und Gerichte. Damit verstehen Suchmaschinen und KI-Assistenten, welche Gerichte du anbietest und was sie kosten.
Den größten Effekt hat ein kleiner Handgriff: Trag den Link zur Karte in deinem Google-Unternehmensprofil im Feld „Speisekarte“ ein, statt ein PDF hochzuladen. Dann zeigt Google immer die aktuelle Fassung. Was sonst hilft, wenn Gäste bei ChatGPT oder Google nach einem Restaurant in deiner Stadt fragen, steht auf der Seite KI-Sichtbarkeit.

Was kostet die digitale Speisekarte fürs Restaurant?
Zwei Wege, beide ohne Provision und zzgl. USt.: der Einmalkauf für 299 € einmalig, bei dem du alle Dateien bekommst und selbst hostest, oder der Full-Service mit 99 € Einrichtung und 29 € im Monat im Jahresvertrag (monatlich kündbar: 39 € im Monat). Im Full-Service pflegen wir jede Änderung an Werktagen in unter 24 Stunden ein und statten zehn Tische mit Acryl-Aufstellern aus.
Ein Rechenbeispiel für ein Restaurant mit 14 Tischen im Jahresvertrag: 99 € Einrichtung, 12 × 29 € und 4 × 6 € für die Tische über zehn ergeben im ersten Jahr 471 € zzgl. USt., ab dem zweiten Jahr 348 €. Die Marktpreise anderer Anbieter stehen auf der Kostenseite.
So läuft es ab
Du schickst uns deine Karten als Foto, PDF oder Link, dazu das Logo. Wir bauen die digitale Speisekarte mit allen Bereichen, Allergenen und der englischen Fassung und legen sie dir als Vorschau vor. Nach deiner schriftlichen Freigabe geht sie live, QR-Codes und Aufsteller kommen dazu. Den ganzen Weg beschreibt die Seite Speisekarte erstellen lassen.
Einmalkauf oder Full-Service: Was passt zu welchem Restaurant?
Die Frage entscheidet sich an einer Zahl: Wie oft ändert sich deine Karte? Ein Restaurant mit fester Karte, die zweimal im Jahr wechselt, und einer Website, auf der die Karte liegen kann, fährt mit dem Einmalkauf gut. Die Dateien gehören dir, laufende Kosten an uns gibt es nicht, und kleine Preisänderungen machst du per Anleitung selbst.
Ein Restaurant mit täglichem Mittagstisch, wechselnder Weinkarte und Saisonkarte ändert dagegen fast jede Woche etwas. Dann zahlt man im Full-Service nicht für Software, sondern dafür, dass jemand anders die Arbeit macht und die Karte auch am Freitagabend stimmt. Die ausführliche Gegenüberstellung steht im Vergleich von Einmalkauf und Full-Service.

Häufige Fragen aus Restaurants
Kann ich Abendkarte, Mittagskarte und Weinkarte trennen?
Ja, als Bereiche derselben Karte mit eigener Sprungnavigation. Der Gast tippt auf „Weine“ oder „Mittagstisch“, statt zu scrollen. Es bleibt ein QR-Code auf dem Tisch, egal wie viele Bereiche die Karte hat.
Wie schnell ist eine Preisänderung online?
Im Full-Service an Werktagen innerhalb von 24 Stunden: Du schickst eine Mail oder ein Foto, wir tragen die neuen Preise ein, ohne Aufpreis und ohne Mengenbegrenzung. Was nach 16 Uhr eingeht, zählt ab dem nächsten Werktag. Beim Einmalkauf änderst du die Preise selbst in der Datei, eine Anleitung liegt bei.
Brauchen meine Gäste eine App?
Nein. QR-Code scannen, die QR-Code-Speisekarte öffnet sich im Browser. Kein Download, kein Login, keine Cookies auf der Gästeseite. Deutsch und Englisch sind direkt in der Karte umschaltbar.
Wie viele Gerichte passen auf die digitale Karte?
Es gibt keine feste Obergrenze, und der Preis hängt nicht an der Zahl der Positionen. Unsere Beispielkarte hat 57 Positionen in mehreren Kategorien, Restaurants mit über hundert Gerichten sind kein Problem. Wichtig ist die Struktur: Kategorien, Suche und Filter sorgen dafür, dass Gäste auch in einer langen Karte schnell finden, was sie suchen.
Kann ich Fotos meiner Gerichte in der Karte zeigen?
Ja, wenn du welche hast. Wir bauen die Fotos ein, die du uns schickst und an denen du die Rechte hast, etwa eigene Aufnahmen oder Bilder eines Fotografen mit Nutzungsrecht. Bilder aus dem Internet oder vom Großhändler ohne Erlaubnis verwenden wir nicht. Eine Karte ohne Fotos funktioniert ebenfalls gut.
Gibt es eine eigene Kinderkarte?
Ja, als eigener Bereich in derselben Karte, mit kleineren Portionen, eigenen Preisen und den Allergenen wie bei jedem anderen Gericht. Eltern finden die Kinderkarte über die Leiste oben, ohne durch die Abendkarte zu scrollen. Ein zweiter QR-Code ist dafür nicht nötig.
Was passiert, wenn am Wochenende ein Gericht ausverkauft ist?
Für Preise, ausverkaufte Gerichte und Öffnungszeiten gilt im Full-Service samstags und sonntags von 9 bis 12 Uhr ein Notfallfenster: Mail schicken, Umsetzung innerhalb von zwei Stunden. Alles andere läuft an Werktagen innerhalb von 24 Stunden, so steht es in § 4 der AGB.
Wie lange dauert die Umstellung auf die digitale Karte?
Nach deiner Anfrage bekommst du innerhalb eines Werktags ein schriftliches Angebot. Sobald die Unterlagen vollständig sind, vergehen bis zur fertigen Vorschau in der Regel zwei bis vier Werktage. Online geht die Karte erst nach deiner schriftlichen Freigabe, und erst dann wird abgerechnet.
Kann ich die Karte unter der Domain meines Restaurants laufen lassen?
Ja. Standard ist eine Adresse wie deinname.velomenu.info. Mit der Option eigene Domain läuft die Karte unter einer Adresse wie speisekarte.dein-restaurant.de, die Einrichtung kostet 29 € einmalig zzgl. USt. Beim Einmalkauf liegt die Karte ohnehin auf deinem eigenen Webspace.
Restaurant-Karte digitalisieren lassen
Schick uns deine Karten. Du bekommst innerhalb eines Werktags ein schriftliches Angebot, ohne Telefontermin. Die Vorschau deiner Karte folgt nach der Bestellung. Wer von einem anderen Anbieter kommt, findet den Ablauf unter Anbieter wechseln.
Angebot fürs Restaurant anfragenRechtsgrundlagen: VO (EU) 1169/2011 (LMIV), Art. 8, 44 und Anhang II; § 5 LMZDV für Zusatzstoffe; § 13 PAngV für Preisverzeichnis und Aushang; § 6 GastG für alkoholfreie Getränke; Art. 9 DSGVO. Keine Rechtsberatung. Fristen laut AGB § 4. VeloMenu-Preise zzgl. USt. Marktangaben laut öffentlichen Preisseiten der Anbieter, Stand September 2026, Quellen im Anbieter-Vergleich.