Speisekarte gestalten: 12 Regeln, die Gäste wirklich lesen

Eine gute Speisekarte ist kurz, folgt der Reihenfolge des Abends und sagt bei jedem Gericht in einer Zeile, was auf den Teller kommt; Allergene stehen direkt dahinter, Preise ohne Punktlinien rechts daneben. Diese zwölf Regeln gelten für die gedruckte Karte wie für die digitale am Tisch. VeloMenu, die digitale Speisekarte von Velo Automation, setzt sie in jeder Karte um; die kostenlose Speisekarten-Vorlage bringt sie für den Druck mit.
Eine Speisekarte hat einen Job: Der Gast soll schnell finden, worauf er Lust hat, und ohne Rückfrage bestellen. Alles andere, Papierstärke, Logo, Goldrand, ist Dekoration. Die meisten Karten scheitern nicht am Design, sondern an Grundregeln: zu viele Gerichte, unklare Reihenfolge, Beschreibungen, die nichts sagen, Allergene in einer Fußnote. Am Ende steht eine Vorlage, mit der du sofort anfangen kannst.
1. Weniger Gerichte, mehr Bestellungen
Als Faustregel gilt: Zwischen 20 und 40 Positionen liest ein Gast noch vollständig. Bei 60 überfliegt er, bei 80 bestellt er, was er kennt, oder fragt die Bedienung. Jedes gestrichene Gericht macht die Karte lesbarer, die Küche schneller und den Einkauf einfacher. Wer sich nicht trennen kann, führt eine kleine Stammkarte und lagert den Rest in eine wechselnde Wochenkarte aus.
Ein einfacher Test: Welche Gerichte wurden im letzten Quartal fast nie bestellt? Deine Kasse weiß es. Was dort am Ende der Liste steht, kostet dich Platz auf der Karte, Lagerware im Kühlhaus und Aufmerksamkeit deiner Gäste, ohne etwas einzubringen.
2. Reihenfolge wie der Abend
Vorspeisen, Suppen, Hauptgerichte, Beilagen, Desserts, Getränke. In dieser Reihenfolge isst der Gast, in dieser Reihenfolge sucht er. Die Tageskarte kommt vorneweg oder auf ein eigenes Blatt, nie mitten zwischen die Standardgerichte. Innerhalb einer Rubrik gilt: das Signaturgericht zuerst, dann der Rest, nicht nach Preis sortiert.
Auf der digitalen Karte kommt eine Sprungleiste dazu, die jede Rubrik direkt erreichbar macht. Der Gast, der nur ein Dessert möchte, tippt auf „Desserts“, statt an dreißig Hauptgerichten vorbeizuwischen. Die Reihenfolge bleibt trotzdem wichtig, denn die meisten Gäste scrollen zuerst einmal durch.

3. Der Name sagt, was es ist
„Genuss vom Feld“ ist kein Gericht. „Ofengemüse mit Ziegenkäse und Honig“ ist eins. Der Gast soll beim Lesen schon schmecken, ohne zu fragen. Fantasienamen funktionieren nur, wenn direkt darunter eine Beschreibung steht, und dann hätte die Beschreibung auch als Name gereicht.
Eine Ausnahme sind Namen, die Gäste kennen und suchen: Schnitzel Wiener Art, Pizza Margherita, Bifteki. Sie bleiben stehen, weil sie eine Erwartung wecken. Und Achtung bei geschützten oder geregelten Bezeichnungen: „Wiener Schnitzel“ ist nach den Leitsätzen für Fleisch aus Kalbfleisch, „Feta“ ist eine geschützte Ursprungsbezeichnung. Wer etwas anderes serviert, nennt es anders.
4. Beschreibung in einer Zeile, ohne Adjektive
Zutaten und Zubereitung, mehr nicht: „mit Bratkartoffeln, Speck und Spiegelei“. Wörter wie „köstlich“, „hausgemacht“ oder „zart“ belegen Platz und beweisen nichts. Wenn hausgemacht ein echtes Merkmal ist, gehört es einmal an den Anfang der Karte, nicht hinter jedes Gericht.
Die Beschreibung ist auch der Ort für die Information, die Gäste wirklich brauchen: die Beilage, die Größe, ob das Gericht scharf ist. Wer diese drei Dinge in eine Zeile bringt, beantwortet die häufigsten Rückfragen, bevor sie gestellt werden.

5. Preise ohne Punktlinien
Die gepunktete Linie vom Gericht zum Preis führt den Blick genau dorthin, wo er nicht hin soll: auf die Zahl. Preis rechts in derselben Zeile, ohne Linie, und das Eurozeichen einmal in der Kopfzeile („Alle Preise in Euro inkl. MwSt.“) statt hinter jedem Betrag. Die Karte wirkt weniger wie eine Rechnung.
Was die Preisangabenverordnung verlangt, bleibt erfüllt: Endpreise inklusive Mehrwertsteuer, Bedienungsgeld und aller Zuschläge (§ 13 Abs. 5 PAngV), für jeden Gast erkennbar. Bei Getränken gehört die Menge dazu. Aufpreise für Extras sind in Ordnung, wenn sie auf der Karte stehen.
6. Allergene direkt hinter dem Gericht
Eine Fußnote drei Seiten weiter wird nicht gelesen, eine Legende im Kleingedruckten auch nicht. Die Kürzel gehören in dieselbe Zeile wie das Gericht, die Legende auf jedes Blatt, das einzeln in der Hand liegen kann. Welches System sich bewährt hat und welche Fehler bei Kontrollen auffallen, steht im Artikel Allergene richtig abkürzen.
Rechtlich geht es um Art. 44 LMIV und § 4 LMIDV: Die 14 Allergene müssen für jedes Gericht erkennbar sein, bevor der Gast bestellt. Auf der digitalen Karte kommt ein Filter dazu, mit dem Gäste alles ausblenden, was ein bestimmtes Allergen enthält. Für Gäste mit Allergie ist das der größte Unterschied zwischen Papier und digital.

7. Vegetarisch und vegan kennzeichnen, nicht abschieben
Ein kleines Symbol hinter dem Gericht reicht. Die eigene Rubrik „Für Vegetarier“ am Ende der Karte signalisiert, dass diese Gäste nachträglich bedacht wurden, und sie sehen nicht, was sonst noch ohne Fleisch geht. Wer drei vegetarische Hauptgerichte hat, stellt sie zwischen die anderen und markiert sie.
Markiere nur, was du für das ganze Gericht bestätigen kannst. Eine Gemüsepfanne mit Fischsauce ist nicht vegetarisch, eine Sahnetorte mit Gelatine auch nicht, ein Sorbet mit Eiweiß nicht vegan. Gäste, die sich auf diese Markierung verlassen, merken den Unterschied.
8. Eine Schrift, zwei Größen, drei Farben
Überschriften in einer Größe, Gerichte in einer zweiten, Beschreibungen kleiner und grau. Mehr Varianten braucht keine Karte. Schrift unter 10 Punkt ist bei Kerzenlicht kaum lesbar, und ab Mitte vierzig lässt bei fast allen Menschen die Nahsicht nach. Auf dem Handy gilt dasselbe: keine PDF, die man zoomen muss, sondern eine Karte, die sich der Bildschirmbreite anpasst.
Bei Farben zählt der Kontrast. Hellgraue Schrift auf cremefarbenem Papier sieht im Studio edel aus und ist im Gastraum unlesbar. Dunkle Schrift auf hellem Grund oder helle Schrift auf dunklem Grund funktioniert, alles dazwischen nur mit Prüfung bei schlechtem Licht.

9. Fotos nur, wenn sie echt sind
Ein gutes Foto zeigt, was auf den Teller kommt, ein schlechtes schreckt ab. Stockfotos, die nicht deinem Teller entsprechen, erzeugen Enttäuschung am Tisch. Wer keine guten Fotos hat, lässt sie weg. Wer welche hat, zeigt drei bis fünf Signaturgerichte, nicht die ganze Karte. Auf der digitalen Karte ist ein Foto je Rubrik ein guter Kompromiss.
Gute Fotos brauchen kein Studio: Tageslicht vom Fenster, ein ruhiger Hintergrund, der Teller so, wie er serviert wird. Und die Rechte müssen stimmen. Fotos von Lieferanten oder aus dem Internet ohne Erlaubnis gehören nicht auf die Karte.
10. Sprache der Gäste
Wo Touristen oder internationale Belegschaft essen, gehört eine englische Fassung dazu. Nicht als zweite Spalte, die die Karte unleserlich macht, sondern als eigene Karte oder als Umschalter auf der digitalen Karte. Die Übersetzung muss zur Küche passen: „Schnitzel“ bleibt „Schnitzel“, und „Handkäs mit Musik“ braucht eine Erklärung, keine Wort-für-Wort-Übersetzung.
Die Allergen-Legende gehört in beiden Sprachen auf die Karte, mit denselben Kennbuchstaben. „Schalenfrüchte“ heißt auf Englisch „nuts“, nicht „shell fruit“. Worauf es bei Übersetzungen sonst ankommt, steht auf der Seite Speisekarte übersetzen.

11. Datum drauf
„Gültig ab 1. September“ zeigt Gästen, dass die Karte gepflegt wird, und dem Kontrolleur, dass die Allergene aktuell sind. Es zwingt dich außerdem, bei jeder Änderung bewusst zu entscheiden: Neudruck oder nicht. Auf der digitalen Karte übernimmt das eine Stand-Angabe.
Das Datum hilft auch intern. Wer mehrere Fassungen im Umlauf hat, sieht sofort, welche die aktuelle ist, und welche im Altpapier landen muss. Bei digitalen Karten gibt es nur eine Fassung, aber auch dort hilft ein Datum, wenn ein Gast mit einem alten Bildschirmfoto an die Kasse kommt.
12. Jede Änderung heißt Neudruck, oder kein Druck
Preise steigen, Gerichte wechseln, Lieferanten ändern Rezepte. Bei einer gedruckten Karte bedeutet jede Änderung entweder Neudruck oder durchgestrichene Preise, und durchgestrichene Preise sind das Erste, was ein Gast fotografiert. Die ehrliche Rechnung: Wenn sich deine Karte öfter als einmal im Monat ändert, ist Papier das falsche Medium.
Dann gehört die Karte auf einen QR-Code am Tisch, und der Druck bleibt für die Karte, die sich nicht ändert, zum Beispiel die Getränkekarte. Wie ein täglicher Wechsel aussieht, ohne dass die Tische leer bleiben, steht auf der Seite digitale Tageskarte.

Wie teste ich, ob meine Karte funktioniert?
Mit drei einfachen Tests. Erstens der Fremdtest: Gib die Karte jemandem, der deinen Betrieb nicht kennt, und bitte ihn, ein vegetarisches Hauptgericht und ein Dessert ohne Nüsse zu finden. Zweitens der Lichttest: Lies die Karte an einem Abendtisch bei der Beleuchtung, die du den Gästen bietest. Drittens der Handytest: Öffne die digitale Fassung auf einem älteren Handy mit kleinem Bildschirm.
Wo der Test hakt, liegt fast immer eine der zwölf Regeln dahinter: zu viele Gerichte, unklare Namen, zu kleine Schrift, fehlende Markierungen. Die Korrektur ist meist einfacher als gedacht.
Was ist auf der digitalen Karte anders als auf Papier?
Auf Papier blättert der Gast, auf dem Handy scrollt er. Deshalb gibt es auf der digitalen Karte eine Sprungleiste zu den Rubriken, eine Suche und Filter für Allergene und vegetarische Gerichte. Die Karte ist einspaltig, damit sie auf jedem Bildschirm lesbar bleibt, und Preise stehen direkt am Gericht.
Was bleibt, sind die Grundregeln: kurze Namen, klare Beschreibungen, Allergene am Gericht, wenige Fotos, die echt sind. Wie eine digitale Karte aussieht, die diese Regeln umsetzt, zeigt die Beispielkarte.

Welche Fehler sieht man auf Speisekarten am häufigsten?
- Zu viele Gerichte ohne erkennbare Ordnung, oft über Jahre gewachsen.
- Durchgestrichene oder überklebte Preise, weil sich ein Neudruck nicht lohnte.
- Allergene in einer Fußnote oder gar nicht, besonders auf Tageskarte und Getränkekarte.
- Hellgraue Schrift auf hellem Papier, die im Gastraum niemand lesen kann.
- Fantasienamen ohne Beschreibung, bei denen jeder Gast nachfragen muss.
Keiner dieser Fehler braucht einen Designer zur Korrektur. Die zwölf Regeln oben und die kostenlose Vorlage reichen, um die meisten zu beheben.
Lohnt sich ein Grafiker für die Speisekarte?
Für ein hochwertiges Druckprodukt im gehobenen Restaurant oft ja, denn dort ist die Karte Teil des Auftritts. Wichtig ist, dass der Grafiker die Grundregeln kennt: Lesbarkeit, Allergene am Gericht, Platz für Änderungen. Eine schöne Karte, die man nicht lesen kann, hilft niemandem.
Für die meisten Betriebe reicht eine klare Struktur in den eigenen Farben. Bei VeloMenu ist die Gestaltung der digitalen Karte in deinen Farben und mit deinem Logo im Paketpreis enthalten. Wer zusätzlich eine gedruckte Karte möchte, kann sie aus derselben Quelle ableiten.

Die Vorlage zum Anfangen
Alle zwölf Regeln stecken in der kostenlosen Speisekarten-Vorlage: Tageskarte als eigener Block, Rubriken in Abend-Reihenfolge, Spalte für Allergene und Zusatzstoffe, Preise ohne Punktlinien, Legende A bis N und 1 bis 12, Datumszeile. Als Word-Datei zum Ausfüllen oder als PDF zum Ausdrucken, ohne Anmeldung.
Wer die fertige Karte lieber als digitale Speisekarte mit QR-Code haben will, inklusive Allergenen als Klartext und englischer Fassung, schickt die ausgefüllte Vorlage an uns. Der Ablauf steht auf der Seite Speisekarte erstellen lassen, die Preise auf der Kostenseite.
Häufige Fragen zur Gestaltung der Speisekarte
Wie viele Gerichte sollte eine Speisekarte haben?
Als Faustregel liest ein Gast zwischen 20 und 40 Positionen noch vollständig. Bei deutlich mehr überfliegt er und bestellt, was er kennt. Wer mehr anbieten will, lagert Wechselndes in eine Tages- oder Wochenkarte aus.
In welcher Reihenfolge stehen die Gerichte?
In der Reihenfolge des Abends: Vorspeisen, Suppen, Hauptgerichte, Beilagen, Desserts, Getränke. Die Tageskarte kommt vorneweg oder auf ein eigenes Blatt.
Sollten Preise mit Eurozeichen stehen?
Es reicht, einmal in der Kopfzeile anzugeben, dass alle Preise in Euro und inklusive Mehrwertsteuer sind. Die Preise müssen nach § 13 Abs. 5 PAngV Endpreise mit allen Zuschlägen sein.
Welche Schriftgröße braucht eine Speisekarte?
Mindestens 10 Punkt für Beschreibungen, bei Kerzenlicht eher mehr. Ab Mitte vierzig lässt bei fast allen Menschen die Nahsicht nach; kleine Schrift schließt einen großen Teil der Gäste aus.
Wohin gehören die Allergene?
Direkt hinter das Gericht, in dieselbe Zeile, mit Legende auf jedem Blatt, das einzeln in der Hand liegen kann. Eine Fußnote am Ende der Karte wird nicht gelesen.
Brauche ich Fotos auf der Speisekarte?
Nein. Fotos können helfen, wenn sie echt und gut sind. Drei bis fünf Signaturgerichte reichen. Stockfotos, die nicht deinem Teller entsprechen, enttäuschen am Tisch.
Wie kennzeichne ich vegetarische Gerichte?
Mit einem kleinen Symbol hinter dem Gericht, nicht mit einer eigenen Rubrik am Ende. Markiere nur, was du für das ganze Gericht bestätigen kannst, Saucen eingeschlossen.
Darf ich Fantasienamen für Gerichte verwenden?
Ja, aber nur mit Beschreibung darunter. Und Vorsicht bei geregelten Bezeichnungen: Wiener Schnitzel ist nach den Leitsätzen für Fleisch aus Kalbfleisch, Feta eine geschützte Ursprungsbezeichnung.
Wie oft sollte ich die Karte neu gestalten?
Die Gestaltung selten, den Inhalt so oft wie nötig. Ein Saisonwechsel ist ein guter Anlass, die Karte zu überprüfen. Im Full-Service von VeloMenu sind zwei Saison-Redesigns im Jahr enthalten.
Funktionieren die Regeln auch für die digitale Karte?
Ja, alle zwölf. Auf der digitalen Karte kommen Sprungleiste, Suche und Filter dazu; die Grundregeln zu Reihenfolge, Namen, Beschreibungen und Allergenen bleiben gleich.
Wie teste ich, ob meine Karte gut lesbar ist?
Gib sie jemandem, der deinen Betrieb nicht kennt, und bitte ihn, ein Dessert ohne Nüsse zu finden. Dauert das länger als eine halbe Minute, ist die Karte zu unübersichtlich. Teste außerdem bei Abendlicht.
Gibt es eine Vorlage, die diese Regeln umsetzt?
Ja, die kostenlose Speisekarten-Vorlage von VeloMenu als Word-Datei und PDF, mit Tageskarte, Rubriken in Abend-Reihenfolge, Allergen-Spalte, Legende und Datumszeile.
Wie gestalte ich eine Getränkekarte?
Nach denselben Regeln: wenige Rubriken, alkoholfrei vorn, Menge und Preis in einer Zeile, Kennzeichnung von Sulfiten im Wein und Zusatzstoffen bei Limonaden. Mehrere Mengen stehen nebeneinander, nicht als eigene Zeilen.
Sollen Preise auf ,90 oder ,50 enden?
Das ist Geschmackssache. Wichtig ist nur, dass die Preise vollständige Endpreise sind und auf Karte, Tafel und im Netz übereinstimmen.
Wie viele Farben verträgt eine Speisekarte?
Wenige: eine Grundfarbe für den Hintergrund, eine für den Text und eine für Akzente wie Überschriften. Entscheidend ist der Kontrast; teste die Karte bei der Beleuchtung im Gastraum.
Sollte die Speisekarte das Logo enthalten?
Ja, einmal oben, nicht auf jeder Seite groß. Das Logo gehört zum Auftritt, die Gerichte sind aber der Inhalt, für den der Gast die Karte aufschlägt.
Wie gestalte ich eine Kinderkarte?
Als eigene Rubrik oder eigenes Blatt mit wenigen Gerichten, kleinen Portionen, klaren Preisen und Allergenen wie auf der Hauptkarte. Eine Legende gehört auch auf die Kinderkarte, wenn sie allein auf dem Tisch liegen kann.
Wo stehen Getränke auf der Speisekarte?
Am Ende, nach den Desserts, oder auf einer eigenen Getränkekarte. Auf der digitalen Karte erreicht der Gast die Getränke über die Sprungleiste direkt.
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