Speisekarten-Vorlage kostenlos: Word und PDF mit Allergen-Legende

Die Speisekarten-Vorlage von VeloMenu, der digitalen Speisekarte von Velo Automation, gibt es kostenlos als Word-Datei und als PDF, ohne Anmeldung. Sie hat zwei Seiten DIN A4 mit Tageskarte, Rubriken von Vorspeise bis Getränk, Spalten für Allergene und Preise sowie der vollständigen Legende: Allergene A bis N und Zusatzstoffe 1 bis 12. Du darfst sie für deinen Betrieb frei verwenden und verändern. Wer daraus eine digitale Karte mit QR-Code machen lassen möchte, schickt sie uns ausgefüllt.
Eine Speisekarte braucht keine Designsoftware, aber sie braucht Struktur: klare Bereiche, lesbare Preise und die Allergenkennzeichnung, die seit Dezember 2014 Pflicht ist. Diese Vorlage bringt genau das mit. Du kannst sie als Word-Datei ausfüllen oder als PDF ausdrucken und von Hand beschriften. Diese Seite erklärt, was in der Vorlage steckt, wie du sie richtig ausfüllst und welche Angaben auf jede gedruckte Karte gehören.
Was steckt in der Vorlage?
- Tageskarte als eigener Block ganz oben, damit das, was täglich wechselt, nicht zwischen den Standardgerichten steht.
- Vorspeisen, Hauptgerichte, Desserts, Getränke als Tabellen mit drei Spalten: Gericht mit Beschreibung, Allergene und Zusatzstoffe, Preis. Bei Getränken zwei Größen pro Zeile.
- Die 14 Allergene nach LMIV als Kennbuchstaben A bis N mit Legende, dazu die zwölf Zusatzstoff-Ziffern. Beides gehört auf jede gedruckte Karte.
- Ausfüllhinweise auf der zweiten Seite: Klammern ersetzen, Preise inklusive Mehrwertsteuer, Legende nie weglassen.
Die Vorlage ist bewusst schlicht gehalten. Sie soll lesbar sein, nicht schön. Wer ein eigenes Design möchte, ändert Schrift und Farben in Word; die Struktur aus Rubriken, Allergen-Spalte und Legende sollte bleiben.
Wie fülle ich die Vorlage richtig aus?
In fünf Schritten. Erstens alle Platzhalter in eckigen Klammern durch eigene Angaben ersetzen und nicht benötigte Zeilen löschen. Zweitens die Preise als Endpreise eintragen, inklusive Mehrwertsteuer und aller Zuschläge. Drittens die Allergene je Gericht aus deinen Rezepturen übernehmen, als Kennbuchstaben in die mittlere Spalte. Viertens die Zusatzstoffe als Ziffern daneben. Fünftens das Datum in die Kopfzeile.
Danach als PDF speichern und drucken. Wer die Karte digital haben möchte, schickt uns die Word-Datei oder das PDF, und wir bauen daraus die Karte mit QR-Code. Die Legende auf Seite zwei nie weglassen: Ohne sie ist jedes Kürzel wertlos.

Welche Allergen-Legende gehört auf jede Karte?
Damit du sie nicht abtippen musst, hier als Text: A glutenhaltiges Getreide, B Krebstiere, C Eier, D Fisch, E Erdnüsse, F Soja, G Milch (inkl. Laktose), H Schalenfrüchte, I Sellerie, J Senf, K Sesam, L Schwefeldioxid und Sulfite, M Lupinen, N Weichtiere. Zusatzstoffe: 1 Farbstoff, 2 Konservierungsstoff, 3 Antioxidationsmittel, 4 Geschmacksverstärker, 5 geschwefelt, 6 geschwärzt, 7 gewachst, 8 Phosphat, 9 Süßungsmittel, 10 Phenylalaninquelle, 11 koffeinhaltig, 12 chininhaltig.
Die Buchstaben sind nicht gesetzlich vorgeschrieben, aber in Deutschland das verbreitetste System. Vorgeschrieben ist, dass Gäste bei jedem Gericht erkennen können, welche der 14 Allergene enthalten sind. Was die Kennzeichnungspflicht genau verlangt, steht auf der Seite Allergene in der Speisekarte, wie man richtig abkürzt im Ratgeber Allergene richtig abkürzen.
Woher bekomme ich die Allergene für meine Gerichte?
Aus drei Quellen. Aus deinen Rezepturen, in denen jede Zutat steht. Aus den Etiketten der Produkte, die du einkaufst, etwa Brühen, Saucen, Gewürzmischungen und Brot. Und aus den Produktdatenblättern deines Großhändlers, die die Allergene und Zusatzstoffe jedes Artikels auflisten. Verantwortlich für die Angaben auf der Karte ist nach Art. 8 LMIV dein Betrieb.
Die meisten Fehler entstehen bei zusammengesetzten Zutaten: Die Brühe enthält Sellerie, das Dressing Senf, die Panade Ei. Wer jede Grundsauce und jede Basis einmal mit allen Allergenen aufschreibt, hat den größten Teil der Arbeit erledigt und kann neue Gerichte daraus zusammensetzen.

Welche zehn Regeln machen eine Karte lesbar?
- Weniger ist mehr. Zwischen 20 und 40 Positionen liest ein Gast noch; ab 80 überfliegt er und bestellt, was er kennt.
- Reihenfolge wie der Abend: Vorspeisen, Hauptgerichte, Desserts, Getränke. Tageskarte vorneweg.
- Beschreibung in einer Zeile. Zutaten und Zubereitung, keine Adjektive wie „köstlich“.
- Preise rechts, Eurozeichen einmal. „18,90“ statt „18,90 €“ wirkt weniger wie eine Rechnung; das Eurozeichen gehört einmal in die Kopfzeile.
- Keine Preis-Punktlinien. Sie lenken den Blick auf den Preis statt auf das Gericht.
- Allergene direkt hinter dem Gericht, nicht in einer Fußnote drei Seiten weiter.
- Vegetarisch und vegan kennzeichnen, nicht in eine eigene Ecke verbannen.
- Eine Schrift, zwei Größen. Überschriften größer, Beschreibungen kleiner, sonst nichts.
- Datum drauf. „Gültig ab“ zeigt Gästen und Kontrolleuren, dass die Karte gepflegt wird.
- Jede Änderung heißt Neudruck. Wenn das mehr als einmal im Monat passiert, ist die gedruckte Karte das falsche Medium.
Die Begründungen zu jeder Regel stehen im Ratgeber Speisekarte gestalten.
Welche Pflichtangaben gehören auf eine gedruckte Speisekarte?
- Endpreise: Nach § 13 Abs. 5 PAngV müssen die Preise Mehrwertsteuer, Bedienungsgeld und alle Zuschläge enthalten.
- Mengen bei Getränken, damit Gäste vergleichen können, etwa 0,2 l oder 0,5 l.
- Allergene nach Art. 44 LMIV und § 4 LMIDV, für jedes Gericht erkennbar, mit Legende.
- Zusatzstoffe nach § 5 LMZDV, etwa „mit Farbstoff“ oder „mit Konservierungsstoff“, auf der Karte meist als Ziffer.
- Pfand nach § 7 PAngV getrennt neben dem Preis, nicht eingerechnet.
Dazu zwei Regeln, die nicht auf der Karte selbst stehen müssen, aber dazugehören: Neben dem Eingang hängt nach § 13 Abs. 2 PAngV ein Preisverzeichnis der wesentlichen Speisen und Getränke, und nach § 6 Gaststättengesetz muss mindestens ein alkoholfreies Getränk nicht teurer sein als das billigste alkoholische. Das ist keine Rechtsberatung.

Wie drucke ich die Karte so, dass sie hält?
Auf festem Papier mit etwa 200 bis 300 Gramm pro Quadratmeter, oder auf normalem Papier in einer abwischbaren Hülle. Laminieren macht die Karte haltbar, aber auch endgültig: Jede Änderung heißt neu laminieren. Klarsichthüllen oder Kartenmappen mit Einsteckfächern sind flexibler, weil du nur das Blatt tauschst.
Druck im eigenen Büro reicht für kleine Auflagen. Die Schrift sollte nicht kleiner als 10 Punkt sein, bei Kerzenlicht eher größer. Und ein Tipp, der Geld spart: nur so viele Exemplare drucken, wie wirklich auf den Tischen liegen, plus zwei Reserve. Wer auf Vorrat druckt, wirft beim nächsten Preiswechsel den Vorrat weg.
Kann ich die Vorlage in Google Docs oder LibreOffice öffnen?
Ja. Die Word-Datei öffnet sich in Microsoft Word, in LibreOffice Writer und in Google Docs. In Google Docs lädst du die Datei in dein Google Drive hoch und öffnest sie dort; die Tabellen bleiben erhalten. Kleine Abweichungen bei Abständen und Schriften sind je nach Programm möglich.
Wer keine Textverarbeitung nutzen möchte, druckt das PDF aus und schreibt von Hand. Das ist für eine Tageskarte durchaus praktikabel. Für die Hauptkarte empfiehlt sich die Word-Datei, weil Änderungen dann schneller gehen.

Wie mache ich aus der Vorlage eine Getränkekarte?
Die zweite Seite der Vorlage hat eine Getränke-Tabelle mit zwei Mengen pro Zeile, etwa 0,3 l und 0,5 l. Wer eine eigene Getränkekarte braucht, kopiert diese Tabelle auf eine neue Seite und ordnet nach Rubriken: alkoholfrei, Heißgetränke, Bier, Wein, Spirituosen. Die alkoholfreien Getränke stehen am besten vorn.
Auch Getränke tragen Kennzeichnungen: Sulfite (L) im Wein, Gluten (A) im Bier, Zusatzstoffe wie „koffeinhaltig“ oder „mit Farbstoff“ bei Limonaden. Und nach § 6 Gaststättengesetz muss mindestens ein alkoholfreies Getränk nicht teurer sein als das billigste alkoholische, bezogen auf dieselbe Menge.
Was mache ich mit der Tageskarte in der Vorlage?
Die Tageskarte steht als eigener Block ganz oben auf Seite 1, damit wechselnde Gerichte nicht zwischen den Standardgerichten verschwinden. Wer täglich wechselt, druckt nur diesen Block als eigenes Blatt und legt es in die Karte, statt jeden Tag die ganze Karte neu zu drucken.
Auch das Tagesblatt braucht Allergene und eine Legende, denn es kann allein auf dem Tisch liegen. Wer jeden Tag ein neues Blatt druckt, ist mit einer digitalen Tageskarte oft schneller.

Wann reicht eine gedruckte Karte, und wann nicht?
Eine gedruckte Karte reicht, wenn sie sich selten ändert, wenn deine Gäste lieber blättern und wenn die Karte Teil der Inszenierung ist, etwa im gehobenen Restaurant. Sie reicht nicht mehr, wenn du öfter als einmal im Monat neu drucken müsstest, wenn du viele Gäste aus dem Ausland hast oder wenn die Allergenangaben häufig wechseln.
Viele Betriebe fahren zweigleisig: eine digitale Karte als führende Fassung, dazu einige gedruckte Exemplare aus derselben Quelle. Die Abwägung im Detail steht auf der Seite Vorteile der digitalen Speisekarte.
Und wenn du die Karte lieber nicht selbst pflegen willst?
Dann ist die Vorlage trotzdem der richtige Anfang: Fülle sie aus, schick sie uns, und wir bauen daraus die digitale Speisekarte mit QR-Code, Allergenen als Klartext und englischer Fassung. Änderungen schickst du danach im Full-Service als Foto oder Mail, wir pflegen sie ein.
Wie das abläuft, steht auf der Seite Speisekarte erstellen lassen. Wer ganz ohne Abo bleiben will, nimmt den Einmalkauf.

Was kostet es, aus der Vorlage eine digitale Karte zu machen?
Die Vorlage selbst ist kostenlos. Für die digitale Karte gibt es zwei Wege, jeweils zzgl. USt.: den Einmalkauf für 299 € einmalig mit Karte im eigenen Design, Allergenen, Deutsch und Englisch, QR-Codes und zwei Aufstellern, oder den Full-Service für 99 € Einrichtung plus 29 € im Monat im Jahresvertrag, mit Hosting in Deutschland und unbegrenzten Änderungen.
Die ausgefüllte Vorlage beschleunigt die Erfassung, weil Gerichte, Preise und Allergene schon geordnet vorliegen. Was der Markt sonst kostet, steht auf der Kostenseite.
Häufige Fragen zur Vorlage
Ist die Vorlage wirklich kostenlos?
Ja. Du lädst die Word- oder PDF-Datei ohne Anmeldung herunter und darfst sie für deinen Betrieb frei verwenden und verändern. Wir bitten nur darum, den kleinen Herkunftsvermerk in der Fußzeile stehen zu lassen oder diese Seite zu verlinken, wenn du die Vorlage weitergibst.
Darf ich die Allergene als Buchstaben abkürzen?
Ja, wenn auf derselben Karte eine vollständige Legende steht. Die LMIV schreibt vor, dass die 14 Allergene für jedes Gericht erkennbar sind, die Kennbuchstaben A bis N sind gängige Praxis in Deutschland. Ohne Legende ist die Abkürzung wertlos, deshalb steht sie in der Vorlage fest auf der zweiten Seite.
Kann ich die Vorlage auch für die digitale Karte nutzen?
Ja, das ist der Sinn der Sache. Fülle die Word-Datei aus und schick sie uns, wir bauen daraus die digitale Speisekarte mit QR-Code, Allergenen als Klartext und englischer Fassung. Die ausgefüllte Vorlage ist die beste Grundlage, weil Struktur und Allergene dann schon stimmen.
Wie oft sollte ich eine gedruckte Karte neu drucken?
Bei jeder Preis- oder Gerichtsänderung, denn durchgestrichene Preise wirken unseriös und falsche Allergenangaben sind ein Haftungsrisiko. Wenn das öfter als einmal im Monat passiert, ist eine digitale Karte günstiger: Die Änderung ist online, der QR-Code auf dem Tisch bleibt derselbe.
Welche Pflichtangaben gehören auf eine gedruckte Speisekarte?
Endpreise inklusive Mehrwertsteuer und Zuschläge (§ 13 Abs. 5 PAngV), Mengen bei Getränken, die 14 Allergene je Gericht mit Legende (Art. 44 LMIV, § 4 LMIDV), kenntlichmachungspflichtige Zusatzstoffe (§ 5 LMZDV) und Pfand getrennt vom Preis (§ 7 PAngV). Das ist keine Rechtsberatung.
Muss das Eurozeichen hinter jedem Preis stehen?
Nein. Es genügt, einmal deutlich anzugeben, dass alle Preise in Euro und inklusive Mehrwertsteuer sind, etwa in der Kopfzeile. Wichtig ist, dass jeder Gast den Endpreis erkennen kann.
Kann ich die Vorlage im Corporate Design meines Betriebs gestalten?
Ja. Schriften, Farben und Logo kannst du in Word frei ändern. Behalte die Struktur aus Rubriken, Allergen-Spalte und Legende bei, denn sie macht die Karte lesbar und erfüllt die Kennzeichnung.
Wie viele Seiten hat die Vorlage?
Zwei Seiten DIN A4: Seite 1 mit Tageskarte, Vorspeisen, Hauptgerichten und Desserts, Seite 2 mit Getränken, Allergen-Legende A bis N, Zusatzstoffen 1 bis 12 und Ausfüllhinweisen.
Funktioniert die Vorlage auch für eine Getränkekarte allein?
Ja. Lösche die Speise-Rubriken auf Seite 1 und nutze die Getränke-Tabelle mit zwei Mengen pro Zeile. Die Legende auf Seite 2 bleibt, denn auch Getränke tragen Allergene wie Sulfite oder Gluten.
Welches Papier eignet sich für die gedruckte Karte?
Festes Papier mit etwa 200 bis 300 Gramm pro Quadratmeter oder normales Papier in einer abwischbaren Hülle. Laminieren macht haltbar, aber jede Änderung heißt neu laminieren.
Wie oft sollte ich die Allergene in der Vorlage prüfen?
Bei jeder Rezeptänderung und jedem Lieferantenwechsel, dazu einmal im Jahr komplett. Die Angaben kommen aus deinen Rezepturen und den Datenblättern deiner Lieferanten.
Kann ich die ausgefüllte Vorlage als digitale Karte nutzen, ohne sie zu drucken?
Ein PDF der ausgefüllten Vorlage kannst du hinter einen QR-Code legen, es liest sich auf dem Handy aber schlecht. Besser ist es, uns die Vorlage zu schicken; wir bauen daraus eine Karte, die auf dem Handy funktioniert.
Darf ich die Vorlage an andere Betriebe weitergeben?
Ja, für die Verwendung im eigenen Betrieb ist sie frei. Wir bitten nur darum, den Herkunftsvermerk in der Fußzeile stehen zu lassen oder diese Seite zu verlinken, wenn du sie weitergibst.
Brauche ich für die Vorlage Word?
Nein. Die Word-Datei öffnet sich auch in LibreOffice und Google Docs. Wer keine Textverarbeitung nutzen möchte, druckt das PDF und schreibt von Hand.
Kann ich Fotos in die Vorlage einfügen?
Ja, in Word lassen sich Bilder einfügen. Für eine gedruckte Karte reichen meist drei bis fünf Fotos von Signaturgerichten. Achte darauf, dass die Allergen-Spalte und die Preise lesbar bleiben.
Gibt es die Vorlage auch auf Englisch?
Die Vorlage ist auf Deutsch. Für eine englische Fassung kannst du die Datei kopieren und übersetzen; die Allergen-Legende sollte dann die Begriffe der englischen LMIV-Fassung verwenden. Die digitale Karte von VeloMenu enthält Englisch automatisch.
Was mache ich, wenn ich mehr Gerichte habe, als in die Vorlage passen?
Füge Zeilen in die Tabellen ein oder kopiere eine Rubrik auf eine weitere Seite. Bedenke aber: Zwischen 20 und 40 Positionen liest ein Gast noch vollständig, eine sehr lange Karte überfordert.
Wie halte ich die gedruckte Karte nach dem Ausfüllen aktuell?
Mit einem Datum in der Kopfzeile und einem festen Termin für den Neudruck. Wer öfter als einmal im Monat ändern muss, ist mit einer digitalen Karte besser bedient, deren QR-Code gleich bleibt.
Kann ich die Vorlage auch für ein Buffet nutzen?
Für die Buffet-Karte ja. Am Buffet selbst gehören die Allergene aber zusätzlich auf ein Schild an der Schale, denn § 4 Abs. 3 LMIDV nennt Schilder auf oder neben dem Lebensmittel ausdrücklich.
Vorlage ausfüllen, Karte erstellen lassen
Schick uns die ausgefüllte Vorlage oder ein Foto deiner jetzigen Karte. Du bekommst innerhalb eines Werktags ein schriftliches Angebot; die Vorschau deiner digitalen Karte folgt nach der Bestellung.
Angebot anfragenRechtsgrundlagen: VO (EU) 1169/2011 (LMIV), Art. 8 und 44, Anhang II; § 4 LMIDV; § 5 LMZDV; § 7 und § 13 PAngV; § 6 GastG. Keine Rechtsberatung. VeloMenu-Preise zzgl. USt.