Digitale Speisekarte für die Pizzeria: Nummern, Zusatzstoffe und Abholkarte an einer Stelle

VeloMenu, die digitale Speisekarte von Velo Automation, übernimmt die Nummern deiner Pizzeria, zeigt Allergene und Zusatzstoffe an jeder Pizza und trennt Hauskarte und Abholkarte, alles hinter einem QR-Code. Gäste brauchen keine App, die Karte ist auf Deutsch und Englisch. Der Einmalkauf kostet 299 € einmalig, der Full-Service 99 € Einrichtung plus 29 € im Monat im Jahresvertrag, jeweils zzgl. USt. und ohne Provision auf Bestellungen.
Kaum eine Karte ist so lang wie die einer Pizzeria: vierzig Pizzen, dazu Pasta, Salate, Fleisch- und Fischgerichte, Beilagen und Desserts. Fast jede Position hat eine Nummer, viele haben Zusatzstoffe, und ein Teil der Karte gilt nur für die Abholung. Genau diese Menge ist der Grund, warum ein Neudruck jedes Mal weh tut, und warum sich eine digitale Karte gerade hier schnell rechnet. Diese Seite zeigt, wie VeloMenu eine Pizzeria-Karte aufbaut, welche Kennzeichnungen Pflicht sind und was das kostet.
Bleiben meine Pizzanummern erhalten?
Ja, und das ist wichtiger, als es klingt. Bei dir bestellt niemand „die Pizza mit Salami und Peperoni“, sondern die 42. Diese Nummer steht auf jedem Bestellzettel, kennt jeder Stammgast und jeder Fahrer. Die digitale Karte übernimmt deine Nummerierung unverändert und zeigt sie an derselben Stelle wie das gedruckte Vorbild.
Wer im Handy nach „42“ sucht, findet die Pizza sofort, und wer nach „Rucola“ sucht, sieht alle Pizzen mit Rucola. Das geht auf Papier nicht. Die Kategorien bleiben beim Scrollen erreichbar: Pizza, Pasta, Al forno, Salate, Fleisch, Fisch, Desserts, Getränke. Bei einer Karte mit über hundert Positionen spart das dem Gast das Blättern und dir die Frage, ob es noch die Pizza mit Thunfisch gibt.
Wie bilde ich Größen und Extras ab?
Größen stehen direkt an der Pizza, etwa 26 cm und 32 cm mit zwei Preisen nebeneinander, die Familienpizza als eigene Position. Extras wie zusätzlicher Belag, doppelter Käse oder glutenfreier Teig stehen einmal gesammelt mit Aufpreis, statt bei jeder Pizza wiederholt zu werden. So bleibt jede Zeile kurz.
Eine Regel gilt dabei für alle Preise: Nach § 13 Abs. 5 PAngV müssen die angegebenen Preise Bedienungsgeld und alle sonstigen Zuschläge enthalten. Ein Zuschlag, den der Gast erst auf der Rechnung sieht, ist nicht erlaubt. Aufpreise für Extras sind dagegen in Ordnung, wenn sie auf der Karte stehen. Wer glutenfreien Teig anbietet, sollte das ehrlich beschreiben: Wird er im selben Ofen gebacken wie der normale Teig, ist er für Gäste mit Zöliakie nicht unbedingt geeignet. Ein Satz dazu auf der Karte erspart Missverständnisse.

Welche Zusatzstoffe muss eine Pizzeria angeben?
Italienische Karten tragen traditionell zwei Kennzeichnungen nebeneinander: die Allergene nach LMIV und die Zusatzstoffe. Zusatzstoffe wie Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Antioxidationsmittel oder Geschmacksverstärker müssen nach § 5 LMZDV kenntlich gemacht werden, auf der Karte meist als Ziffer mit Legende. In einer Pizzeria sind die Klassiker gut vorhersehbar:
- Salami und Schinken: Pökelware enthält fast immer Nitritpökelsalz, also einen Konservierungsstoff, oft dazu ein Antioxidationsmittel. Bei Fleischerzeugnissen kommt häufig „mit Phosphat“ hinzu.
- Oliven: Schwarze Oliven sind oft geschwärzt, das gehört ebenfalls auf die Karte.
- Softdrinks: Cola trägt „koffeinhaltig“, Bitter-Limonade „chininhaltig“, viele Limonaden Farbstoffe oder Süßungsmittel.
Woher du das weißt? Von den Etiketten deiner Zutaten und den Produktdatenblättern deines Großhändlers. Wir übertragen die Angaben beim Aufbau, du prüfst sie vor der Freigabe. Und noch ein Punkt, der oft übersehen wird: Wird statt Käse ein Käseimitat verwendet oder Schinken aus Stücken zusammengesetzt, darf die Karte nicht den Eindruck des Originals erwecken. Das Irreführungsverbot nach Art. 7 LMIV gilt auch auf der Speisekarte.
Welche Allergene stecken typischerweise in Pizza und Pasta?
Die 14 Allergene nach Anhang II LMIV werden in VeloMenu als Kennbuchstaben A bis N angezeigt. In einer Pizzeria tauchen diese am häufigsten auf:
- A, glutenhaltiges Getreide: Pizzateig, Pasta, Panade, Brot.
- G, Milch: Mozzarella, Parmesan, Sahnesaucen, Tiramisu.
- C, Eier: frische Eiernudeln, Carbonara, Tiramisu.
- D, Fisch, B, Krebstiere, und N, Weichtiere: Thunfisch und Sardellen, Garnelen, Muscheln und Tintenfisch auf der Frutti di Mare.
- H, Schalenfrüchte: Pesto mit Pinienkernen und Cashews oder Walnüsse im Salat. Pinienkerne selbst gehören nicht zu den Schalenfrüchten nach Anhang II, viele Pestos enthalten aber zusätzlich Cashews.
- I, Sellerie: Bolognese und Brühen, oft unbemerkt im Soffritto.
Auf der digitalen Karte stehen die Buchstaben direkt am Gericht, die Legende darunter. Gäste können zusätzlich filtern: Ein Tipp auf „Ohne diese Allergene“ blendet alles mit einem bestimmten Allergen aus. Was die Pflicht genau umfasst, steht auf der Seite Allergene in der Speisekarte.

Kann ich Hauskarte und Abholkarte trennen?
Ja. Viele Pizzerien haben im Haus andere Preise als bei der Abholung, und manche Gerichte gehen gar nicht in die Box. Wir bauen die Karte so, dass beide Bereiche klar getrennt sind, mit eigener Sprungmarke. Der QR-Code auf dem Tisch öffnet die Hauskarte, der QR-Code auf deinem Flyer öffnet direkt den Abholbereich. Es bleibt eine Karte, die wir pflegen, mit zwei Einstiegen.
Für Bestellungen per Telefon, Website oder App gilt eine eigene Regel: Nach Art. 14 LMIV müssen die Pflichtangaben, bei loser Ware also vor allem die Allergene, schon vor Abschluss der Bestellung verfügbar sein. Eine Abholkarte mit Allergenen an jedem Gericht erfüllt das, denn der Gast sieht sie, bevor er anruft. Ein Bestellformular für Abholung kann im Full-Service in die Karte, als Anfrage per Mail an dich, ohne Provision und ohne Bezahlfunktion.
Brauche ich neben dem Lieferportal eine eigene Karte?
Die Karte beim Lieferportal gehört dem Portal. Sie kostet Provision pro Bestellung, zeigt deine Pizzeria neben zwanzig anderen und nützt dem Gast nichts, der bei dir am Tisch sitzt. Eine eigene Karte läuft unter deiner Adresse, kostet einen Festpreis statt Umsatzanteil und ist die Karte, die im Google-Profil und auf deinem Flyer stehen sollte.
Ersetzen muss sie das Portal nicht. Viele Betriebe nutzen beides: das Portal für Neukunden, die eigene Karte für Stammgäste, die direkt anrufen oder abholen. Jede Bestellung, die über die eigene Karte statt über das Portal kommt, spart die Provision. Was die verschiedenen Anbieter kosten, steht im Anbieter-Vergleich.

Was passiert, wenn Mehl und Käse teurer werden?
Du schreibst eine Mail mit den neuen Beträgen, wir pflegen sie ein: im Full-Service an Werktagen in unter 24 Stunden, ohne Aufpreis und ohne Mengenbegrenzung. Bei einer Karte mit über hundert Positionen ist das der eigentliche Unterschied zum Druck. Eine Preisrunde kostet dich eine Mail statt einer Druckerei-Rechnung und eines Abends mit Aufklebern.
Eine einfache Form genügt, etwa „alle Pizzen plus 50 Cent, Pasta bleibt, Nr. 12 und 14 fallen weg“. Wir rechnen, setzen um, und du siehst das Ergebnis direkt in der Karte. Wer die Karte lieber selbst behalten will, nimmt den Einmalkauf für 299 € zzgl. USt. und pflegt die Dateien eigenständig, eine Anleitung liegt bei.
Wie zeige ich Mittagsangebot und Pizza des Monats?
Als eigenen Bereich ganz oben, der nur angezeigt wird, solange das Angebot gilt. Ein Mittagsmenü mit Pizza oder Pasta und Getränk, die Pizza des Monats, das Angebot zum Feiertag: Du schickst es uns, wir stellen es ein und nehmen es zum vereinbarten Datum wieder heraus. Gäste sehen das Angebot, sobald sie die Karte öffnen, ohne dass ein Aufsteller oder Flyer neu gedruckt werden muss.
Auch hier gilt: Allergene und Zusatzstoffe gehören zum Angebot dazu, auch wenn es nur drei Wochen auf der Karte steht. Wie du Tagesangebote grundsätzlich organisierst, steht auf der Seite digitale Tageskarte.

Wie wird meine Pizzeria online gefunden?
Wenn jemand „Pizza in der Nähe“ sucht, zeigt Google zuerst Unternehmensprofile. Dort gibt es ein Feld „Speisekarte“, und dort gehört der Link zu deiner digitalen Karte hin, kein PDF und kein Foto der Wandtafel. Dann sieht der Suchende die aktuelle Karte, auch nach der nächsten Preisrunde.
Eine VeloMenu-Karte ist eine echte Webseite mit Text und strukturierten Daten nach schema.org für Restaurant, Menü und Gerichte. Suchmaschinen und KI-Assistenten können damit lesen, welche Pizzen du anbietest. Ein PDF oder ein Foto der Karte können sie das nur schlecht. Mehr dazu auf der Seite KI-Sichtbarkeit.
Was kostet die digitale Karte für eine Pizzeria?
Es gibt zwei Wege, beide ohne Provision auf deinen Umsatz und zzgl. USt.: den Einmalkauf für 299 €, bei dem du alle Dateien bekommst und selbst hostest, oder den Full-Service mit 99 € Einrichtung und 29 € im Monat im Jahresvertrag (monatlich kündbar: 39 €), bei dem wir jede Änderung übernehmen und zehn Tische mit Aufstellern ausstatten.
Ein Rechenbeispiel für eine Pizzeria mit 20 Tischen im Jahresvertrag: 99 € Einrichtung, 12 × 29 € und 10 × 6 € für die Tische über zehn ergeben im ersten Jahr 507 € zzgl. USt., ab dem zweiten Jahr 348 €. Die vollständige Gegenüberstellung steht im Preis-Überblick.
Große Karte, kurze Erfassung
Du schickst uns die vorhandene Karte als Foto, PDF oder Word-Datei, auch die abfotografierte Karte von der Wand genügt. Wir übertragen Nummern, Namen, Preise und Beschreibungen, ergänzen Allergene und Zusatzstoffe und legen dir das Ergebnis zur Freigabe vor. Erst wenn du einverstanden bist, geht die Karte online. Wie das Schritt für Schritt läuft, steht unter Speisekarte erstellen lassen.

Wie zeige ich Pasta, Salate und Desserts neben den Pizzen?
Als eigene Kategorien mit eigener Sprungmarke, damit niemand durch vierzig Pizzen scrollen muss, um zur Pasta zu kommen. Bei Pasta lohnt sich eine kurze Angabe zur Sorte, etwa Spaghetti, Penne oder frische Eiernudeln, denn frische Pasta enthält oft Eier (C) und trockene meist nicht. Salate bekommen ihr Dressing in die Beschreibung, weil Dressings häufig Senf (J) oder Ei enthalten.
Desserts wie Tiramisu, Panna cotta oder Tartufo tragen Milch und Eier, manchmal Alkohol. Wer ein Tiramisu mit Marsala oder Amaretto anbietet, markiert es mit „Alkohol“. Und wer Desserts fertig einkauft, findet Allergene und Zusatzstoffe auf dem Etikett des Herstellers.
Wie spreche ich Familien mit Kindern an?
Mit einer eigenen Kinderkarte, die Eltern sofort finden: kleine Pizza, Nudeln mit Tomatensauce, Kinderportionen mit eigenem Preis. In der digitalen Karte ist das ein eigener Bereich mit Allergenen wie bei jedem anderen Gericht. Eltern von Kindern mit Allergien filtern mit „Ohne diese Allergene“ und sehen sofort, was passt.
Ein Detail, das Familien schätzen: Wer eine Pizza halb und halb anbietet oder Kinderpizzen mit Wunschbelag, schreibt das einmal in die Kinderkarte, statt es bei jeder Bestellung zu erklären.

Einmalkauf oder Full-Service: Was passt zur Pizzeria?
Pizzerien ändern selten die Gerichte, aber oft die Preise. Wer seine Preise ein- oder zweimal im Jahr anpasst und eine Website hat, kommt mit dem Einmalkauf gut aus: Preis in der Datei ändern, hochladen, fertig. Wer Mittagsangebote, wechselnde Aktionen und eine Abholkarte mit eigenen Preisen pflegt, spart mit dem Full-Service Zeit, die in der Küche besser aufgehoben ist.
Ein einfacher Test: Wenn du im letzten Jahr mehr als dreimal Aufkleber auf die Karte geklebt hast, ändert sich deine Karte schneller, als du sie pflegen kannst. Die ausführliche Gegenüberstellung steht im Vergleich von Einmalkauf und Full-Service.
Häufige Fragen aus Pizzerien
Kann ich die Pizzanummern behalten?
Ja. Die Nummerierung wird unverändert übernommen und an derselben Stelle angezeigt wie auf deiner gedruckten Karte. Zusätzlich findet die Suche im Handy die Nummer direkt: Wer „42“ eintippt, sieht die Pizza sofort.
Werden Zusatzstoffe wie Nitritpökelsalz mit angegeben?
Ja. Neben den 14 Allergenen nach LMIV erfassen wir die Zusatzstoffe, die nach § 5 LMZDV kenntlich gemacht werden müssen, etwa Farbstoff, Konservierungsstoff wie Nitritpökelsalz in Salami und Schinken oder Geschmacksverstärker. Du bekommst die Zuordnung vor der Freischaltung zur Kontrolle.
Können Restaurant- und Lieferpreise getrennt stehen?
Ja, als zwei Bereiche derselben Karte. Der QR-Code am Tisch führt zur Hauskarte, der Code auf dem Flyer direkt zur Abholkarte. Eine Bestellfunktion mit Provision ist nicht enthalten; bestellt wird weiter über dein Telefon, deinen bestehenden Lieferdienst oder im Full-Service über ein Anfrageformular für Abholung.
Müssen Allergene auch bei telefonischen Bestellungen verfügbar sein?
Ja. Bei Bestellungen per Telefon, Website oder App müssen die Pflichtangaben nach Art. 14 LMIV schon vor Abschluss der Bestellung verfügbar sein, bei loser Ware also vor allem die Allergene. Eine Abholkarte mit Allergenen an jeder Pizza, auf die dein Flyer und dein Google-Profil verlinken, erfüllt das.
Kann ich glutenfreie Pizza auf der Karte anbieten?
Ja, als eigene Position oder als Extra mit Aufpreis. Beschreibe ehrlich, wie sie hergestellt wird: Wird glutenfreier Teig im selben Ofen und mit denselben Schiebern gebacken wie der normale Teig, ist er für Gäste mit Zöliakie nicht unbedingt geeignet. Ein Satz dazu auf der Karte erspart Missverständnisse.
Wie zeige ich Pizzagrößen mit unterschiedlichen Preisen?
Direkt an der Pizza, mit zwei oder drei Preisen nebeneinander, etwa für 26 cm und 32 cm. Die Familienpizza oder das Partyblech steht als eigene Position. So bleibt jede Pizza eine Zeile, und der Gast sieht alle Größen auf einen Blick.
Darf ich Käseimitat als Käse bezeichnen?
Nein. Wird statt Käse ein Imitat aus Pflanzenfett verwendet, darf die Karte nicht den Eindruck von Käse erwecken. Das Irreführungsverbot nach Art. 7 LMIV gilt auch auf der Speisekarte. Dasselbe gilt für Schinken, der aus Fleischstücken zusammengesetzt ist. Das ist keine Rechtsberatung.
Wie oft kann ich Preise ändern lassen?
So oft du willst. Änderungen sind im Full-Service unbegrenzt und im Monatspreis enthalten, auch eine komplette Preisrunde für über hundert Positionen. Eine Mail wie „alle Pizzen plus 50 Cent, Pasta bleibt“ genügt, wir rechnen und setzen um.
Brauche ich für die digitale Karte ein Kassensystem?
Nein. VeloMenu ist eine Speisekarte, kein Kassensystem, und funktioniert unabhängig davon, welche Kasse du nutzt. Es gibt keine Kopplung, keine Provision und keinen Zwang, ein bestimmtes System zu verwenden. Bestellungen laufen weiter so, wie du sie heute annimmst.
Was kostet die digitale Karte für eine Pizzeria?
Gleich viel wie jede andere Karte, unabhängig von der Zahl der Pizzen. Der Einmalkauf kostet 299 € einmalig, der Full-Service 99 € Einrichtung plus 29 € im Monat im Jahresvertrag oder 39 € monatlich kündbar, jeweils zzgl. USt. Zehn Tischaufsteller sind im Full-Service enthalten, jeder weitere Tisch kostet 6 € einmalig zzgl. USt.
Kann die Pizza des Monats nur für einen Zeitraum angezeigt werden?
Ja. Angebote wie die Pizza des Monats oder ein Mittagsmenü bekommen einen eigenen Bereich ganz oben, den wir zum vereinbarten Datum einstellen und wieder herausnehmen. Allergene und Zusatzstoffe stehen auch beim Angebot am Gericht.
Pizzeria-Karte digitalisieren lassen
Schick uns deine Karte. Wir melden uns innerhalb eines Werktags schriftlich mit einem konkreten Angebot, ein Telefonat ist dafür nicht nötig. Die Vorschau deiner Karte folgt nach der Bestellung. Wie das Ergebnis aussieht, zeigen die Beispiele; wer von einem anderen Anbieter kommt, findet den Ablauf unter Anbieter wechseln.
Angebot für die Pizzeria anfragenRechtsgrundlagen: VO (EU) 1169/2011 (LMIV), Art. 7, 14, 44 und Anhang II; § 5 LMZDV für Zusatzstoffe; § 13 PAngV für Preisangaben. Keine Rechtsberatung. Fristen laut AGB § 4. VeloMenu-Preise zzgl. USt. Marktangaben laut öffentlichen Preisseiten der Anbieter, Stand September 2026, Quellen im Anbieter-Vergleich.