Digitale Speisekarte fürs Asia-Restaurant: 120 Gerichte, Nummern und Allergene im Griff
Asiatische Karten sind die längsten in der Gastronomie: nummerierte Gerichte von 1 bis weit über 100, dazu Mittagstisch, Sushi-Boxen und wechselnde Wochenangebote. Auf Papier braucht das mehrere Seiten, als PDF am Handy heißt es zoomen und wischen. Diese Seite zeigt, wie eine große Karte digital beherrschbar wird — und warum gerade bei asiatischer Küche die Allergenkennzeichnung mehr Arbeit macht als anderswo.
Wie finden Gäste bei 120 Gerichten das Richtige?
Über Suche und Struktur statt Blättern. Die digitale Karte behält deine Nummerierung bei — wer „Nr. 47" sucht, tippt 47 ein und landet direkt beim Gericht. Dazu Kategorien (Vorspeisen, Suppen, Ente, Sushi, Nudeln, Wok, Mittagstisch), die beim Scrollen erreichbar bleiben. Die Suche findet auch Zutaten: Wer „Garnelen" eingibt, sieht alle Gerichte damit. Wie sich das bei einer großen Karte anfühlt, zeigt die Live-Demo mit 84 Gerichten.
Warum ist die Allergenkennzeichnung hier aufwendiger?
Weil in asiatischer Küche gleich mehrere kennzeichnungspflichtige Stoffe zum Standard gehören: Soja in fast jeder Sauce, Sesam in Ölen und Marinaden, Erdnuss in Sate und Currys, Fisch und Krebstiere in Sud und Sushi, Gluten in Sojasauce und Teigblättern. Auf einer Papierkarte endet das in einer Fußnotenwüste. Digital steht der Code direkt am Gericht, die Legende ist einen Fingertipp entfernt — und beim Digitalisieren erfassen wir die Codes Gericht für Gericht mit. Die Rechtsgrundlage steht auf der Allergen-Seite.
Brauche ich die Karte auf Englisch?
Oft ja — und asiatische Restaurants haben häufig internationales Publikum. Die Karte lässt sich zweisprachig anlegen, Gäste schalten mit einem Tipp um. Gerichtnamen in Originalschrift können dabeistehen, ohne dass die deutsche Beschreibung verlorengeht. Mehr dazu auf der Seite Speisekarte übersetzen.
Wir ändern den Mittagstisch wöchentlich — geht das?
Genau dafür ist der Full-Service gedacht: Du schickst die neue Wochenkarte als Foto oder Liste per Mail, an Werktagen ist sie in unter 24 Stunden online. Der QR-Code auf dem Tisch bleibt derselbe, nichts muss neu gedruckt werden. Wer lieber selbst pflegt, nimmt den Einmalkauf und bekommt die Dateien übergeben.
Wir sind schon bei einem Lieferdienst gelistet — reicht das nicht?
Die Karte beim Lieferportal gehört dem Portal, nicht dir. Sie kostet Provision pro Bestellung und nützt dem Gast nichts, der bei dir am Tisch sitzt und die Karte lesen will. Eine eigene QR-Karte läuft unter deiner Adresse, kostet einen Festpreis statt Umsatzanteil und ersetzt das Lieferportal nicht — sie ergänzt es dort, wo es nicht hilft. Der Anbieter-Vergleich ordnet ein, was die verschiedenen Wege kosten.
Was kostet die digitale Karte fürs Asia-Restaurant?
- Einmalkauf, 299 €: Karte im Look deines Restaurants, Deutsch + Englisch, Nummerierung übernommen, LMIV-Allergene, QR-Codes, 2 Tischaufsteller — Datei-Übergabe, du hostest selbst (setzt eigenen Webspace voraus).
- Full-Service, 99 € Einrichtung + 29 €/Monat (Jahresvertrag; monatlich kündbar: 39 €/Monat): unbegrenzte Änderungen inklusive wöchentlichem Mittagstisch, Hosting in Deutschland, Aufsteller-Set für 10 Tische.
Bei einer Karte dieser Größe ist die Ersterfassung der aufwendigste Teil — und genau die ist im Preis enthalten. Details auf der Kostenseite.
Rechtsgrundlage Allergene: VO (EU) 1169/2011 (LMIV), Anhang II — für asiatische Küche besonders relevant: Glutenhaltiges Getreide (A), Krebstiere (B), Fisch (D), Erdnüsse (E), Soja (F), Sesam (K). Marktangaben laut öffentlichen Preisseiten der Anbieter, Stand Juli 2026 — Quellen im Anbieter-Vergleich verlinkt.