Speisekarte bei Google, Wolt, Lieferando und Uber Eats aktuell halten

Eine Speisekarte bleibt online aktuell, wenn es genau eine Hauptkarte gibt und alle anderen Orte darauf verweisen: Google-Profil, Website und Social Media per Link, Lieferplattformen als reduzierte, abgeleitete Kopie. Dazu kommt eine feste Wochenroutine von etwa 30 bis 45 Minuten. VeloMenu, die digitale Speisekarte von Velo Automation, ist so eine Hauptkarte unter eigener Adresse; im Full-Service pflegen wir sie für dich, die Links bei Google und Co. setzt du einmal.
Die meisten Gäste sehen deine Speisekarte zuerst nicht am Tisch, sondern auf dem Handy: im Google-Profil, bei einem Lieferdienst, auf einem Bewertungsportal. Jede dieser Kopien veraltet für sich. Ein Preis, der seit März höher ist, steht bei Google noch mit dem alten Betrag, das Wintergericht läuft im Juli bei Lieferando weiter, und am Feiertag, an dem du geschlossen hast, zeigt eine Plattform „geöffnet“. Die Folgen sind konkret: Diskussionen an der Kasse, Stornos, schlechte Bewertungen wegen „falscher Angaben“.
Wo steht deine Speisekarte überall?
Mach einmal die Inventur. Bei den meisten Betrieben kommen sechs bis zehn Orte zusammen:
- Google-Unternehmensprofil: Speisekarten-Link, hochgeladene Menü-Fotos, Gerichte mit Preisen, dazu Öffnungszeiten und Sonderöffnungszeiten. Das ist die Kopie, die am häufigsten gesehen wird.
- Lieferplattformen: Wolt, Lieferando und Uber Eats führen jeweils eine eigene Karte in ihrem Partner-Portal, oft mit eigenen Preisen, weil du dort die Provision einrechnest.
- Deine Website und die QR-Karte am Tisch, im besten Fall dieselbe Karte.
- Portale und Verzeichnisse: Bewertungsseiten, Restaurantführer, Reservierungsplattformen, Tourismusseiten der Stadt. Manche übernehmen deine Karte automatisch, manche haben einen Stand von vor zwei Jahren.
- Gedruckte Karten und Aushänge: Tafel, Schaukasten, Flyer im Hotel nebenan.
Jeder dieser Orte hat einen eigenen Login, eine eigene Logik und einen eigenen Stand. Solange du an jedem Ort einzeln änderst, wirst du einen vergessen. Das ist kein Organisationsversagen, sondern Mathematik: Bei acht Orten und zwei Änderungen pro Woche sind das über 800 Einzelaktionen im Jahr.
Was ist das Prinzip: eine Quelle, alle anderen verweisen darauf?
Die Lösung ist nicht mehr Disziplin, sondern weniger Kopien. Lege fest, welche Karte die Wahrheit ist. Sinnvoll ist das die Karte, die du am leichtesten änderst und die Gäste direkt aufrufen können: die digitale Speisekarte unter deiner eigenen Adresse. Alle anderen Orte bekommen dann eine von zwei Behandlungen:
- Verweisen statt kopieren. Wo ein Link möglich ist, setzt du den Link auf die digitale Karte und lädst keine PDF hoch. Das gilt für das Google-Profil (Feld „Speisekarte“), für die Website, für Bewertungsportale, für die Social-Media-Bio. Eine PDF bei Google ist am Tag des Uploads schon eine Kopie.
- Ableiten, wo kein Link geht. Lieferplattformen brauchen eigene Einträge, weil dort bestellt wird. Hier hilft eine feste Regel: Die Plattform-Karte wird nur aus der Hauptkarte abgeleitet, nie umgekehrt, und sie enthält bewusst weniger Gerichte.
Gedruckte Karten sind die dritte Kategorie: Sie sind eine Kopie mit Ablaufdatum. Wenn du sie behalten willst, schreib das Datum drauf und plane den Neudruck als festen Termin, nicht als Reaktion auf die dritte Beschwerde.

Warum wird Google zuerst gepflegt?
Das Google-Profil ist die Karte, die die meisten Menschen sehen, und gleichzeitig die, die am seltensten gepflegt wird. Drei Dinge lohnen sich dort besonders:
- Der Speisekarten-Link. Im Profil gibt es ein eigenes Feld für die Speisekarte. Dort gehört die Adresse deiner digitalen Karte hin, nicht die Startseite deiner Website und keine PDF. Wer draufklickt, sieht immer den aktuellen Stand.
- Öffnungszeiten und Sonderöffnungszeiten. Feiertage, Betriebsferien, Ruhetage im Winter: Google fragt vor Feiertagen nach, ob die Zeiten stimmen. Wer nicht antwortet, riskiert, dass Gäste vor verschlossener Tür stehen. Trag Ausnahmen ein, sobald du sie kennst, nicht am Tag davor.
- Fotos von Gerichten statt Fotos der Karte. Ein abfotografiertes Kartenblatt veraltet mit dem ersten Preiswechsel und ist für niemanden lesbar. Fotos von Gerichten bleiben richtig, auch wenn der Preis sich ändert.
Wie hinterlege ich die Karte im Google-Profil?
Bei Google nach deinem Betrieb suchen, „Unternehmensprofil bearbeiten“ öffnen und unter „Speisekarte“ den Link zu deiner digitalen Karte eintragen. Bei VeloMenu ist das eine Adresse wie deinname.velomenu.info oder deine eigene Domain. Kein PDF hochladen, sondern den Link setzen.
Wenn deine digitale Karte strukturierte Daten enthält, also Gerichte, Preise und Allergene maschinenlesbar auszeichnet, können Google und KI-Suchen sie direkt lesen. Was das für die Sichtbarkeit bedeutet, steht auf der Seite Bei Google gefunden werden.

Lieferplattformen: Warum ist weniger pflegbar?
Wolt, Lieferando und Uber Eats sind Bestellsysteme, keine Speisekarten. Jede Plattform hat ein Partner-Portal, in dem du Gerichte, Preise, Optionen und Verfügbarkeit pflegst, und jede rechnet anders ab. Drei Regeln haben sich bewährt:
- Eigene Preisliste für Lieferung. Die Provision der Plattform hängt von deinem Vertrag ab. Rechne sie einmal sauber ein und halte die Liefer-Preise als eigene Spalte in deiner Hauptkarte, damit du bei der nächsten Preisrunde nicht dreimal rechnest.
- Reduzierte Karte. Auf die Plattform kommt, was gut liefert und selten wechselt. Tagesgerichte, Saisonkarte und alles, was sich täglich ändert, bleiben draußen. Ein Gericht, das du nachts um elf ausverkauft melden musst, kostet dich mehr, als es einbringt.
- Verfügbarkeit statt Löschen. Die gängigen Partner-Portale können Gerichte vorübergehend ausblenden. Nutze das für „heute aus“, statt zu löschen und neu anzulegen; dann bleiben Fotos und Beschreibungen erhalten.
Und die Öffnungszeiten: Jede Plattform hat eigene Lieferzeiten, die nichts mit den Google-Zeiten zu tun haben. Trag Feiertage dort separat ein. Vergessene Feiertage sind ein häufiger Grund für Bestellungen, die niemand annimmt.
Was gilt für Allergene auf Lieferplattformen?
Dasselbe wie am Tisch, mit einem Unterschied im Zeitpunkt. Bei Bestellungen über Plattformen, Website oder Telefon müssen die Pflichtangaben nach Art. 14 LMIV schon vor Abschluss der Bestellung verfügbar sein, bei loser Ware also vor allem die 14 Allergene. Die Partner-Portale haben dafür eigene Felder, die du füllen musst.
Hier rächt sich jede Abweichung von der Hauptkarte. Wenn du ein Rezept änderst und die neue Sauce Senf enthält, muss das in der Hauptkarte und auf jeder Plattform geändert werden. Wer die Allergene in der Hauptkarte als Spalte führt und die Plattformen daraus ableitet, vergisst weniger. Was die Kennzeichnung verlangt, steht auf der Seite Allergene in der Speisekarte.

Wie halte ich Instagram und Website auf demselben Stand?
Indem beide nicht die Karte selbst zeigen, sondern auf sie verweisen. Auf Instagram gehört der Link zur digitalen Karte in die Profilbeschreibung; Preislisten als Bild-Beitrag veralten mit dem nächsten Preiswechsel und lassen sich nachträglich kaum ändern. Fotos von Gerichten sind dort besser aufgehoben als Fotos der Karte.
Auf der Website gilt dasselbe: ein gut sichtbarer Link „Speisekarte“, der auf die digitale Karte zeigt, statt einer eigenen Kopie oder einer PDF zum Herunterladen. Beim Einmalkauf von VeloMenu liegt die Karte ohnehin auf deinem Webspace und ist damit Teil deiner Website.
Was tun bei Betriebsferien und Feiertagen?
Eine Liste machen und früh eintragen. Betriebsferien und Feiertage stehen meist Wochen vorher fest. Trag sie sofort als Sonderöffnungszeiten bei Google und auf jeder Lieferplattform ein und ergänze einen Hinweis in deiner Karte. Wer erst am Tag davor einträgt, vergisst unter Zeitdruck eine Stelle.
Im Full-Service von VeloMenu gehören Öffnungszeiten zu den Angaben, die auch am Wochenende im Notfallfenster geändert werden, samstags und sonntags zwischen 9 und 12 Uhr. Für planbare Ferien ist das aber nicht nötig: einfach rechtzeitig per Mail schicken.

Wie gehe ich mit Portalen und Verzeichnissen um?
Viele Portale übernehmen Daten automatisch oder führen Einträge, die jemand anderes angelegt hat. Such einmal deinen Betriebsnamen bei Google und öffne die ersten Treffer, die nicht deine eigene Seite sind. Wo du einen Eintrag übernehmen kannst, tu es und setze den Link auf deine Karte. Wo nicht, melde falsche Angaben über die Korrekturfunktion des Portals.
Manche Portale reichen Daten an weitere Verzeichnisse weiter. Ein falscher Eintrag kann sich so vervielfachen. Umgekehrt gilt: Wer an der Quelle korrigiert, korrigiert oft mehrere Kopien auf einmal. Einmal im Monat reicht für diese Prüfung.
Wie sieht die wöchentliche Routine aus?
Eine Routine schlägt jeden guten Vorsatz. Nimm einen festen Termin, zum Beispiel Dienstag nach dem Mittagsgeschäft, und geh diese Liste in immer derselben Reihenfolge durch:
- Hauptkarte prüfen: Preise, neue Gerichte, gestrichene Gerichte, Allergene bei geänderten Rezepten. Das ist die einzige Stelle, an der du wirklich änderst.
- Google: Speisekarten-Link noch richtig? Sonderöffnungszeiten für die nächsten vier Wochen eingetragen? Neue Bewertungen, die falsche Angaben nennen?
- Lieferplattformen: Preise gegen die Liefer-Spalte abgleichen, ausverkaufte Gerichte wieder freischalten, Lieferzeiten für Feiertage.
- Portale: einmal im Monat, wie oben beschrieben.
- Druck: Stimmt die gedruckte Karte noch mit der Hauptkarte überein? Wenn nein: Neudruck terminieren oder Karte durch QR-Aufsteller ersetzen.
Wer eine Tageskarte führt, macht Schritt 1 täglich, den Rest wöchentlich. Wie eine Tageskarte ohne Drucker funktioniert, steht auf der Seite digitale Tageskarte.

Wer im Team ist zuständig?
Eine Person, mit Vertretung. Wenn alle zuständig sind, ist es niemand. Die zuständige Person braucht die Zugänge zu allen Portalen, am besten in einem Passwort-Manager des Betriebs statt auf einem Zettel an der Kasse, und einen festen Termin im Kalender.
Die Vertretung kennt dieselbe Liste und springt ein, wenn die zuständige Person im Urlaub oder krank ist. Gerade vor Feiertagen und in der Urlaubszeit veralten Karten am schnellsten, weil genau dann die Routine ausfällt.
Was gehört auf die Prüfliste zum Abhaken?
- Es gibt genau eine Hauptkarte, und jeder im Team weiß, welche.
- Das Google-Profil verlinkt auf diese Karte, keine PDF, kein Kartenfoto.
- Sonderöffnungszeiten für die nächsten vier Wochen bei Google und auf jeder Lieferplattform eingetragen.
- Lieferplattformen haben eine reduzierte Karte mit eigener Preisspalte und denselben Allergenen.
- Gedruckte Karten tragen ein Datum und einen Neudruck-Termin.
- Ein fester Wochentermin für die Routine steht im Kalender, mit Vertretung.

Was kostet eine Karte, die nicht aktuell ist?
Mehr, als man auf den ersten Blick sieht. Am Tisch sind es Diskussionen über Preise, die der Gast im Netz anders gesehen hat. Bei Lieferungen sind es Stornos und Rückerstattungen. Bei Google sind es Bewertungen wegen „falscher Angaben“, die lange stehen bleiben. Und bei Allergenen ist es ein Risiko, das du nicht eingehen willst.
Dazu kommt die Preisangabenverordnung: Angegebene Preise müssen stimmen. Wer im Netz einen anderen Preis zeigt als im Restaurant, schafft Ärger, den eine einzige gepflegte Hauptkarte vermeidet.
Und wenn die Zeit dafür fehlt?
Die Routine kostet mit Übung 30 bis 45 Minuten pro Woche. In vielen Betrieben ist genau diese Stunde nicht da, und dann veraltet die Hauptkarte selbst. Dafür gibt es zwei Wege: Entweder jemand im Team bekommt die Aufgabe fest zugeteilt, mit Kalendereintrag und Vertretung. Oder die Hauptkarte wird von außen gepflegt: Du schickst Änderungen als Foto oder Mail, jemand trägt sie ein, an Werktagen innerhalb von 24 Stunden.
So arbeitet der Full-Service von VeloMenu für 29 € im Monat plus 99 € Einrichtung, jeweils zzgl. USt., beschrieben auf der Seite Speisekarte erstellen lassen. Die Google- und Plattform-Pflege bleibt in beiden Fällen bei dir, wird aber einfach, weil die Quelle stimmt.

Häufige Fragen zur aktuellen Speisekarte online
Wie oft sollte ich meine Speisekarte online prüfen?
Die Hauptkarte bei jeder Änderung, alles andere in einer festen Wochenroutine. Portale und Verzeichnisse reichen einmal im Monat. Wer eine Tageskarte führt, prüft die Hauptkarte täglich.
Soll ich bei Google eine PDF-Speisekarte hochladen?
Besser nicht. Eine PDF bei Google ist am Tag des Uploads schon eine Kopie. Trag im Feld „Speisekarte“ den Link zu deiner digitalen Karte ein, dann sieht jeder den aktuellen Stand.
Warum sollen Lieferplattformen weniger Gerichte zeigen?
Weil jede Plattform eine eigene Kopie ist, die gepflegt werden muss. Auf die Plattform gehört, was gut liefert und selten wechselt. Tagesgerichte und Saisonware bleiben draußen, das spart Pflege und Stornos.
Müssen auf Lieferplattformen die Allergene stehen?
Ja. Bei Bestellungen über Plattformen, Website oder Telefon müssen die Pflichtangaben nach Art. 14 LMIV vor Abschluss der Bestellung verfügbar sein, bei loser Ware vor allem die Allergene. Die Partner-Portale haben dafür eigene Felder.
Darf ich auf Lieferplattformen andere Preise nehmen als im Restaurant?
Ja, viele Betriebe rechnen die Provision ein. Wichtig ist, dass jede Plattform ihre eigenen, vollständigen Preise zeigt und du sie aus einer Liefer-Spalte deiner Hauptkarte ableitest.
Was mache ich mit falschen Angaben auf fremden Portalen?
Übernimm den Eintrag, wenn das Portal das anbietet, und setz den Link auf deine Karte. Wo das nicht geht, meldest du falsche Angaben über die Korrekturfunktion des Portals.
Wer im Team sollte die Online-Karten pflegen?
Eine feste Person mit Vertretung und Zugängen zu allen Portalen, am besten in einem Passwort-Manager des Betriebs. Wenn alle zuständig sind, ist es niemand.
Wie trage ich Feiertage am besten ein?
Sobald du sie kennst, als Sonderöffnungszeiten bei Google und auf jeder Lieferplattform. Eine Liste aller Orte hilft, keinen zu vergessen. Vor Feiertagen fragt Google nach, ob die Zeiten stimmen.
Kann VeloMenu auch Google und die Plattformen pflegen?
Nein, die Pflege von Google-Profil und Lieferplattformen bleibt bei dir. Im Full-Service pflegen wir die Hauptkarte; weil alle anderen Orte darauf verweisen oder daraus abgeleitet werden, wird deine Arbeit dort deutlich weniger.
Wie lange dauert die wöchentliche Routine?
Mit Übung etwa 30 bis 45 Minuten pro Woche, wenn es eine Hauptkarte gibt und alle anderen Orte darauf verweisen. Ohne Hauptkarte dauert es länger, und es geht trotzdem mehr verloren.
Was ist die Hauptkarte?
Die eine Karte, die du wirklich änderst und auf die alle anderen Orte verweisen. Sinnvoll ist das die digitale Speisekarte unter deiner eigenen Adresse, weil Gäste sie direkt aufrufen können.
Wie verhindere ich unterschiedliche Preise an verschiedenen Orten?
Indem es nur eine Stelle gibt, an der Preise geändert werden: die Hauptkarte. Google, Website und Social Media verlinken darauf, Lieferplattformen werden aus einer Liefer-Spalte abgeleitet.
Soll ich Fotos der Speisekarte bei Google hochladen?
Besser Fotos von Gerichten. Ein Foto der Karte veraltet beim nächsten Preiswechsel und ist schwer lesbar; Fotos von Gerichten bleiben richtig.
Was kostet es, die Hauptkarte pflegen zu lassen?
Bei VeloMenu im Full-Service 99 € Einrichtung plus 29 € im Monat im Jahresvertrag oder 39 € monatlich kündbar, jeweils zzgl. USt., mit unbegrenzten Änderungen an Werktagen innerhalb von 24 Stunden.
Soll ich die Speisekarte auf meiner Website als PDF anbieten?
Besser einen Link auf die digitale Karte. Eine PDF ist eine weitere Kopie, die bei jeder Änderung neu erzeugt werden muss und sich auf dem Handy schlecht liest.
Was ist, wenn ich keine Lieferplattform nutze?
Dann entfällt der aufwendigste Teil der Routine. Es bleiben Hauptkarte, Google, Website, Social Media und gedruckte Karten. Mit einer verlinkten Hauptkarte ist das in wenigen Minuten pro Woche erledigt.
Hauptkarte pflegen lassen
Schick uns ein Foto deiner aktuellen Karte. Du bekommst innerhalb eines Werktags ein schriftliches Angebot. Nach der Bestellung folgt die Vorschau deiner digitalen Karte, die du nach dem Livegang bei Google und überall sonst verlinken kannst.
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