Digitaler Speiseplan für Kantine und Betriebsrestaurant: Wochenplan statt Aushang

VeloMenu, die digitale Speisekarte von Velo Automation, macht den Wochenplan einer Kantine auf jedem Handy lesbar: nach Wochentagen sortiert, mit Preisen, Allergenen nach LMIV und Kennzeichen wie vegetarisch oder vegan. Mitarbeitende sehen den Plan vorab im Intranet oder per QR-Code, ohne App. Im Full-Service überträgt ein Mensch jeden Wochenplan, für 99 € Einrichtung plus 29 € im Monat im Jahresvertrag, jeweils zzgl. USt.
Die Kantine hat ein anderes Problem als das Restaurant: Die Karte ist nicht lang, sie wechselt nur ständig. Jede Woche ein neuer Plan, jeden Tag zwei bis vier Gerichte, dazu ein festes Grundangebot. Der Aushang am Eingang ist am Montag aktuell und am Mittwoch überholt, und wer im Homeoffice überlegt, ob sich der Weg lohnt, sieht ihn gar nicht. Diese Seite zeigt, wie ein digitaler Speiseplan im Betriebsrestaurant funktioniert, was er bei der Allergenkennzeichnung leistet und was nicht zum Angebot gehört.
Wie kommt der Wochenplan auf die Karte?
Du schickst den Plan so, wie du ihn ohnehin erstellst, als Excel-Tabelle, Word-Dokument oder PDF. Wir übertragen ihn in die digitale Karte, sortiert nach Wochentagen, mit Preisen und Allergenen je Gericht. Im Full-Service läuft das als feste Routine: Du sendest zum Beispiel freitags den Plan für die Folgewoche, und er steht vor Wochenbeginn online.
Grundsätzlich setzen wir Änderungen an Werktagen innerhalb von 24 Stunden um; was nach 16 Uhr eingeht, zählt ab dem nächsten Werktag. Für den wiederkehrenden Wochenrhythmus stimmen wir einen festen Termin vorher ab. Kurzfristige Änderungen, etwa weil eine Lieferung ausfällt und ein Gericht ersetzt wird, schickst du einfach hinterher.
Hilfreich ist eine feste Vorlage für den Wochenplan, die bei jeder Woche gleich aussieht: Tag, Linie, Gericht, Preis für Mitarbeitende und Gäste, Allergene, Kennzeichen wie vegetarisch oder vegan. Je gleichförmiger der Plan, desto schneller und fehlerfreier ist er übertragen. Wer schon eine solche Tabelle für den Aushang nutzt, schickt einfach diese.
Gilt die Allergenkennzeichnung in der Kantine strenger?
Sie gilt genauso, aber sie wiegt schwerer. Die LMIV nennt Kantinen ausdrücklich als Anbieter von Gemeinschaftsverpflegung (Art. 2 Abs. 2 Buchst. d), und für lose abgegebene Speisen verlangt Art. 44 die Angabe der 14 Allergene nach Anhang II. In der Gemeinschaftsverpflegung isst dieselbe Person fünfmal die Woche bei dir, oft ohne Alternative. Die Angaben müssen zu jedem Gericht zugänglich sein, bevor gewählt wird.
Bei täglich wechselnden Gerichten heißt das: Die Angaben müssen mit dem Plan mitwandern, nicht einmal im Jahr gepflegt werden. Genau deshalb ergibt ein digitaler Plan hier mehr Sinn als ein Aushang, den jemand von Hand ergänzt. Was die LMIV genau verlangt, steht auf der Seite Allergene in der Speisekarte.

Was gehört an die Ausgabetheke?
An der Ausgabe muss es schnell gehen. Für Speisen, die offen ausgegeben werden, nennt § 4 Abs. 3 LMIDV ausdrücklich Schilder auf oder neben dem Lebensmittel. Viele Kantinen kombinieren deshalb: ein kleines Schild an jeder Linie mit Name, Preis und Kennbuchstaben, dazu der QR-Code zur vollständigen Karte mit Legende und Beschreibungen.
Am einfachsten entstehen Schilder und Karte aus derselben Quelle, dem Wochenplan. Dann sagen beide dasselbe, und die Dokumentation für die Lebensmittelüberwachung stimmt auch. Wer täglich neue Schilder druckt, erstellt sie aus derselben Liste, die du uns für die Karte schickst, statt sie getrennt zu schreiben.
Können Mitarbeitende den Plan vorab von zu Hause sehen?
Ja, das ist der eigentliche Gewinn. Die Karte liegt unter einer festen Adresse, die du ins Intranet, in den Newsletter oder in die Mail-Signatur setzen kannst. Wer morgens entscheidet, ob er sich etwas mitnimmt, schaut vorher hinein. Der QR-Code am Eingang und an den Tischen bleibt derselbe, egal wie oft der Plan wechselt; du druckst ihn einmal und nie wieder.
Die Karte setzt keine Cookies, lädt keine fremden Dienste und erfasst nicht, wer sie aufruft. Für die Abstimmung mit Datenschutzbeauftragten und Betriebsrat ist das die einfachste Ausgangslage. Mehr dazu auf der Seite Datenschutz bei digitalen Speisekarten.

Was ist mit Kennzeichen wie vegetarisch, vegan oder ohne Schwein?
Diese Kennzeichen bilden wir mit ab, weil sie in der Gemeinschaftsverpflegung erwartet werden: vegetarisch, vegan, ohne Schweinefleisch, auf Wunsch auch Hinweise wie „Bio“ oder Herkunftsangaben, sofern du sie lieferst. Vegetarisch und vegan sind zugleich Filter: Ein Tipp, und der Plan zeigt nur die passenden Gerichte der Woche.
Wichtig zur Einordnung: Wir übernehmen deine Angaben, wir prüfen sie nicht fachlich. Wer „Bio“ auf die Karte schreibt, braucht eine Bio-Zertifizierung der Küche; Nährwertberechnungen, Zertifizierungen und die Bewertung von Rezepturen gehören zu deiner Küche und deiner Dokumentation, nicht zu unserer Leistung.
Wie bilde ich mehrere Linien und Preisgruppen ab?
Viele Betriebsrestaurants haben mehrere Linien, etwa Hausmannskost, vegetarische Linie und Aktionstheke, und dazu unterschiedliche Preise für Mitarbeitende und Gäste. Beides lässt sich darstellen: Jede Linie ist ein eigener Bereich je Tag, und zu jedem Gericht stehen beide Preise, klar beschriftet.
Die Salatbar oder das Buffet nach Gewicht bekommt einen Preis je 100 Gramm, das feste Grundangebot wie Pasta, Snacks und Desserts einen eigenen Bereich, der jeden Tag gilt. So muss im Wochenplan nur stehen, was sich wirklich ändert.

Hilft die Karte beim DGE-Qualitätsstandard?
Sie ersetzt ihn nicht, aber sie macht ihn sichtbar. Der Qualitätsstandard der Deutschen Gesellschaft für Ernährung für die Verpflegung in Betrieben ist eine freiwillige Orientierung, an der sich viele Unternehmen ausrichten. Wer ihn umsetzt, möchte das auch zeigen: vegetarische Angebote, Vollkorn, Gemüse und Obst.
In der Karte kann ein kurzer Hinweis zu jedem Gericht stehen, etwa „mit Vollkornnudeln“ oder „Gemüse aus der Region“, wenn du es belegen kannst. Die Bewertung, ob ein Plan dem Standard entspricht, bleibt bei deiner Küche oder einer zertifizierten Stelle.
Kann der Speiseplan auf einem Bildschirm am Eingang laufen?
Ja. Die digitale Karte ist eine Webseite und läuft auf jedem Monitor, Fernseher oder Tablet mit Browser, zum Beispiel am Eingang des Betriebsrestaurants oder in der Schlange zur Ausgabe. Der QR-Code auf den Tischen zeigt dieselbe Karte, sodass Bildschirm, Handy und Intranet nie auseinanderlaufen.
Ob ein Bildschirm, ein QR-Code oder beides sinnvoll ist, hängt vom Raum ab. Die Vor- und Nachteile der Formate vergleicht die Seite QR-Code, Tablet oder Menüboard.

Was kostet ein digitaler Speiseplan?
Für Kantinen ist der Full-Service der passende Weg, weil der Plan wöchentlich wechselt: 99 € Einrichtung und 29 € im Monat im Jahresvertrag, jeweils zzgl. USt., Änderungen unbegrenzt und ohne Aufpreis. Das erste Jahr kostet damit 447 € zzgl. USt., inklusive Aufstellern für zehn Tische.
Der Einmalkauf für 299 € zzgl. USt. lohnt nur, wenn jemand bei dir den Plan selbst einpflegen soll; dann bekommst du alle Dateien und hostest eigenständig. Unternehmen mit mehreren Standorten erhalten Staffelpreise, beschrieben auf der Seite mehrere Standorte. Die Gegenüberstellung über mehrere Jahre steht im Preis-Überblick.
Kein Bestell- und kein Bezahlsystem
Damit klar ist, was du bekommst: Wir bauen die Karte, nicht die Kasse. Vorbestellung, Abrechnung über den Mitarbeiterausweis, Guthabenkonten oder eine Anbindung an dein Abrechnungssystem sind nicht Teil des Angebots. Wer das braucht, ist bei einer Kantinensoftware besser aufgehoben; die zeigt dann aber selten eine Karte, die auch für Besucher und Gäste gut lesbar ist.

Wie gehe ich mit glutenfrei, laktosefrei und anderen Wünschen um?
In der Gemeinschaftsverpflegung kommen viele Wünsche zusammen: glutenfrei, laktosefrei, ohne Schweinefleisch, vegan. Die Karte kann all das anzeigen, aber nur so genau, wie die Küche es belegen kann. Nach der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 828/2014 darf „glutenfrei“ nur heißen, was höchstens 20 Milligramm Gluten pro Kilogramm enthält. In einer Großküche, in der mit Mehl gearbeitet wird, ist das ohne getrennte Zubereitung kaum zuverlässig.
Ehrlicher ist dann eine Formulierung wie „ohne glutenhaltige Zutaten zubereitet“, ergänzt um den Hinweis auf die gemeinsame Küche. Laktosefreie Gerichte tragen weiterhin den Buchstaben G, wenn sie Milch enthalten. So treffen Mitarbeitende mit Unverträglichkeiten ihre Entscheidung auf Grundlage richtiger Angaben.
Wie erfahren Mitarbeitende von Änderungen am Plan?
Über die Karte selbst, denn sie ist immer aktuell. Wer den Link im Intranet öffnet oder den Code am Eingang scannt, sieht den Plan, wie er gerade gilt, einschließlich ersetzter Gerichte. Eine eigene Benachrichtigung per App oder Push-Nachricht gibt es nicht; die Karte ist eine Webseite, keine App.
Wer Änderungen aktiv ankündigen will, nutzt die Wege, die es im Unternehmen ohnehin gibt, etwa einen Hinweis im Intranet oder im Teamkanal mit dem Link zur Karte. Der Link bleibt immer derselbe.

Wie läuft die Einführung in der Kantine ab?
In vier Schritten. Du schickst einen typischen Wochenplan und das Grundangebot. Wir bauen die Karte im Design deines Unternehmens und legen dir eine Vorschau vor. Nach deiner schriftlichen Freigabe geht sie online, und du bekommst QR-Codes für Eingang, Ausgabe und Tische sowie den Link fürs Intranet. Ab dann kommt jede Woche der neue Plan zum vereinbarten Termin.
Für die Mitarbeitenden ändert sich wenig: Sie scannen den Code oder öffnen den Link und sehen den Plan. Eine App, eine Anmeldung oder eine Schulung braucht es nicht. Den Ablauf beschreibt auch die Seite Speisekarte erstellen lassen.
Häufige Fragen aus Kantinen
Wie kommt der Wochenplan in die Karte?
Du schickst ihn so, wie du ihn ohnehin erstellst, als Excel, Word oder PDF. Wir übertragen ihn nach Wochentagen sortiert, mit Preisen und Allergenen je Gericht. Für den wiederkehrenden Rhythmus stimmen wir einen festen Termin ab, etwa freitags für die Folgewoche.
Können Mitarbeitende den Plan von zu Hause sehen?
Ja. Die Karte liegt unter einer festen Adresse, die du ins Intranet, in den Newsletter oder in die Mail-Signatur setzen kannst. Der QR-Code am Eingang bleibt derselbe, egal wie oft der Plan wechselt.
Ist eine Vorbestellung oder Abrechnung enthalten?
Nein. Wir bauen die Karte, nicht die Kasse. Vorbestellung, Guthabenkonten oder die Anbindung an ein Abrechnungssystem gehören nicht zum Angebot; dafür ist eine Kantinensoftware der richtige Weg.
Gilt die LMIV auch für Betriebskantinen?
Ja. Die LMIV nennt Kantinen ausdrücklich als Anbieter von Gemeinschaftsverpflegung (Art. 2 Abs. 2 Buchst. d). Für lose abgegebene Speisen verlangt Art. 44 die Angabe der 14 Allergene nach Anhang II, auch bei täglich wechselnden Gerichten.
Wie kennzeichne ich Allergene an der Ausgabetheke?
Mit Schildern an jeder Linie, denn § 4 Abs. 3 LMIDV nennt Schilder auf oder neben dem Lebensmittel ausdrücklich. Dazu kommt der QR-Code zur vollständigen Karte mit Legende. Schilder und Karte entstehen am besten aus derselben Wochenplan-Liste.
Können Preise für Mitarbeitende und Gäste getrennt stehen?
Ja. Zu jedem Gericht stehen beide Preise, klar beschriftet. Die Salatbar nach Gewicht bekommt einen Preis je 100 Gramm, das feste Grundangebot einen eigenen Bereich, der jeden Tag gilt.
Wird erfasst, welche Mitarbeitenden den Speiseplan aufrufen?
Nein. Die Karte setzt keine Cookies, lädt keine fremden Dienste und erfasst nicht, wer sie aufruft. Server-Protokolle werden aus technischen Gründen geführt und nach 14 Tagen gelöscht. Das erleichtert die Abstimmung mit Datenschutzbeauftragten und Betriebsrat.
Darf ich ein Gericht als glutenfrei kennzeichnen?
Nur, wenn der Grenzwert sicher eingehalten wird. Nach der Durchführungsverordnung (EU) Nr. 828/2014 darf „glutenfrei“ nur heißen, was höchstens 20 Milligramm Gluten pro Kilogramm enthält. In einer Großküche mit Mehl ist das schwer sicherzustellen; ehrlicher ist dann „ohne glutenhaltige Zutaten zubereitet“ mit Hinweis auf die gemeinsame Küche.
Kann der Plan auf einem Bildschirm im Eingang laufen?
Ja. Die Karte ist eine Webseite und läuft auf jedem Monitor oder Fernseher mit Browser. Bildschirm, Handy und Intranet zeigen dieselbe Fassung, weil alle auf dieselbe Adresse zugreifen.
Was kostet ein digitaler Speiseplan?
Im Full-Service 99 € Einrichtung plus 29 € im Monat im Jahresvertrag, jeweils zzgl. USt., mit unbegrenzten Änderungen. Das erste Jahr kostet damit 447 € zzgl. USt. Für mehrere Standorte gelten Staffelpreise ab 19 € im Monat je weiterer Karte.
Was ist, wenn ein Gericht kurzfristig ersetzt wird?
Dann schickst du die Änderung per Mail, und wir passen den Plan an, an Werktagen innerhalb von 24 Stunden. Für den laufenden Tag reicht oft ein Hinweis an der Ausgabe; wichtig ist, dass das Ersatzgericht seine eigenen Allergene auf dem Schild trägt.
Wie oft ändert sich der Plan in der Regel?
Meist einmal pro Woche als Wochenplan, dazu kurzfristige Ersatzgerichte. Das ist im Full-Service der Normalbetrieb: Änderungen sind unbegrenzt und im Monatspreis enthalten.
Kann der Speiseplan Nährwerte anzeigen?
Wenn du sie lieferst, ja, als Angabe in der Beschreibung. Wir berechnen keine Nährwerte und prüfen sie nicht fachlich; die Berechnung gehört zu deiner Küche oder einem Dienstleister, der darauf spezialisiert ist.
Können Besucher und Gäste den Plan ebenfalls sehen?
Ja. Der Plan liegt unter einer öffentlichen Adresse und ist ohne Anmeldung lesbar. Ein Zugangsschutz mit Passwort gehört nicht zum Angebot; wer den Plan nur intern bewerben möchte, verlinkt ihn nur im Intranet, erreichbar bleibt er trotzdem für jeden mit dem Link.
Gibt es den Plan auch auf Englisch?
Ja. Deutsch und Englisch sind in jeder Karte enthalten, praktisch in Unternehmen mit internationalen Teams. Wir übersetzen die Gerichte beim Eintragen mit, die Allergen-Legende gibt es ebenfalls auf Englisch.
Was ist bei mehreren Standorten des Unternehmens?
Jeder Standort bekommt eine eigene Karte mit eigenem Plan und QR-Code, im gemeinsamen Design. Ab der zweiten Karte gilt ein Staffelpreis von 19 € im Monat, ab der sechsten 15 €, jeweils im Jahresvertrag zzgl. USt.
Wer im Unternehmen darf Änderungen schicken?
Das legst du fest, etwa die Küchenleitung und ihre Vertretung. Wir setzen nur um, was aus den vereinbarten Postfächern kommt, und protokollieren Eingang und Umsetzung.
Was passiert im Urlaub der Küchenleitung?
Dann schickt die Vertretung den Plan aus einem vereinbarten Postfach. Wer mehrere Wochen vorplant, kann die Pläne auch vorab schicken; wir stellen sie zur richtigen Woche online.
Kann die Kantine eine Aktionswoche hervorheben?
Ja, als eigenen Bereich ganz oben, etwa für eine Themenwoche mit regionaler Küche. Wir stellen ihn für den Zeitraum ein und nehmen ihn danach wieder heraus; der QR-Code bleibt derselbe.
Wie kommen die Allergene in den Wochenplan?
Am einfachsten als eigene Spalte in deiner Tabelle, mit den Kennbuchstaben je Gericht. Wir übernehmen sie in die Karte und zeigen die Legende darunter. Fehlt die Spalte, fragen wir nach, statt zu raten.
Ist die Karte barrierearm lesbar?
Die Karte ist eine schlanke Webseite mit echtem Text statt Bildern oder PDF. Dadurch lässt sie sich im Browser vergrößern und von Vorleseprogrammen erfassen. Kontraste wählen wir so, dass der Text auch bei hellem Licht gut lesbar bleibt.
Speiseplan digitalisieren lassen
Schick uns einen typischen Wochenplan. Wir melden uns innerhalb eines Werktags schriftlich mit einem Angebot, ein Telefonat ist nicht nötig. Die Vorschau deines Plans folgt nach der Bestellung. Was bei Vertragsende mit deinen Daten passiert, steht unter Ausstieg.
Angebot für die Kantine anfragenRechtsgrundlagen: VO (EU) 1169/2011 (LMIV), Art. 2 Abs. 2 Buchst. d, Art. 44 und Anhang II; § 4 LMIDV. DGE-Qualitätsstandard für die Verpflegung in Betrieben als freiwillige Orientierung. Keine Rechtsberatung. Fristen laut AGB § 4. VeloMenu-Preise zzgl. USt.