QR-Code-Speisekarte kostenlos erstellen: Was wirklich gratis geht

Stand: September 2026 · Ehrliche Antwort statt Verkaufsseite · Lesezeit ca. 11 Minuten

Kleiner Cafétisch mit leerem Acryl-Aufsteller, Kaffeetasse und umgedrehtem Smartphone
Der QR-Code selbst kostet nichts. Entscheidend ist, wohin er zeigt. Symbolbild, KI-generiert.

VeloMenu, die digitale Speisekarte von Velo Automation, ist nicht kostenlos. Der Einmalkauf kostet 299 € einmalig zzgl. USt.; danach fallen bei uns keine laufenden Kosten an, du brauchst nur eigenen Webspace für die Karte. Kostenlose Angebote finanzieren sich meist über Werbung auf der Karte, über stark eingeschränkte Gratis-Tarife, über Provision auf Bestellungen oder über ein Abo nach der Testphase. Welche Gratis-Wege es gibt und was sie im Jahr wirklich kosten, steht unten.

Ja, du kannst eine QR-Code-Speisekarte kostenlos erstellen, mit Einschränkungen, die man vorher kennen sollte. Diese Seite zeigt die drei Gratis-Wege, rechnet die typischen Freemium-Fallen auf ein Jahr hoch und sagt ehrlich, ab wann sich ein bezahlter Anbieter rechnet. Alle Preisangaben stammen von den öffentlichen Preisseiten der Anbieter (Stand September 2026, Quellen im Vergleich verlinkt).

Egal ob du deine Speisekarte in einen QR-Code umwandeln, ein QR-Menü aus einer Vorlage bauen oder eine bestehende Menükarte digitalisieren willst: Die Gratis-Frage ist immer dieselbe, und die Antwort hängt davon ab, wer die Arbeit macht.

Welche Wege gibt es, eine QR-Speisekarte gratis zu erstellen?

Alle drei Wege haben eines gemeinsam: Die Arbeit liegt bei dir. Erfassen, gestalten, Allergene eintragen, jede Änderung nachziehen. Wer dafür Zeit hat, spart Geld. Wer sie nicht hat, zahlt mit veralteten Karten.

Wie gut funktioniert eine PDF-Speisekarte am Handy?

Schlechter, als es im Büro am großen Bildschirm aussieht. Ein Druck-PDF ist für DIN A4 gebaut, das Handy des Gastes zeigt sechs Zoll. Die Schrift ist winzig, der Gast zoomt und wischt quer, und bei schwachem Empfang lädt eine Datei mit mehreren Megabyte quälend langsam. Viele Gäste geben nach wenigen Sekunden auf und fragen doch nach der Papierkarte.

Dazu kommt, was man nicht sieht: Für Google und KI-Suchen ist der Inhalt eines gestalteten PDFs schwer lesbar, deine Gerichte tauchen in Suchen kaum auf. Und bei jeder Preisänderung musst du die Datei neu erzeugen und hochladen. Was eine strukturierte Karte anders macht, steht auf der Seite Speisekarte digitalisieren.

Bedrucktes A4-Blatt mit grauen Linien auf einem Restauranttisch neben einem umgedrehten Smartphone
Ein A4-PDF auf dem Handy heißt zoomen und wischen. Symbolbild, KI-generiert.

Welche Anbieter haben einen echten Gratis-Tarif?

Im Vergleich von 19 Anbietern haben diese eine dauerhafte 0-€-Stufe, jeweils laut öffentlicher Preisseite:

Wo ist der Haken bei den Gratis-Plänen?

Es gibt keinen einzelnen Haken, sondern fünf typische. Erstens Provision: Wer über die Karte bestellen lässt, zahlt mit jedem Umsatz. Zweitens Grenzen: 50 Einträge oder eine Sprache reichen für einen Kiosk, nicht für ein Restaurant. Drittens fremdes Branding oder Werbung auf deiner Karte, vor deinen Gästen. Viertens fehlende Funktionen wie Allergenfilter oder eine zweite Sprache, die erst im bezahlten Tarif kommen.

Fünftens das Bestandsrisiko: Ein Gratis-Tarif ist für den Anbieter ein Werbekosten-Posten. Wird er eingestellt oder umgebaut, stehen deine gedruckten QR-Codes im Zweifel auf einer Adresse, die nicht mehr funktioniert. „Kostenlos“ heißt fast immer: Du bezahlst in einer anderen Währung.

Lange leere Papierrolle auf einem dunklen Holztisch neben Münzen und einem Messingstift
Kostenlos heißt oft: Du zahlst in anderer Währung, etwa mit Provision. Symbolbild, KI-generiert.

Was kostet ein Gratis-Plan über ein Jahr wirklich?

Rechne den Gratis-Plan auf ein Jahr Betrieb hoch, mit drei Posten. Der erste ist die Provision, falls bestellt wird: Bei 4 Prozent auf 1.000 € Bestellumsatz im Monat sind das 40 € im Monat oder 480 € im Jahr. Bei 2.000 € Umsatz sind es 960 € im Jahr. Der Gratis-Tarif ist dann teurer als ein bezahlter.

Der zweite Posten ist deine Zeit: Erfassung, Gestaltung, Allergene, jede Preisänderung. Wie viel die wert ist, weißt nur du; für die meisten Betriebe ist es die Zeit, die abends ohnehin fehlt. Der dritte Posten ist schwerer zu messen, aber real: eine Karte mit fremdem Logo oder Werbung vor deinen Gästen und eine Adresse, die dir nicht gehört.

Was kostet der QR-Code selbst?

Nichts. QR-Codes sind ein offener Standard, Generatoren gibt es frei, und ein Code kostet weder Lizenz noch Gebühr. Ein QR-Code ist nur ein Bild, das eine Adresse enthält. Entscheidend ist, welche Adresse das ist und wem sie gehört.

Wichtig ist die Druckqualität: Ein Code mit hoher Fehlerkorrektur bleibt auch mit Kratzern oder Flecken lesbar. Auf dem Tisch sollte er mindestens 3 mal 3 Zentimeter groß sein, für größere Entfernungen gilt als Faustregel etwa ein Zehntel der Scan-Entfernung. Wie man Codes richtig platziert, steht auf der Seite QR-Speisekarte erstellen.

Echter QR-Code, der zur VeloMenu-Beispielkarte Abend und Küche führt
Dieser QR-Code funktioniert: Scan ihn mit dem Handy und öffne die Beispielkarte.

Statischer oder dynamischer QR-Code: Was ist sicherer?

Ein statischer QR-Code enthält direkt die Adresse deiner Karte. Er funktioniert, solange diese Adresse funktioniert, und hängt an keinem Dienst. Ein dynamischer QR-Code enthält dagegen eine Weiterleitungsadresse des Generator-Anbieters, die erst auf deine Karte umleitet. Das hat Vorteile, etwa Statistiken oder ein änderbares Ziel, aber einen großen Nachteil.

Stellt der Anbieter den Gratis-Dienst ein, ändert die Bedingungen oder verlangt plötzlich Geld, sind alle gedruckten Aufsteller und Flyer wertlos. Der QR-Code sollte deshalb immer direkt auf eine Adresse zeigen, die dir gehört oder vertraglich gesichert ist. Bei VeloMenu zeigt der Code direkt auf deine Karte, und bei Vertragsende wird die Adresse drei Monate weitergeleitet (§ 7 Abs. 4 der AGB).

Gilt die Allergenpflicht auch für Gratis-Karten?

Ja. Die Pflicht nach Art. 44 LMIV hängt nicht davon ab, wie viel die Karte kostet. Wer Speisen anbietet, muss die 14 Allergene angeben, und eine digitale Karte ist nach § 4 Abs. 3 LMIDV nur dann eine zulässige Form, wenn die Angaben für den Gast unmittelbar und leicht zugänglich sind. Ein PDF, in dem die Legende auf Seite vier steht, erfüllt das schlecht.

Gerade bei Gratis-Tarifen lohnt der Blick: Bei speisekarte.de gibt es Allergen-Filter erst im PREMIUM, bei SpeisekarteX ist das Thema laut Vergleich nicht prominent gelöst, bei Almenu ist die LMIV-Konformität nicht ausgewiesen. Was die Pflicht genau umfasst, steht auf der Seite Allergene in der Speisekarte.

Digitale Speisekarte mit Allergen-Kennbuchstaben an jedem Gericht und geöffnetem Filter Ohne diese Allergene mit den Allergenen A bis K nach LMIV
Allergene nach LMIV stehen an jedem Gericht. Gäste blenden mit dem Filter alles aus, was ein bestimmtes Allergen enthält.

Kann ich die Karte selbst als Webseite bauen?

Wer HTML kann und einen Webspace hat, kann eine einfache Karte selbst bauen: Kategorien, Gerichte, Preise, Allergene mit Legende, eine englische Fassung, dazu ein QR-Code, der direkt auf die Seite zeigt. Laufende Kosten an einen Anbieter fallen dann nicht an, nur der Webspace.

Was dabei oft fehlt, sind die Dinge, die man nicht sieht: eine Darstellung, die auf jedem Handy schnell lädt, strukturierte Daten, damit Suchmaschinen die Gerichte verstehen, und eine Struktur, in der Preise und Allergene in beiden Sprachen garantiert übereinstimmen. Wer das alles selbst baut, hat am Ende eine gute Karte, aber auch einen Abend pro Preisrunde vor dem Rechner.

Ab wann rechnet sich ein bezahlter Anbieter?

Die ehrliche Faustregel: Wenn deine Karte selten wechselt, du technikaffin bist und keine Bestellfunktion brauchst, fährst du mit einem Gratis- oder günstigen Tarif vernünftig, etwa Yumzi ab 10 € im Monat im 2-Jahres-Abo. Bezahlt lohnt sich, sobald einer dieser Punkte zutrifft: häufige Änderungen wie Tageskarte oder Saisonware, die Allergenpflicht soll sauber umgesetzt sein, zweisprachige Gäste, keine Zeit oder Lust auf Selbstpflege.

Dann vergleiche nicht Gratis gegen Bezahlt, sondern Selbst-Editor gegen Service. Ein Selbst-Editor spart Geld und kostet Zeit. Ein Service kostet Geld und spart Zeit. Welche Rechnung für dich aufgeht, hängt daran, wie oft sich deine Karte ändert.

Zwei Handy-Ansichten der VeloMenu-Beispielkarte Abend & Küche: links Startseite mit Suche und Kategorien, rechts Suppen mit Preisen und Allergen-Kennbuchstaben
So sieht eine digitale QR-Speisekarte von VeloMenu auf dem Handy aus. Echte Screenshots der Beispielkarte eines erfundenen Betriebs.

Selbst-Editor oder Service: Was bietet VeloMenu?

Laufende Pflege durch das Anbieter-Team gibt es im Vergleich sonst bei speisekarte.de im PREMIUM, dessen Preis nur auf Anfrage genannt wird, und bei FineDine im Premium-Tarif für 127 € im Monat, auf Englisch. Andere übernehmen nur die Ersterfassung, etwa Codezwerg als einmaligen Eintrags-Service für 39 €. Die komplette Kostenrechnung steht auf der Kostenseite.

Was ist mit Datenschutz bei Gratis-Anbietern?

Ein werbefinanzierter Gratis-Dienst verdient sein Geld mit Reichweite, und die wird gemessen. Bindet die Karte Werbung oder Analyse-Dienste ein, braucht es in der Regel eine Einwilligung der Gäste nach § 25 TDDDG, also einen Cookie-Banner, bevor die Karte überhaupt lesbar ist. Bei Anbietern außerhalb der EU kommen Fragen zur Datenübermittlung und zum Auftragsverarbeitungsvertrag hinzu.

VeloMenu-Karten setzen keine Cookies, laden keine fremden Dienste und laufen auf Servern in Deutschland; im Full-Service gibt es einen AVV nach Art. 28 DSGVO. Was bei digitalen Speisekarten datenschutzrechtlich zählt, steht auf der Seite Datenschutz bei digitalen Speisekarten. Das ist keine Rechtsberatung.

Vorschau der kostenlosen Speisekarten-Vorlage mit Rubriken, Preisspalte und Allergen-Legende A bis N
Die kostenlose Vorlage zum Ausfüllen, als Word-Datei oder PDF, ohne Anmeldung.

Was gibt es bei VeloMenu kostenlos?

Drei Dinge, ohne Anmeldung. Die Speisekarten-Vorlage als Word-Datei und PDF, mit Allergen-Legende A bis N und Zusatzstoff-Ziffern 1 bis 12, frei verwendbar für deinen Betrieb. Die Beispielkarte mit 57 Positionen, die du mit dem Handy ausprobieren kannst. Und die Ratgeber zu Gestaltung, Allergenen und Pflege.

Wer danach eine digitale Karte möchte, die jemand anders baut und pflegt, bekommt ein schriftliches Angebot mit Vorschau. Bezahlt wird erst nach deiner Freigabe.

Häufige Fragen zu kostenlosen QR-Speisekarten

Kann ich eine QR-Speisekarte komplett kostenlos erstellen?

Ja: PDF hochladen plus Gratis-QR-Generator kostet 0 €, und Anbieter wie resmio (Basic), MenuTiger, Almenu, MenüQR (Free) oder speisekarte.de haben echte Gratis-Stufen. Bezahlt wird in anderer Währung: Provision auf Bestellungen (resmio: 4 %), fremdes Branding, Grenzen bei Gerichten und Sprachen (MenüQR Free: 50 Einträge, eine Sprache), Werbung auf der Gästeseite, eine Karte auf fremder Domain oder schlicht deine eigene Zeit für Erfassung und Pflege. Quellen: öffentliche Preisseiten, Stand im Anbieter-Vergleich.

Ist ein kostenloser QR-Code-Generator sicher?

Der Code selbst ja, QR ist ein offener Standard. Vorsicht bei „dynamischen“ Codes von Gratis-Diensten: Die zeigen auf eine Weiterleitungsadresse des Anbieters. Verschwindet der Dienst, sind alle gedruckten Codes tot. Der QR-Code sollte direkt auf deine eigene Karten-Adresse zeigen.

Wann lohnt sich ein bezahlter Anbieter statt Gratis-Plan?

Sobald deine Karte oft wechselt, du die LMIV-Allergene sauber abbilden musst, englischsprachige Gäste hast oder keine Zeit für Selbstpflege. Dann rechnet sich entweder ein Selbst-Editor, bezahlte Tarife beginnen bei etwa 10 € im Monat, oder der Einmalkauf für 299 € zzgl. USt., bei dem die Erfassung schon gemacht ist und keine Abo-Kosten anfallen.

Warum schreibt ein bezahlter Anbieter ehrlich über Gratis-Wege?

Weil ein Betrieb, für den ein Gratis-Plan reicht, als Kunde nicht glücklich würde, und umgekehrt. Wer die Freemium-Fallen einmal durchgerechnet hat, weiß genau, wofür er bezahlt. Alle Zahlen auf dieser Seite sind mit Quellen belegt und im Anbieter-Vergleich verlinkt.

Was kostet eine Gratis-Karte mit Provision über ein Jahr?

Das hängt am Bestellumsatz. Bei 4 Prozent Provision auf 1.000 € Bestellungen im Monat sind es 40 € im Monat oder 480 € im Jahr, bei 2.000 € Umsatz 960 € im Jahr. Ab einem gewissen Umsatz ist ein Tarif ohne Provision günstiger als der Gratis-Tarif.

Darf ich ein PDF als Speisekarte verwenden?

Ja, verboten ist es nicht. Achte aber darauf, dass die Allergene für jedes Gericht erkennbar und leicht zugänglich sind, wie es § 4 Abs. 3 LMIDV für elektronische Angaben verlangt. Bei einem mehrseitigen PDF mit Legende am Ende ist das schwierig.

Brauche ich für eine Gratis-Karte einen Cookie-Banner?

Wenn die Karte Werbung oder Analyse-Dienste einbindet, braucht es in der Regel eine Einwilligung nach § 25 TDDDG, also einen Banner. Eine Karte ohne Cookies und ohne fremde Dienste braucht keinen. VeloMenu-Karten setzen keine Cookies. Das ist keine Rechtsberatung.

Kann ich mit der kostenlosen Vorlage starten und später digital werden?

Ja. Die Speisekarten-Vorlage von VeloMenu ist kostenlos als Word-Datei und PDF. Fülle sie aus, drucke sie, und wenn du später eine digitale Karte möchtest, schickst du uns die ausgefüllte Vorlage als Grundlage.

Wie groß muss ein QR-Code auf dem Tisch sein?

Mindestens etwa 3 mal 3 Zentimeter, für größere Entfernungen gilt als Faustregel ein Zehntel der Scan-Entfernung. Teste den Code vor dem Druck aus der echten Entfernung mit mehreren Handys.

Was passiert mit meiner Gratis-Karte, wenn der Anbieter den Tarif einstellt?

Das regeln die Bedingungen des Anbieters. Im schlechtesten Fall ist die Karte weg und der gedruckte QR-Code führt ins Leere. Frag vorher, ob du deine Inhalte exportieren kannst und wohin der QR-Code zeigt.

Ist der Einmalkauf von VeloMenu günstiger als ein Abo?

Auf längere Sicht oft ja. Der Einmalkauf kostet 299 € einmalig zzgl. USt. Ein Editor-Abo für 15 € im Monat kostet nach 20 Monaten mehr. Beim Einmalkauf brauchst du aber eigenen Webspace und machst Änderungen selbst.

Welche Gratis-Tarife haben eine Allergenkennzeichnung?

Das ist sehr unterschiedlich. Bei speisekarte.de gibt es Allergen-Filter erst im PREMIUM, bei Almenu ist die LMIV-Konformität nicht ausgewiesen, bei MenüQR sind Allergene laut Preisseite enthalten. Prüfe vor dem Start, ob die 14 Allergene sauber abgebildet werden.

Kostet der QR-Code bei VeloMenu extra?

Nein. QR-Codes für die Karte, die Google-Bewertung, Instagram und WhatsApp gehören zum Paket, als hochauflösende Druckdateien mit hoher Fehlerkorrektur.

Kann ich die Beispielkarte kostenlos ansehen?

Ja. Die Beispielkarte mit 57 Positionen ist frei zugänglich, ohne Anmeldung. Scan den QR-Code auf der Beispielseite oder öffne sie direkt im Browser.

Erst testen, dann entscheiden

Schau dir die Beispielkarte mit 57 Positionen an, das kostet nichts. Und wenn du deine Karte lieber machen lässt: Das Angebot kommt schriftlich innerhalb eines Werktags, bezahlt wird erst nach Freigabe der Vorschau.

Unverbindliches Angebot anfragen

Alle Anbieter-Preise laut öffentlichen Preisseiten, recherchiert im September 2026, jede Angabe im Anbieter-Vergleich mit Quelle verlinkt. Rechtsgrundlagen: LMIV Art. 44, § 4 LMIDV, § 25 TDDDG, Art. 28 DSGVO. Keine Rechtsberatung. VeloMenu-Preise zzgl. USt. Findest du eine veraltete Zahl, schreib uns.